SBB Fahrplanwechsel vom 13. Dezember: Gezielte Verbesserungen bringen mehr Züge und mehr Sitzplätze

Ab 13. Dezember 2009 gilt der neue Fahrplan für das Jahr 2010. Obwohl das Netz bereits stark ausgelastet ist, konnte die SBB zusätzliche Angebote zu Spitzen- und Randzeiten sowohl im Fern- als auch im Regionalverkehr schaffen. Beim internationalen Verkehr stehen die kürzere Fahrzeit zwischen der Schweiz und Paris sowie das neue Rollmaterial und Reisezeitverkürzungen für die Verbindung Zürich–Wien im Vordergrund. Wie bereits bekannt nehmen Trenitalia und die SBB ab dem Fahrplanwechsel die Verantwortung für den Personenverkehr zwischen der Schweiz und Italien wieder selber in die Hand.

erstellt am 29. Oktober 2009 @ 11:37 Uhr
SBB CFF FFS / Pro Bahn Schweiz / Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr Schweiz (IGöV)
Ab 13. Dezember 2009 gilt der neue Fahrplan für das Jahr 2010. Obwohl das Netz bereits stark ausgelastet ist, konnte die SBB zusätzliche Angebote zu Spitzen- und Randzeiten sowohl im Fern- als auch im Regionalverkehr schaffen. Beim internationalen Verkehr stehen die kürzere Fahrzeit zwischen der Schweiz und Paris sowie das neue Rollmaterial und Reisezeitverkürzungen für die Verbindung Zürich–Wien im Vordergrund. Wie bereits bekannt nehmen Trenitalia und die SBB ab dem Fahrplanwechsel die Verantwortung für den Personenverkehr zwischen der Schweiz und Italien wieder selber in die Hand.

Die SBB betreibt das weltweit am dichtesten genutzte Schienennetz und stösst zunehmend an die Kapazitätsgrenzen. Vor diesem Hintergrund ist eine grössere Ausweitung des Angebots erst nach der Realisierung grösserer Infrastrukturausbauten möglich. Dazu gehören etwa die Durchmesserlinie Zürich oder die Ausbauten im Rahmen von ZEB (Zukünftige Entwicklung Bahninfrastruktur). Diese Projekte müssen jetzt rasch realisiert werden, da die Nachfrage nach Bahnleistungen seit Jahren stetig steigt. Dies gilt besonders in den Hauptverkehrszeiten und zwischen den grossen Zentren.

Internationaler Verkehr: Schneller nach Paris, gediegen nach Wien
Neu verkehren fünf TGV-Züge täglich zwischen Paris und Zürich, in der Gegenrichtung sind es deren vier. Ab Basel können die Reisenden in beiden Fahrtrichtungen von fünf Verbindungen profitieren. Dank Streckausbauten auf der Juralinie nach Frankreich verkürzt sich die Reisezeit zwischen Lausanne und Paris um 15 Minuten.

Die beiden Railjet-Verbindungen Zürich HB–Salzburg und Zürich HB–Salzburg–Wien Westbahnhof (täglich je ein Zug pro Richtung) setzen neue Massstäbe bezüglich Komfort. Die Railjet der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) verfügen neben Economy und First Class über 16 Plätze in einer Premium Class. Alle Railjet-Kompositionen führen ein Bistro und bieten Essen am Platz in den Bereichen First und Premium Class. Zudem profitieren die Reisenden von verkürzten Reisezeiten.

Wie bereits angekündigt übernehmen Trenitalia und SBB den Verkehr zwischen der Schweiz und Italien wieder selber. Die Verantwortung für die einzelnen Züge wechselt jeweils an der Grenze. Zürich und Mailand werden im Zweistundentakt – täglich sieben Züge pro Richtung – mit den Neigezügen ETR470 verbunden. Auf der Achse Lötschberg–Simplon kommen die neuen ETR610 zum Einsatz; von Basel nach Mailand sind es drei Züge pro Richtung, von Genf nach Mailand vier, davon fährt einer weiter bis Venedig.

