S-Bahn-Haltestelle Steinhausen Rigiblick: Baustart für zusätzlichen Halt in Steinhausen

Vertreter des Kantons Zug, der Gemeinde Steinhausen und der SBB feierten am 28. November 2011 in Steinhausen den Baustart für die neue S-Bahn-Haltestelle Steinhausen Rigiblick. Dank dieser neuen Haltestelle werden die Gebiete Sumpfstrasse, Turmstrasse und Chamerried direkt erschlossen.

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S-Bahn-Haltestelle Steinhausen Rigiblick 40265_01Vertreter des Kantons Zug, der Gemeinde Steinhausen und der SBB feierten am 28. November 2011 in Steinhausen den Baustart für die neue S-Bahn-Haltestelle Steinhausen Rigiblick. Dank dieser neuen Haltestelle werden die Gebiete Sumpfstrasse, Turmstrasse und Chamerried direkt erschlossen.

Am 28.11.2011 lancierten die Vertreter des Kantons Zug, der Gemeinde Steinhausen und der SBB den Baustart für die neue S-Bahn-Haltestelle Steinhausen Rigiblick mit einem symbolischen Akt. Der neue Halteort wird ab Dezember 2012 halbstündlich durch die S9 (Zürich–Affoltern am Albis–Zug) bedient. Dadurch werden die Gebiete Sumpfstrasse / Turmstrasse und Chamerried direkt erschlossen. «Die gute Erschliessung des Gebiets ist wichtig, um das wirtschaftliche Potenzial der Gemeinde Steinhausen in Zukunft weiter auszuschöpfen»‚ sagte Gemeindepräsidentin Barbara Hofstetter.

«Dem rasanten Wachstum der Steinhauser Bevölkerung wird mit der neuen Haltestelle Rechnung getragen», sagte Andreas Brunner, Leiter Netzprojekte von SBB Infrastruktur. «Seit der Einführung der Stadtbahn Zug im Jahr 2004 wird dies nun die dritte zusätzliche Haltestelle im Kanton», sagte Regierungsrat Matthias Michel. «Ich freue mich sehr über diese weitere ÖV-Verbindung», so Michel.

Im Rahmen des Projekts werden eine neue Publikumsanlage, Treppen, Rampen und eine Personenunterführung zur Erschliessung des neuen Perrons auf der Ostseite sowie Veloabstellanlagen gebaut und Anpassungen an den bestehenden Bahnanlagen vorgenommen. Die Investitionskosten für die 320 Meter lange Haltestelle belaufen sich auf rund 10.5 Millionen Franken. Die Finanzierung erfolgt durch den Kanton Zug, den Infrastrukturfonds des Bundes und die Gemeinde Steinhausen. Auftraggeber ist der Kanton Zug, Bauherrin und Eigentümerin der neuen Anlage ist die SBB.

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Autor: Redaktion

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