Am Sonntag, 3. Juli 2016 ist der ehemalige RhB- und RBS-Direktor, Hans Amacker, 62-jährig verstorben.

Die Nachricht seines Todes hat die Mitarbeitenden und Verwaltungsräte sehr betroffen gemacht. Hans Amacker hat während langen Jahren den Erfolg beider Unternehmen stark mitgeprägt.

Hans Amacker hat an der ETH Zürich ein Ingenieurstudium abgeschlossen und trat nach einigen Jahren Mitarbeit in einem Ingenieurbüro 1992 beim RBS und BSU ein. Er übernahm die anspruchsvolle Funktion als Verkehrsplaner und Koordinator zwischen Betrieb und Technik. Schon kurz nach seinem Eintritt ernannte ihn der Verwaltungsrat zum Vizedirektor, und 2002 wurde er als Nachfolger von Peter Scheidegger zum Direktor von RBS und BSU gewählt. 2011 verliess Hans Amacker RBS und BSU und wurde Direktor der Rhätischen Bahn (RhB). Aus gesundheitlichen Gründen trat er Ende Oktober 2015 als RhB-Direktor zurück und ging vorzeitig in Pension.

Der Verwaltungsrat des RBS schätzte den Weitblick Hans Amackers sehr. In seiner Zeit als Direktor fielen einige anspruchsvolle strategische Projekte. Dazu gehören Ausbauten der Eisenbahninfrastruktur – insbesondere die Studie zur Zukunft des Bahnhofs Bern – wie auch eine grosse Rollmaterialbeschaffung und Kooperationsprojekte mit anderen Transportunternehmen. In all seinem Wirken gelang es ihm immer, sein humorvolles, spielerisches und menschliches Naturell einzubringen.

„An seine freundliche und offene Umgangsart erinnern wir uns alle sehr gerne.“

RBS, BSU und RhB behalten Hans Amacker in dankbarer Erinnerung.

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