BERNMOBIL: Mit Rücksicht fahren alle besser

BERNMOBIL ist überzeugt, dass Sauberkeit viel dazu beitragen kann, nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Fahrgäste in Bus und Tram zu steigern. Doch der zunehmende Mangel an Sorgfalt im Umgang mit dem öffentlichen Raum nimmt zu. BERNMOBIL hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, mit diversen Massnahmen Vandalismus und Rücksichtslosigkeit entgegenzutreten.

BERNMOBIL: Mit Rücksicht fahren alle besser. / Grafik: BERNMOBILBERNMOBIL ist überzeugt, dass Sauberkeit viel dazu beitragen kann, nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Fahrgäste in Bus und Tram zu steigern. Doch der zunehmende Mangel an Sorgfalt im Umgang mit dem öffentlichen Raum nimmt zu. BERNMOBIL hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, mit diversen Massnahmen Vandalismus und Rücksichtslosigkeit entgegenzutreten.

Die BERNMOBIL-Fahrzeuge werden nicht nur täglich gereinigt, überdies steht bereits seit Frühjahr 2005 das TEAM SAUBER im Einsatz, das tagsüber in den Bussen und Trams den liegen gelassenen Abfall einsammelt. Doch diese Massnahmen allein reichen nicht: Es braucht die Mitwirkung aller.

René Schmied, Direktor BERNMOBIL, und Reto Würgler, Leiter Security von BERNMBOIL, präsentieren die neue Kampagne „Mit Rücksicht fahren alle besser“. Mit dieser Kampagne wird auf das Problem aufmerksam gemacht, welches tropfende oder übelriechende Speisen und Getränke verursachen. Denn BERNMOBIL ist überzeugt: Mit etwas Rücksicht lässt sich viel bewirken.

Die Kampagne besteht aus übergrossen Klebern auf dem Boden der Fahrzeuge sowie aus Hängekartons und einem Flyer. Der Flyer gibt zudem Anregungen für rücksichtsvolles Verhalten gegenüber den Mit-Fahrgästen und regt an, das Gespräch zu suchen, wenn etwas stört. BERNMOBIL bietet auch Kurse, die sogenannten StattSchweigen-Rundfahrten, an. Unter Mithilfe professioneller Schauspieler lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das geschickte Verhalten gegenüber Menschen, welche die Regeln des Anstands im öffentlichen Raum missachten.

Regula Rytz, Gemeinderätin der Stadt Bern und Direktorin Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün, betont, wie wichtig das Zusammenwirken aller Massnahmen für eine saubere Stadt Bern ist und informiert, dass der Stadtrat dem notwendigen Nachkredit für den Massnahmeplan „Subers Bärn – zäme geit’s!“ zugestimmt hat. Damit können nun die ersten Zusatzreinigungen gestartet werden, namentlich die Abendreinigung in der Innenstadt sowie die Verstärkung der Reinigung der öV-Haltestellen auf dem gesamten Stadtgebiet (Pilotversuche März-Oktober 2008).


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Medienmitteilung BERNMOBIL

Autor: Redaktion

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