Person bei tätlicher Auseinandersetzung in Basler S-Bahn schwer verletzt

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Am Mittwochabend, 03. Juni 2020, kurz nach 20:00 Uhr, kam es in einer S-Bahn, auf der Strecke Basel – Olten, kurz vor dem Halt in Frenkendorf, zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Dabei wurde eine Person mit einer Stichwaffe schwer verletzt. Der mutmassliche Täter konnte zwischenzeitlich angehalten werden.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft kam es in einer S-Bahn der Linie S3, zwischen Pratteln und Frenkendorf, zu einem Disput zwischen zwei Personen. Diese, anfänglich verbale Auseinandersetzung, führte dazu, dass eine der beiden Personen eine Stichwaffe zückte und folglich mehrfach auf den Kontrahenten einstach.

Als die S-Bahn fahrplanmässig in Frenkendorf stoppte, flüchtete der Täter sowie ein Begleiter in unbekannter Richtung.

Der schwer verletzte Geschädigte verliess die S-Bahn in Liestal. Dort wurde er durch Drittpersonen, bis zum Eintreffen des Sanitätsdienstes, betreut. Anschliessend wurde er in ein Spital eingeliefert.

Der mutmassliche Täter, ein 21-jähriger Somalier sowie sein 18-jähriger Begleiter aus Äthiopien, konnten im Zuge einer umgehend eingeleiteten Fahndung, in der Nähe des Bahnhofes Frenkendorf, angehalten werden.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet.

Auseinandersetzung zwischen zwei Personen am Bahnhof Laufen
Am Dienstagabend, 02. Juni 2020, gegen 22:00 Uhr, kam es auf dem Bahnhofsareal in Laufen, in der Nähe der Fussgängerunterführung, zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen. Die Polizei sucht Zeugen.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft unterhielten sich zwei männliche Personen, rauchend und trinkend, bei den Steinen im Bereich der Fussgängerunterführung. Als sich eine weitere männliche Person zur Runde gesellte, kam es nach einer, anfängliche verbalen Auseinandersetzung, zu Tätlichkeiten zwischen zwei Personen. Dabei zog sich einer der beiden Kontrahenten Verletzungen zu und musste durch den Sanitätsdienst in ein Spital verbracht werden.

Da zum Tathergang widersprüchliche Aussagen bestehen, sucht die Polizei Zeugen.

Personen, welche die Auseinandersetzung beobachtet haben und sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal, 061 553 35 35, zu melden.

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