Transfair: Ein Vertrauensbeweis für das Erfolgsmodell des Schweizer Service Public

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Das Schweizer Stimmvolk sagt Nein zur irreführenden Initiative „Pro Service Public“. transfair freut sich über den Entscheid und wird sich auch weiterhin für eine zukunftsgerichtete Weiterentwicklung und gute Arbeitsbedingungen im Service Public einsetzen.

Die Schweizer Stimmbevölkerung hat die Volksinitiative „Pro Service Public“ abgelehnt und bekennt sich zur Solidarität in der Grundversorgung und zum erfolgreichen Modell des Schweizer Service Public.

Nationalrat und transfair Präsident, Stefan Müller-Altermatt, findet:

„Im Abstimmungsergebnis sehen wir einen klaren Vertrauensbeweis für die Mitarbeitenden der SBB, Post und Swisscom.“

Denn nur durch ihren tagtäglichen Einsatz und ihre Leistungsbereitschaft ist die Qualität des Service Public im Vergleich zum Ausland auf einem solch hervorragenden Niveau.

Um dieses Erfolgsmodell weiterzuführen, gilt es die kritischen Stimmen der Bevölkerung ernst zu nehmen. So kann der Service Public qualitätsorientiert und zukunftsgerichtet weiterentwickelt werden. Hier sieht sich transfair gemeinsam mit seinen Sozialpartnern in der Verantwortung, sich an den Verhandlungen für Löhne und Gesamtarbeitsverträge hart, aber fair für die Anliegen seiner Mitglieder einzusetzen. Denn motivierte Mitarbeitende sind der Grundpfeiler für einen qualitativ hochstehenden Service Public.

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