Youth Alpine Interrail: Bundesrätin Leuthard würdigt Einsatz der Jugend für Klimaschutz

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In Bern wurde am 20. September 2018 das Projekt «Youth Alpine Interrail» (Yoalin) gefeiert. Es ermöglichte diesen Sommer hundert jungen Menschen, klimafreundlich durch die Alpen zu reisen. Den Anstoss zu dem Projekt gab Bundesrätin Doris Leuthard. Sie würdigte zum Abschluss das Interesse und die Motivation der jungen Menschen.

An der Abschlussveranstaltung des Projekts «Youth Alpine Interrail» im Alpinen Museum Bern plädierten gut 30 junge Reisende für eine klimafreundliche und erschwingliche Mobilität. Sie wurden darin von Bundesrätin Doris Leuthard unterstützt: Es sei ein Gebot unserer Zeit, sich für den Schutz der Alpen, der Ökosysteme sowie für eine bezahlbare und nachhaltige Energie und Mobilität einzusetzen, betonte die Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK).

Vertreterinnen und Vertreter der Alpenkonvention, von Verkehrsorganisationen und öffentlichen Verkehrsunternehmen tauschten sich am Abschlussanlass mit den jungen Reisenden über Erfahrungen, alpine Kulturen und nachhaltige Tourismusformen aus. Ausserdem wurden die besten Fotos und Texte ausgezeichnet, welche die Reisen der jungen Menschen dokumentieren.

Mit dem Projekt Yoalin verfolgte der Jugendbeirat der internationalen Alpenschutzkommission (CIPRA) die Absicht, Jugendlichen die Alpen näher zu bringen und sie zum klimaschonenden Reisen zu motivieren. Dank Yoalin konnten sie diesen Sommer an sieben Tagen für fünfzig Euro die Kultur und Landschaften der Alpenregionen mit dem öffentlichen Verkehr entdecken. Konkretisiert wurde das Projekt von der CIPRA und ihrem Jugendbeirat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Raumentwicklung und dem Reiseunternehmen Eurail. Daneben unterstützten es auch die Bundesbehörden Deutschlands, Österreichs, Liechtensteins und Sloweniens.

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