Inbetriebsetzung: Go-Ahead’s erste FLIRT 3 werden zum Leben erweckt



Dieser Artikel wurde ursprünglich am 24. März 2018 veröffentlicht.

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Go-Ahead FLIRT 3 ET 3.01 am 20. März 2018 vor dem Beginn der Inbetriebsetzung. / Quelle: Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland

Seit dem 23. März 2018 werden die ersten von Stadler Pankow gefertigten Triebfahrzeuge von Go-Ahead Baden-Württemberg startklar gemacht. Im Rahmen der sogenannten Inbetriebsetzung werden alle finalen Massnahmen durchgeführt, um das fertig montierte Schienenfahrzeug in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen. Hierzu gehört etwa das Aufspielen der Software sowie die Prüfung aller technischen Gewerke. Von der Nothaltfunktion bis hin zur sanitären Einrichtung werden alle relevanten Funktionen auf Herz und Nieren geprüft, fein justiert und optimiert.

Damit werden die ersten Züge für den Betrieb auf den Teilnetzen 2 und 3 des Stuttgarter Netzes in Baden-Württemberg in den betriebsbereiten Zustand versetzt.

«Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Partner Stadler beim Fahrzeugbau so planmässig vorankommen. Die Fahrgäste in Baden-Württemberg dürfen sich auf neue, hochmoderne und komfortable Fahrzeuge ab Juli 2019 freuen»

, sagt Dr. Peter Raue, technischer Geschäftsleiter der Go-Ahead Baden-Württemberg GmbH.

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Eduard J. Belser

Ja, StadlerRail hat die Zeitpläne seiner Aufträge eben wesentlich besser im Griff als der Konkurrent Bombardier. Dort sieht die Realität deutlich schlechter aus als die bombastischen Versprechungen. In der Schweiz werden bald die vandalensicheren Abstellmöglichketen für die fertigen aber noch nicht voll zugelassenen Bombardier-Züge knapp, während wir BahnkundInnen uns weiter über das knappe, veraltete Rollmaterial ärgern.