Gemischter Ausschuss Schweiz-EU zum Landverkehrsabkommen: Ausweise von Triebfahrzeugführern sollen gegenseitig anerkannt werden

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Der gemischte Ausschuss Schweiz-EU zum Landverkehrsabkommen hat die Vertreter der EU über die laufenden politischen Geschäfte im Strassen- und Bahnverkehr sowie über das weitere Vorgehen bei der Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) nach der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels informiert.

Im vergangenen Dezember hat der Bundesrat den Verlagerungsbericht 2015 verabschiedet. Er beschloss zusätzliche Massnahmen, um die Verlagerung des Güterverkehrs durch die Alpen von der Strasse auf die Schiene weiter zu stärken.

Weiter einigten sich die Delegationen der Schweiz und der EU darauf, dass die Ausweise von Triebfahrzeugführern gegenseitig anerkannt werden sollen. Die schweizerische Delegation informierte die Vertreter der EU zudem über die laufenden politischen Geschäfte im Verkehrsbereich, insbesondere über die Vorlage zur Organisation der Bahninfrastruktur (OBI). Zudem legte die schweizerische Delegation ihren Partnern dar, wie es nach der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels von Anfang Juni bei der Fertigstellung der NEAT und weiteren Bahnausbauprojekten weitergeht.

Die Schweizer Delegation wurde vom Direktor des Bundesamtes für Verkehr (BAV), Dr. Peter Füglistaler, angeführt. Die EU-Delegation stand unter der Leitung von Eddy Liegeois, Referatsleiter für Landverkehr bei der Europäischen Kommission.

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