Nationaler Verkehr: Gezielte Verbesserungen
Pendlerinnen und Pendler werden die neue Intercity-Verbindung (IC) von Bern nach Zürich HB schätzen. Der Zug verlässt Bern um 16.14 Uhr und trägt damit weiter zur Entlastung der abendlichen Pendlerspitze bei. Das gleiche Ziel verfolgt die SBB mit dem neuen Interregio (IR) zwischen Bern und Spiez (Bern ab 18.31 Uhr). Der neue Fahrplan bringt zudem eine Schnellverbindung zwischen Basel und Brig (Basel ab 19.28 Uhr, Bern ab 20.35 Uhr). Ab Chur steht morgens von Montag bis Samstag ein neuer IC nach Zürich (Chur ab 05.06 Uhr, Zürich HB an 06.23 Uhr) zur Verfügung. Somit erreichen Bündnerinnen und Bündner die frühen Flüge ab Zürich Flughafen.

Der IR Luzern–Lausanne (Luzern ab 10.00 Uhr) wird bis Genf Flughafen (Genf an 12.50 Uhr) verlängert und schliesst damit die Taktlücke zwischen Bern und Genf. In der Gegenrichtung fährt ein IR nicht erst ab Lausanne, sondern bereits ab Genf Flughafen (15.01 Uhr ab) nach Luzern. Ab Lausanne verkehrt vom Montag bis Freitag ein zusätzlicher Regioexpress nach Genf (18.23 Uhr ab). Der im Zusammenhang mit den Bauarbeiten auf der Autobahn A1 eingeführte Zug wird beibehalten und verkehrt ab Martigny neu mit klimatisierten Wagen. Die schnelle Regioexpress-Verbindung im Kanton Jura wird neu stündlich auf der ganzen Strecke von Delle über Pruntrut und Delsberg bis Biel angeboten. Damit entsteht zwischen Delsberg und Biel ein Halbstundentakt. Ausserdem kommen ab dem Fahrplanwechsel in den Kantonen Waadt und Neuenburg moderne Flirt- und Dominozüge zum Einsatz. Im Tessin werden in der Hauptverkehrszeit mehr Züge auf der Linie Chiasso–Lugano–Bellinzona verkehren.

Der am Gotthard ab 1. August 2009 eingeführte Speise- und Getränkeservice in der 1. Klasse erfährt einen Ausbau von 15 auf 17 IC-Neigezüge. Dieser Kundenservice wird zwischen Arth-Goldau und Bellinzona angeboten und läuft als Pilotprojekt bis zum Fahrplanwechsel vom 11.12.2010.

Mehr Verbindungen am späten Abend und in der Nacht
Der Halbstundentakt im Regionalverkehr zwischen Olten und Solothurn wird abends täglich um zwei Stunden bis 22 Uhr verlängert. Am Freitag und Samstag verkehren die Regionalzüge im Gäu sogar bis Mitternacht halbstündlich. Im Chablais profitieren Kundinnen und Kunden von zwei zusätzlichen Spätzügen zwischen St-Maurice und Lausanne mit Anschlüssen nach Genf, Freiburg und Biel. Auf der Linie Luzern–Zug–Zürich fahren für Nachtschwärmer in den Nächten auf Samstag und auf Sonntag drei neue zuschlagspflichtige Regioexpress-Züge. Die bisherigen Nightbird-Busse Zürich–Bern und Zürich–Basel werden aufgrund schwacher Nachfrage nicht mehr geführt. Neu fährt ein Nightbird-Bus von Genf Flughafen nach Bern. Von Mitte Mai bis Ende Oktober verlässt der Bus freitag- und samstagnachts Genf Flughafen um 23.30 Uhr und kommt in Bern um 1.20 Uhr an.

Mehr Platz für Kinder und Familien und weniger Ruhezonen
Zurzeit verfügen 20 der insgesamt 40 IC-Doppelstock-Steuerwagen der SBB über ein Spielabteil, welches mit Spielgeräten ausgerüstet ist. Ab Sommer 2010 werden schrittweise alle IC-Doppelstock-Steuerwagen mit einem Spielabteil ausgerüstet. Die einstöckigen IC- und ICN-Kompositionen werden ab Fahrplanwechsel kontinuierlich mit einer Familienzone nachgerüstet. Diese Zone bietet Abstellplätze für Kinderwagen. Zusätzlich sind die seitlichen Tische mit einer Spiele-Folie beklebt. Auf dieser kann während der Fahrt das Leiterli-Spiel oder Eile mit Weile gespielt werden.

