Das Bundesverwaltungsgericht hat der Beschwerde gegen die Plangenehmigung Doppelspurausbau Hergiswil die aufschiebende Wirkung entzogen. Der Baustart ist per Anfang Februar 2019 geplant.

Für Bauten und Anlagen von Eisenbahnen ist eine Plangenehmigung des Bundesamtes für Verkehr (BAV) notwendig. Diese entspricht einer Baubewilligung. Eine Partei hatte Anfang September Beschwerde gegen die Plangenehmigung für die Doppelspur Hergiswil eingelegt. Mit der sogenannten Zwischenverfügung vom 26. November 2018 hat das Bundesverwaltungsgericht der Beschwerde gegen die Plangenehmigung Doppelspurausbau Hergiswil – 1. Etappe zwischen Hergiswil Schlüssel und Hergiswil Matt – die aufschiebende Wirkung entzogen.

Der Baustart ist per Anfang Februar 2019 vorgesehen. An der geplanten Inbetriebnahme im Dezember 2019 kann somit festgehalten werden.

Michael Schürch, Geschäftsführer der Zentralbahn:

«Wir begrüssen diesen Entscheid und sind sehr erfreut, dass die Realisierung nicht weiter verzögert wird. Durch den Ausbau werden die Kapazität und die Fahrplanstabilität erhöht. Damit kann das Mattquartier in Hergiswil bald im Viertelstundentakt mit der S-Bahn bedient werden.»

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