Neues vom Triebwagen BDe 3/4 43 der Eurovapor



Dieser Artikel wurde ursprünglich am 18. April 2018 veröffentlicht.

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Eurovapor BDe 3/4 43, am 9. Dezember 2016, als Leerfahrt dem Bodensee entlang, bei Altnau. / Quelle: T. Keller

Leider konnte der BDe 3/4 43 (Möhl) der Eurovapor nicht wie geplant ab 1. Mai 2018 wieder eingesetzt werden. Das Ausmessen des kompletten Trafos durch ein Spezialistenteam war zur Sicherheit notwendig und das Hochspannungskabel vom Hauptschalter zur Trafoeinführung benötigte eine genaue Prüfung.

Dazu kam noch, dass der Ventilatormotor altersbedingte Schäden an der Isolation aufwies und daher zwingend revidiert werden musste.

Die verlängerte Standzeit konnte aber auch genutzt werden, um beispielsweise verwitterte Dachpartien wieder auf Vordermann zu bringen.

Eurovapor arbeitet mit Nachdruck daran, das Fahrzeug schnell und zuverlässig wieder einsatzfähig zu haben, aber Qualität geht vor.

Stand der Arbeiten im Juli 2018

Der Hauptschalter ist fertig revidiert und bereit für den Einbau. Durch den Kurzschluss hatten die Kontakte im Inneren Schaden genommen, diese konnte repariert werden. Der Ölkühler wurde demontiert und konnte aufgrund des bereits recht leeren Hochspannungsraum gut aus dem Fahrzeug gelangen. Derzeit entstehen neue Dichtungen und so sollen künftig auch keine Ölspuren aussen am Fahrzeug mehr zu sehen sein. Der Lüftermotor wurde professionell revidiert und ist wieder in Sulgen.

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