Bei der Durchsetzung der Ruheregelung in den Ruhezonen stossen die Zugbegleiterinnen und -begleiter vermehrt auf zum Teil heftigen Widerstand und Unverständnis – vor allem in Zeiten mit hohem Passagieraufkommen. In diesem Zusammenhang verzeichnet die SBB einen Anstieg der Kundenreaktionen. Besonders betroffen sind dabei die einstöckigen Kompositionen des Typs EW IV und ICN. Zudem führen die Ruhezonen häufig dazu, dass in einstöckigen IC die Möglichkeit für Reservationen in der 2. Klasse so eingeschränkt ist, dass Gruppen abgewiesen oder in anderen Zügen fahren müssen. Vor diesem Hintergrund wird die SBB per kommenden Fahrplanwechsel die Ruhezonen in der 2. Klasse aufheben.

Online im Zug: Bessere Verbindungen und Anschlüsse
Zusammen mit Swisscom bietet die SBB in über 70 Fahrzeugen der 1. Klasse mit Businesszonen einen Breitbandzugang ins Internet an. Damit wird der Bahnwagen zum fahrenden Hotspot. Bequem reisen und effizient arbeiten wie im Büro sind Argumente, die ganz klar für die Bahn sprechen. Bis jetzt konnte auf der Strecke zwischen Zürich und Bern mit der höchsten Bandbreite gesurft werden. Ab Fahrplanwechsel wird neu auch zwischen Genf und Lausanne sowie Bern und Thun ein Breitbandzugang zur Verfügung stehen. Zusätzlich baut Swisscom das bestehende Netz entlang der Bahnstrecken laufend weiter aus.

Laptops, Mobiltelefone und MP3-Player prägen das Bild in den SBB-Zügen mit. Vor diesem Hintergrund steigt auch das Bedürfnis der Kundinnen und Kunden, die mobilen Geräte direkt im Zug mit dem Stromnetz zu verbinden. Die SBB kommt diesem Bedürfnis nach und hat bereits in über 20 Prozent der 1.- und 2.-Klass-Fahrzeuge Steckdosen installiert. Bis 2013 wird die SBB über 1200 Fahrzeuge mit Steckdosen ausrüsten. Das sind über 35 000 Steckdosen.

Auftragspauschale im internationalen Personenverkehr
Der Verkauf von internationalen Billetten mit persönlicher Beratung ist nicht kostendeckend. Aus diesem Grund muss ab dem 13. Dezember 2009 für Bahnreisen ins Ausland, die an einem SBB-Schalter oder über das SBB-Callcenter gebucht werden, eine Auftragspauschale in der Höhe von CHF 5.– pro Person und Reise verrechnet werden. Die Pauschale wird ab einem Billettwert von CHF 25.– fällig. Die Online-Buchungen von internationalen Bahntickets über den SBB-Ticketshop im Internet sind von der Pauschale ausgenommen. Ebenfalls davon ausgenommen sind Billette für Kinder bis 16 Jahre und Reisen nach Destinationen im grenznahen Ausland.

Neue Regelung für Rückerstattungen im internationalen Verkehr
Ab Fahrplanwechsel führt die SBB bei Verspätungen im grenzüberschreitenden Verkehr die europäischen Rückerstattungs-Vorgaben ein. Betroffene Fahrgäste erhalten einen Reisegutschein, der neu an jedem Bahnhof auch in Bargeld umgetauscht werden kann.

Ab dem kommenden Fahrplanwechsel führt die SBB die europäischen Rückerstattungs-Vorgaben bei Verspätungen im grenzüberschreitenden Verkehr ein. Ab 60 Minuten Verspätung werden 25 Prozent des Fahrpreises rückerstattet, ab 120 Minuten 50 Prozent.

Bei TGV-Verbindungen ist die SBB schon heute grosszügiger, als es die europäischen Vorgaben verlangen: So wird ab 30 Minuten Verspätung ein Drittel des Fahrpreises rückerstattet. Neu gibt es ab 120 Minuten 50 Prozent Rückerstattung auf den Fahrpreis.

Betroffene Fahrgäste erhalten einen Reisegutschein, der neu an jedem Bahnhof auch in Bargeld umgetauscht werden kann.

Strecke Luzern–Altdorf: Mehr Tellbus-Verbindungen ab Fahrplanwechsel
Der Tellbus hat sich im dreijährigen Testbetrieb bewährt. Über 225 000 Reisende nutzten die rasche Verbindung zwischen Luzern und Altdorf seit der Einführung. Der Kanton Uri und die SBB bauen deshalb das Tellbus-Angebot aus. Sie bieten in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben Luzern (vbl) und der Auto AG Uri ab Montag, 14. Dezember 2009, abends zwei zusätzliche Verbindungen pro Richtung an.

