Peter Spuhler im September 2018 zur IPO-Debatte: «Es gibt keinen fixen Plan.» [aktualisiert]

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 12. September 2018 veröffentlicht.

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Peter Spuhler, CEO Stadler Rail, beim Roll-Out des ersten Giruno am 18. Mai 2017 in Bussnang. / Quelle: Marcel Manhart

In der Debatte um einen möglichen Börsengang des Zugbauers Stadler drückt Firmenchef Peter Spuhler im September 2018 auf die Bremse:

«Wir haben nicht im Sinn, morgen an die Börse zu gehen. Ich kann heute nicht sagen, ob es 2019 zum IPO oder ob es überhaupt zum Börsengang kommt. Das ist noch immer offen»

, erklärt Spuhler gegenüber der «Handelszeitung».

Er kontrolliert 80 Prozent von Stadler. Zuletzt häuften sich Berichte aus der Bankenwelt, wonach ein IPO in Vorbereitung sei.

«Es gibt keinen fixen Plan. Richtig ist: Wir haben einen sogenannten Readyness-Check gemacht, um zu schauen, ob wir überhaupt für einen IPO bereit wären, und damit wir wissen, wo es noch Handlungsbedarf gäbe»

, so Spuhler weiter.

Es gebe auch Alternativen zum Börsengang, etwa die Fusion mit einem strategischen Partner oder die Stand-alone-Lösung wie heute. Vom Tisch ist das Going-public allerdings ebenso wenig.

«Wenn es zu einem IPO kommt, dann wird es eine Einheitsaktie geben und ich würde nur noch einen Anteil von unter 50 Prozent halten.»

Das sei seine Meinung heute (12. September 2018), sagt Spuhler.

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