Bern: Die Mobilität für SeniorInnen bei Tram und Bus steigern

Mobilität ist für Menschen im Alter ein Grundbedürfnis und Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Der attraktive öffentliche Verkehr in der Stadt Bern ist aber für SeniorInnen und andere Leute mit Steh- oder Gehbehinderung oder körperlichen Einschränkungen zum Teil mit Unsicherheitsgefühlen verbunden. Zum Beispiel sind Schnellbremsungen für ältere Personen ohne Sitzplatz ein Problem. Häufig sind die Sitzplätze bei den Eingängen besetzt und das Aufsuchen von entfernteren Sitzplätzen bei anfahrendem Wagen ein Problem.

Mobilität ist für Menschen im Alter ein Grundbedürfnis und Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Der attraktive öffentliche Verkehr in der Stadt Bern ist aber für SeniorInnen und andere Leute mit Steh- oder Gehbehinderung oder körperlichen Einschränkungen zum Teil mit Unsicherheitsgefühlen verbunden. Zum Beispiel sind Schnellbremsungen für ältere Personen ohne Sitzplatz ein Problem. Häufig sind die Sitzplätze bei den Eingängen besetzt und das Aufsuchen von entfernteren Sitzplätzen bei anfahrendem Wagen ein Problem.

Mit einem Vorstoss fordert gb.-Stadträtin Emine Sariaslan, dass die Stadt in Zusammenarbeit mit Bernmobil in allen Fahrzeugen von Bernmobil zwei bis drei Sitzplätze in unmittelbarer Nähe der Fronttüre für Personen reserviert, denen das Stehen in bewegten Fahrzeugen besonders Mühe bereitet (ältere Frauen und Männer, Gehbehinderte, Schwangere). Zusätzlich soll eine Sensibilisierungskampagne gemacht werden, welche die Fahrgäste sensibilisiert.

In Bern leben rund 30.000 Menschen, die das sechzgiste Altersjahr überschritten haben. Damit kann Bern dem Ziel einer „altersgerechten Stadt“ einen Schritt näher kommen.

Grünes Bündnis Stadt Bern

Autor: Redaktion

Aus der Bahnonline.ch-Redaktion. Zugesandte Artikel und Medienmitteilungen, welche von der Redaktion geprüft und/oder redigiert wurden.

Schreibe einen Kommentar