Aufgrund der Weisungen des Bundesrats fand die Generalversammlung der Rigi Bahnen AG am 14. Mai 2020 ohne physische Präsenz der Aktionärinnen und Aktionäre statt. Neben den ordentlichen Geschäften standen drei ausserordentliche Anträge einer Aktionärsgruppe zur Abstimmung. Diese wurden deutlich abgewiesen. Damit haben die Aktionärinnen und Aktionäre dem Verwaltungsrat das Vertrauen und die Bestätigung für die Arbeit am Berg und die damit verbundene Strategie ausgesprochen.

Aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus und der damit verbundenen Weisungen des Bundesrats, keine touristischen Fahrten anzubieten, nimmt die Rigi Bahnen AG zurzeit nur eine Erschliessungsfunktion wahr. Das Versammlungsverbot hatte zur Folge, dass der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Rigi Bahnen AG die Generalversammlung vom 14. Mai 2020 ohne physische Anwesenheit der Aktionärinnen und Aktionäre durchführen mussten. Um diesen geschichtsträchtigen Moment zu würdigen, hat sich der Verwaltungsrat dazu entschieden, die Generalversammlung in einem Salonwagen auf dem Berg durchzuführen.

«Zu einer geschichtswürdigen Generalversammlung gehört auch eine besondere Location»

, so Karl Bucher, Verwaltungsratspräsident der Rigi Bahnen AG.

Rekord-Stimmbeteiligung: Engagierte Aktionärinnen und Aktionäre stimmen ab

Neben den ordentlichen Traktanden standen auch drei ausserordentliche Anträge einer Aktionärsgruppe zur Abstimmung. Die Aktionärinnen und Aktionäre der Rigi Bahnen AG hatten im Vorfeld der Generalversammlung die Gelegenheit, ihre Stimmen einem unabhängigen Stimmrechtsvertreter zu übermitteln. Dieser war physisch an der Generalversammlung anwesend und überbrachte die Abstimmungsresultate. Die Stimmbeteiligung erreichte mit knapp 70% einen Rekordwert.

«Die ausserordentlich hohe Beteiligung zeigt, dass sich unsere Aktionärinnen und Aktionäre für die Themen der Rigi Bahnen AG interessieren und sich auch aktiv engagieren»

, zeigt sich Karl Bucher erfreut über das Resultat.

Bestätigung der Arbeit und Strategie: Annahme aller Anträge im Sinne des Verwaltungsrats

Alle ordentlichen Traktanden wurden im Sinne des Verwaltungsrats mit Mehrheiten zwischen 94% und 98% deutlich entschieden. Diese beinhalten auch die Wiederwahl aller Verwaltungsräte für eine weitere Amtszeit von drei Jahren. Die ausserordentlichen Anträge von einer Aktionärsgruppe, die im Fokus der Diskussionen standen, erreichten max. knapp 10% Zustimmung.

«Das zeigt uns, dass wir von unseren Aktionärinnen und Aktionären Bestätigung, Unterstützung und Zuspruch für unsere eingeschlagene Strategie erhalten»

, analysiert Karl Bucher das klare Resultat.

Er freut sich, dass mit den Resultaten eindeutige Signale an die Antragssteller gerichtet werden. Jetzt gelte es, das direkte Feedback der Aktionärinnen und Aktionäre richtig einzuordnen und zu akzeptieren. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung hoffen, dass sie sich nach diesen klaren und positiven Signalen zu der geleisteten Arbeit und Strategie nun wieder auf das Kerngeschäft konzentrieren können. Dies ist auch nötig, um die Herausforderungen rund um den Coronavirus erfolgreich zu meistern. Die Rigi Bahnen AG freut sich auf viele Schweizer Gäste auf der Königin der Berge.

Detaillierte Unterlagen ab dem 25. Mai 2020 einsehbar

Der Verwaltungsrat bedauert es, dass die 28. Generalversammlung der Rigi Bahnen AG unter Ausschluss der Aktionärinnen und Aktionären stattfinden musste. Er hätte die zu behandelnden Themen gerne persönlich mit den Aktionären geteilt. Damit sich die Aktionärinnen und Aktionäre direkt und einfach über die Inhalte der Generalversammlung informieren können wird das Protokoll der Generalversammlung am 25. Mai 2020 auf der Website unter folgendem Link veröffentlicht.

Info

↓ KOMMENTARE

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich zu: