Tarifverbund Z-Pass: Gutes Geschäftsjahr 2015

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Im Jahr 2015 ist der Verkehrsertrag im Tarifverbund Z-Pass auf 211 Millionen Franken gestiegen. Während die Anzahl verkaufter Einzelbillette und Jahresabonnemente zunahm, sank die Zahl der Monatsabonnemente. Insgesamt wird das Z-Pass-Angebot von den Fahrgästen rege genutzt.

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Der Z-Pass Geschäftsbericht 2015. / Quelle: Zürcher Verkehrsverbund

Der Z-Pass ist als Ticket für Reisen über die Verbundgrenzen etabliert: Mit 211 Millionen Franken liegt der Gesamtverkehrsertrag 19 Millionen über dem Vorjahr. Die Anzahl der verkauften Z-Pass-Einzelbillette konnte 2015 um 1 Prozent gesteigert werden, der Absatz stieg auf gut 6,8 Millionen verkaufte Billette. Der Ertrag aus dem Einzelbillett-Verkauf liegt bei knapp 137 Millionen Franken.

Die Anzahl verkaufter Jahresabonnemente blieb im Z-Pass mit knapp 21 000 stabil. Erstmals wurden jedoch weniger Monatsabonnemente verkauft als im Vorjahr; in allen vier Korridoren waren es insgesamt knapp 130 000 Monatsabonnemente. Der Verkehrsertrag aus dem Abonnementverkauf liegt mit rund 74 Millionen Franken dennoch knapp 1,5 Millionen Franken über dem Vorjahreswert. Dies ist mitunter auf die Preisanpassung im Dezember 2014 zurückzuführen.

Dank den im vergangenen Jahr lancierten Smartphone-Apps „ZVV-Tickets“ und „PostAuto-App“ können Fahrgäste überall und rund um die Uhr einfach Z-Pass-Fahrausweise kaufen. Beide Apps sind kostenlos im App-Store für iPhones und im Google Play-Store für Android-Telefone erhältlich. Mit der Lancierung der Apps soll der Zugang zu Fahrausweisen weiter vereinfacht werden: Schnell, flexibel und rechtzeitig vor dem Einsteigen. Selbstverständlich sind Z-Pass-Fahrausweise auch weiterhin über SBB Mobile und konventionelle Kanäle verfügbar.

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