Der Tellbus erfreut sich einer stetig steigenden Nachfrage. An Spitzentagen nutzen rund 450 Reisende die rasche Verbindung zwischen Luzern und Altdorf. Seit Aufnahme des Testbetriebs im September 2006 sind dies über 225 000 Passagiere. Der Testbetrieb ist damit erfolgreich abgeschlossen.

Der Kanton Uri und die SBB führen deshalb das Angebot fort und bauen es auf den Fahrplanwechsel aus. Neu fahren ab Montag, 14. Dezember 2009, abends zwei Busse mehr je Richtung, ab Luzern 16.08 und 19.08 Uhr, ab Altdorf 16.03 und 19.03 Uhr. Damit bestehen abends künftig vier Verbindungen je Richtung. Morgens werden wie bis anhin zwei Verbindungen je Richtung angeboten. Die Abfahrtszeiten der bestehenden Verbindungen bleiben dieselben. Busse und Fahrer stellen die Verkehrsbetriebe Luzern (vbl) und die Auto AG Uri

Der Tellbus verkehrt auch weiterhin jeweils von Montag bis Freitag zur Hauptverkehrszeit. Das Angebot richtet sich daher primär an Pendlerinnen und Pendler. Die Reisezeit mit dem Bus verkürzt sich zwischen Luzern und Altdorf gegenüber dem Zug um eine halbe Stunde auf 45 Minuten.

Stellungnahme Pro Bahn Schweiz:
Noch mehr Züge und weniger Ruhe

Auf den „kleinen“ Fahrplanwechsel werden die SBB noch mehr Züge und Familienwagen einsetzen, dafür aber keine Ruhewagen mehr in der zweiten Klasse anbieten. Pro Bahn Schweiz, die Vertretung der Kundinnen und Kunden des öffentlichen Verkehrs, nimmt diese Verbesserungen mit Genugtuung zur Kenntnis, bedauert aber andererseits die Aufhebung der Ruhewagen.

Die zusätzlichen nationalen und internationalen Verbindungen werden begrüsst, tragen sie doch dazu bei, den Platzmangel zu lindern und die Bahn noch konkurrenzfähiger zu machen. Bei den neuen Railjet-Verbindungen nach Wien ist einfach zu wünschen, dass sie weniger verspätungsanfällig als der heutige „Transalpin“ sind. Nach Italien bleiben über die Gotthardroute die unbeliebten ehemaligen Cisalpino Triebzüge im Einsatz. In Mailand muss (mit einer Ausnahme nach Venedig) nach weiteren italienischen Destinationen immer umgestiegen werden, was nicht gerade als attraktiv gilt.

Das Verschwinden der Ruhewagen in der zweiten Klasse wird von Pro Bahn Schweiz bedauert, auf der andern Seite aber kann dieser Massnahme doch ein gewisses Verständnis entgegen gebracht werden, denn damit ist eine bessere Platzverteilung in den Zügen gewährleistet und die unerfreulichen Diskussionen mit renitenten Fahrgästen (Männer und Frauen) haben ein Ende gefunden. Erfreulich sind für Familien mit Kindern die zusätzlichen Spielabteile in den Doppelstock Steuerwagen – so werden für die Kinder von allem Anfang an positive Erlebnisse mit der Bahn vermittelt und die Eltern können mit weniger Stress reisen.

Einen Wermutstropfen stellt der Zuschlag von CHF 5.— für die Ausstellung von internationalen Billetten an Schaltern und ab Callcenter dar. Wohl hält er sich in Grenzen, er darf aber keinesfalls den Auftakt zu irgendwelchen Zuschlägen für künftige Billetbezüge an den Schaltern oder ab Callcenter darstellen. Beim Callcenter zahlt der Kunde bereits die Telefongebühren und ein Schalter im Bahnhof gehört zu den selbstverständlichen Dienstleistungen, wo nicht nur Billette gekauft, sondern auch Auskünfte eingeholt werden sollen. Wenn in der Metzgerei ein Stück Fleisch gekauft wird, muss nur das Fleisch und kein Zuschlag für den Einkauf bezahlt werden. Dies gilt auch für die Bahnen, nicht nur für heute sondern auch für die Zukunft.

Stellungnahme Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr Schweiz (IGöV):
SBB – von allen guten Geistern verlassen?

