Machbarkeitsstudie „Depotareal Bauma 2020“

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Die Vertreter von der F. Preisig AG, dem AWEL, der Denkmalpflege, der SBB und dem DVZO an der Sitzung am 8. März 2017. / Quelle: DVZO

Das DVZO-Depotareal ist heute erschwert zugänglich. Zusammen mit dem AWEL, der kantonalen Denkmalpflege und der SBB möchte der Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland dies ändern und gleichzeitig mit der Umgestaltung des Depotareals einen schweizweit einzigartigen Zugang zur Eisenbahngeschichte schaffen.

Nach umfangreichen Vorabklärungen durch Ingenieure und Spezialisten des DVZO ist unter dem Namen „Depotareal Bauma 2020“ ein Projekt mit grossen Ambitionen gewachsen.

Am 8. März 2017 hat „Depotareal Bauma 2020“ seine erste grosse Hürde genommen: Mit den anfangs genannten Partnern hat der DVZO eine umfangreiche Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Die Firma F. Preisig AG wird begleitet durch den DVZO voraussichtlich bis Ende Mai 2017 technisch überprüfen, wie die vorgesehenen Nutzungen ins Areal integriert und bahntechnisch fachgerecht angeschlossen werden können. Der DVZO freut sich, an der baldigen Generalversammlung erste Informationen bekannt zu geben.

Der Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland dankt den Stiftungen:

  • Max und Martha Dangel-Stiftung
  • Stiftung Salientes
  • Ueli Schlageter Stiftung

für die Unterstützung bei dem durch den DVZO zu tragenden finanziellen Anteil an der Studie.

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