Wie erwartet war die Nachfrage im Spitzenverkehr über die Osterfeiertage besonders ins Tessin sehr hoch. Ausschlaggebend waren der Gotthard-Basistunnel und die damit schnellen und staufreien Verbindungen ins Tessin und nach Norditalien. Die SBB setzte deshalb rund 30 Extrazüge ein. Es gab keine nennenswerten Probleme, die Bilanz fällt positiv aus.

Die grösste Nachfrage wurde in Richtung Süden wie prognostiziert am Gründonnerstag und Karfreitag verzeichnet. Die Rückreisespitze fokussierte sich auf Ostermontag. Viele Züge zwischen der Deutschschweiz und dem Tessin waren an diesen Tagen ausgebucht oder sehr gut belegt. Zahlreiche Kundenbetreuer waren im Einsatz und lenkten die Reisenden auf die besten Verbindungen, machten auf Zusatzzüge aufmerksam oder gaben Tipps, wo im Zug noch freie Plätze zu finden waren.

Um das erwartete Verkehrsaufkommen über die Osterfeiertage zu bewältigen, setzte die SBB rund 30 Extrazüge ein, die meisten auf der Gotthardachse, einige auch ins Wallis und zurück. Diverse Regelzüge wurden ausserdem mit zusätzlichen Wagen oder Einheiten verstärkt. Zudem wurden einige Züge auch doppelt geführt, um der grossen Nachfrage nachzukommen. Ebenso verkehrten auch zwischen Zürich und Chur sowie Bern und Brig viele fahrplanmässige Züge mit mehr Wagen oder verlängerten Zugkompositionen. Insgesamt standen über 48’000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung.

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