Die Verbesserungen im neuen Fahrplan 2010 der SBB, die mehr Züge und mehr Sitzplätze bringen, werden von der Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr Schweiz (IGöV) begrüsst. Kein Verständnis zeigt die IGöV Schweiz jedoch dafür, dass neu für Bahnreisen ins Ausland eine Auftragspauschale von fünf Franken pro Person und Reise verlangt wird, wenn diese an einem SBB-Schalter oder über das SBB-Callcenter gebucht werden.

Diese Massnahme löst lediglich Kopfschütteln aus. Die IGöV Schweiz fordert eine sofortige Rücknahme dieser unverständlichen und kundenfeindlichen Aktion. Denn damit werden SBB-Kunden bestraft, die sich als Zugreisende ins Ausland umweltbewusst verhalten. Zudem ist dies ein Schlag ins Gesicht aller Mitarbeitenden an den Bahnschaltern und in den Callcentern.

Die IGöV Schweiz befürchtet, dass diese Neuerung der Auftakt sein wird für sämtliche künftige Billettbezüge (In- und Ausland) an den SBB-Schaltern oder bei Bestellungen in Callcentern. Für alle Kunden der SBB gehören Auskünfte von Bahnmitarbeiten zu Fahrplanfragen und Reiseangeboten zum erforderlichen Dienstleistungsangebot eines Unternehmens.

Andernfalls werden wohl künftig auch Auskünfte von Zugsbegleitern – so ein düsteres Szenario – kostenpflichtig. Das kann es ja wohl nicht sein. Eine solche Entwicklung wäre ein Bärendienst für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz.

Siehe auch

  • Der neue Fahrplan ist seit dem 9. November 2009 im Internet sowie mit der Applikation SBB Mobile für iPhone und Java-fähige Handys abrufbereit.
  • Ausblick Fahrplan
  • www.fahrplanfelder.ch [Fahrplanfelder des Offiziellen Kursbuches der Schweiz als PDF und Graphische Fahrpläne als PDF.]
  • Update S-Bahnen Aargau – Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009!
  • Regio-S-Bahn Basel – Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009!
  • THURBO – Fahrplankarte 2010
  • TGV Lyria Pressedossier Herbst 2009 (PDF-File)
  • TGV Lyria: Zahlreiche Neuheiten zum Jahresende
  • Zentralbahn Fahrplanänderungen 2010 gültig ab 13.12.2009 (PDF-File)
  • S-Bahn Luzern / Stadtbahn Zug: Kurzübersicht der wichtigsten Änderungen ab 13.12.2009 (PDF-File)
  • Basel und Agglomeration: Überblick über die wichtigsten Neuerungen per 13.12.09 (PDF-File)
  • TILO: Nuovo cambio orario | Più collegamenti regionali, meno treni internazionali
  •  

    Weblinks

  • SF 10VOR10b – SBB investieren in Europa-Verbindungen
  • SF SCHWEIZ AKTUELL – Letzter Nachtzug nach Italien
  • 20 Minuten – Verbindungen Schweiz – Italien: Fahrplan-Chaos bei den SBB
  • Tages Anzeiger – Das Ende der Nachtzüge – mitten im Boom
  • NZZ Online – Der Halbstundentakt setzt sich durch – Der neue Bahnfahrplan bringt vor allem Änderungen im internationalen Verkehr
  • Autor: Redaktion

    Aus der Bahnonline.ch-Redaktion. Zugesandte Artikel und Medienmitteilungen, welche von der Redaktion geprüft und/oder redigiert wurden.

    Ein Gedanke zu „SBB Fahrplanwechsel vom 13. Dezember: Gezielte Verbesserungen bringen mehr Züge und mehr Sitzplätze“

    1. Was für ein Unsinn. Die Eisenbahnindustrie gibt sich alle
      Mühe den Lärmpegel des neuen Rollmaterials, möglichst
      tief zu halten. Trotzdem wird die Bahn, per Gesetz gezwungen
      entlang stark bewohnten Linien für grosse Millionenbeträge, Schalldämmungen aufzubauen. Dieselbe Bahn nun weiss
      zur selben Zeit nichts Schlaueres als die Ruhezonen in den
      an sich wirklich angenehm ruhigen Reisewagen aufzuheben.
      Komfort abzubauen, gleichzeitig aber die Fahrpreise erhöhen.
      Scheinbar eine Zeiterscheinung mit der wir uns abfinden sollen,

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