Trapeze ITS: Einleitung von Strukturmassnahmen zur Steigerung der Effizienz

Das im Bereich Verkehrsleittechnik tätige Unternehmen Trapeze ITS muss sich den veränderten Marktbedingungen anpassen und seine Strukturen straffen. Die Restrukturierung soll die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig sichern und das Unternehmen zurück in die Gewinnzone führen. Die Neuausrichtung führt zu einem Abbau von rund 110 Stellen, überwiegend am Hauptsitz in Neuhausen am Rheinfall. Der Schweizer Standort bleibt Hauptsitz von Trapeze ITS und ist auch weiterhin von zentraler Bedeutung für die Entwicklung und Fertigung.

Trapeze ITS
Das im Bereich Verkehrsleittechnik tätige Unternehmen Trapeze ITS muss sich den veränderten Marktbedingungen anpassen und seine Strukturen straffen. Die Restrukturierung soll die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig sichern und das Unternehmen zurück in die Gewinnzone führen. Die Neuausrichtung führt zu einem Abbau von rund 110 Stellen, überwiegend am Hauptsitz in Neuhausen am Rheinfall. Der Schweizer Standort bleibt Hauptsitz von Trapeze ITS und ist auch weiterhin von zentraler Bedeutung für die Entwicklung und Fertigung.

Dazu Hans-Peter Schär, CEO von Trapeze ITS: „Wir müssen uns den sich verändernden Marktbedingungen anpassen. Das Management hat die derzeitige Situation sorgfältig analysiert und einen Massnahmenplan entwickelt, um die Kostenstrukturen anzupassen und die Effizienz zu steigern. Die nun eingeleiteten Massnahmen sollen die Zukunft des Unternehmens nachhaltig sichern.“

Die geplanten Strukturmassnahmen führen zu einer schlankeren und zielgerichteten Organisation mit einer stärkeren Kundenorientierung. Unter dem Dach von Trapeze – einer Unternehmensgruppe mit fundierter Erfahrung in der Transport- und Verkehrstechnologie – wird Trapeze ITS verstärkt innovative Produkte und Lösungen anbieten können.

Trapeze ITS beschäftigt heute weltweit rund 600 Personen. Die vorgesehenen Strukturanpassungen sollen Mitte 2010 abgeschlossen sein. Die notwendigen Massnahmen werden möglichst sozialverträglich durchgeführt, Gespräche mit den zuständigen Sozialpartnern wurden bereits aufgenommen. Für die betroffenen Mitarbeitenden in der Schweiz besteht ein Sozialplan, dieser beinhaltet unter anderem Unterstützung bei der Neu-Orientierung, Umschulungsmassnahmen oder Regelungen zur vorzeitigen Pensionierung.

Autor: Redaktion

Aus der Bahnonline.ch-Redaktion. Zugesandte Artikel und Medienmitteilungen, welche von der Redaktion geprüft und/oder redigiert wurden.

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