Angebotsausbau im Linthgebiet verzögert sich

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Aufgrund von Einsprachen verzögert sich der Bau des zweiten Gleises zwischen Uznach und Schmerikon um mindestens ein Jahr. Damit kann das verbesserte Bahnangebot im Linthgebiet nicht wie geplant auf Dezember 2019 eingeführt werden.

Gegen das Auflageprojekt für die Doppelspur Uznach – Schmerikon sind beim Bundesamt für Verkehr Einsprachen eingegangen. Aus diesem Grund kann die SBB nicht wie geplant mit dem Ausbau der Doppelspur zwischen Uznach und Schmerikon beginnen. Das zweite Gleis ist notwendig, um die Kapazitätsengpässe auf der Strecke Uznach – Rapperswil zu entschärfen, den Halbstundentakt Ziegelbrücke – Rapperswil einzuführen und die Züge zwischen St.Gallen und Rapperswil zu beschleunigen.

Trotz diesen Verzögerungen ersetzt die SOB ihre alten Fahrzeuge des Voralpen-Express auf Dezember 2019 mit modernen, kundenfreundlichen Niederflurfahrzeugen. Sobald eine rechtskräftige Plangenehmigung vorliegt, wird die SBB zusammen mit dem Bundesamt für Verkehr den neuen Bautermin und den Einführungszeitpunkt der Angebotsverbesserungen festlegen. Diese Termine sind abhängig von der Verfahrensdauer.

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