Roll out des ersten RegioShuttle für die Lausitz

Die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH hat heute den ersten von drei neuen Triebwagen des Typs Regio Shuttle RS1 für das künftige Teilnetz Spree-Neiße vom Hersteller Stadler Pankow GmbH übernommen.

Die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH hat am 6. Oktober 08 den ersten von drei neuen Triebwagen des Typs Regio Shuttle RS1 für das künftige Teilnetz Spree-Neisse vom Hersteller Stadler Pankow GmbH übernommen.

Bei einem feierlichen Festakt in Velten enthüllte der Brandenburger Minister für Infrastruktur und Raumordnung Reinhold Dellmann den modernen Triebwagen vom Typ RegioShuttle RS1.

Dietmar Knerr, Geschäftsführer der ODEG, ist sich sicher: „Mit den neuen Fahrzeugen bieten wir unseren Fahrgästen einen besonders hohen Service- und Sicherheitsstandard und damit ein qualitativ hochwertiges Reisegefühl.“

Die an einem der modernsten Produktionsstandorte Europas hergestellten Fahrzeuge zeichnen sich u.a. durch eine zeitgemässe und umweltschonende Bauweise aus. Die neuen ODEG-RegioShuttle sind die ersten Schienenfahrzeuge, die die Abgasnorm EURO IV erfüllen.

Die Fahrzeuge verfügen über einen hohen Niederfluranteil, gross­zügige Mehrzweckbereiche und ein barrierefreies WC. Die subjektive Sicherheit der Fahrgäste wird unter anderem durch eine Videoaufzeichnung und zahlreiche Sprechstellen in den Triebwagen gewährleistet.

Ab Dezember 2008 werden die drei neuen RegioShuttle gemein­sam mit zwei weiteren RegioShuttle aus dem Bestand der ODEG vor allem auf den Linien OE60V Görlitz – Bischofswerda und OE64 Görlitz – Hoyerswerda eingesetzt.

Die Wartung aller Triebwagen im Teilnetz Spree-Neisse erfolgt künftig in der Werkstatt in Görlitz. Mitte September wurde der Kaufvertrag für das ehemalige Bahnbetriebswerk Görlitz von der ODEG und der DB AG unterschrieben.

Pressemitteilungen ODEG

Autor: Redaktion

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