UVEK: Grenzüberschreitende Verkehrspolitik im Zentrum des Arbeitsbesuchs in Wien

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Im Rahmen eines Arbeitsbesuchs hat Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des Umwelt-, Verkehrs- und Energiedepartements (UVEK) am 2. Mai 2018 in Wien den österreichischen Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie getroffen. Im Vordergrund des Gesprächs standen Optimierungen beim grenzüberschreitenden Verkehr.

Bundesrätin Doris Leuthard und Bundesminister Norbert Hofer tauschten sich eingehend über die Verkehrspolitik der beiden Länder aus. Im Bereich des Schienenverkehrs wird aktuell ein Angebotsausbau zwischen der Ostschweiz – Bregenz (AT) und Lindau (DE) überprüft. Ziel ist es, ergänzend zum Eurocity Zürich – Bregenz – München einen Regionalzug RE Ostschweiz – Bregenz – Lindau einzuführen. So könnte ab 2021 ein umsteigefreies grenzüberschreitendes Angebot im Stundentakt angeboten werden.

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Eduard J. Belser
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Eduard J. Belser

Und was wurde zur Verlagerungspolitik von der Strasse auf die Schiene besprochen? Die TirolerInnen leiden mindestens so sehr unter der LKW-Lawine über den Brenner, wie die UrnerInnen und die TessinerInnen unter der LKW-Lawine über den Gotthard. Die Schweiz und Österreich müssten deshalb ihre Verlagerungspolitik koordinieren und gegenüber Brüssel gemeinsam auftreten. Aber als Bürgerlich ist Frau Leuthard eben keine ernstzunehmende Umweltministerin.