Moderne Traktionsstromrichter künftig bei der Forchbahn im Einsatz

Voith liefert erstmalig Traktionsstromrichter an Stadler Rail. - Im Zuge der Modernisierung von 13 Schmalspurzügen der Forchbahn AG werden diese eingesetzt.

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Drei Be 4/6-Triebzüge der Forchbahn (FB). / Quelle: Forchbahn

Die Forchbahn AG beauftragte Stadler Rail mit der Modernisierung ihrer 13 Schmalspurzüge des Typs Be 4/6. Voith liefert hierfür die neuen Traktionsstromrichter in die Schweiz. Ziel der Modernisierung ist es, den Betrieb der Züge bis ins Jahr 2037 sicherzustellen.

Die 13 Züge des Typs Be 4/6 wurden von Stadler im Jahr 2004 an die Forchbahn (FB) geliefert. Sie verkehren zwischen Zürich Stadelhofen – Forch – Esslingen.

Neben Erneuerungen im Fahrgastraum umfasst die Revision auch den Austausch der beiden vorhandenen Traktionsstromrichter. Voith liefert hierfür modernste Stromrichter basierend auf dem Typ EmCon I1000-9AR. Im Netz der Zürcher Verkehrsbetriebe werden sie unter Gleichspannung mit 600Vdc betrieben, auf der Überlandstrecke zwischen Rehalp und Esslingen mit 1200Vdc.

Die Modernisierung der Be 4/6-Triebzüge 61 – 73 wird im September 2019 beginnen und Mitte 2024 abgeschlossen sein.

Für Voith ist es der erste Auftrag von Stadler Rail zur Lieferung von Traktionsstromrichter. Mit dem Betrieb der Komponenten bei der Forchbahn AG ist es darüber hinaus auch erstmalig, dass Voith Stromrichter in der Schweiz eingesetzt werden.

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