Instandstellung Voralpen-Express: SOB nutzt gutes Zinsumfeld

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) nutzt erneut das günstige Marktumfeld für die Finanzierung von Rollmaterial. Nachdem sie bereits im Mai 2012 für die Beschaffung des neuen Rollmaterials (Flirt 2) für die S-Bahn St. Gallen erfolgreich eine Privatplatzierung in der Höhe von 30 Mio. Franken lanciert hatte, nahm sie dieser Tage im Rahmen einer weiteren Privatplatzierung für die Instandstellung des Voralpen-Express über 16 Mio. Franken auf.

Schweizerische Südostbahn
Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) nutzt erneut das günstige Marktumfeld für die Finanzierung von Rollmaterial. Nachdem sie bereits im Mai 2012 für die Beschaffung des neuen Rollmaterials (Flirt 2) für die S-Bahn St. Gallen erfolgreich eine Privatplatzierung in der Höhe von 30 Mio. Franken lanciert hatte, nahm sie dieser Tage im Rahmen einer weiteren Privatplatzierung für die Instandstellung des Voralpen-Express über 16 Mio. Franken auf.

Dieser Refit soll den auch bei Reisenden beliebten VAE für den weiteren Einsatz bis 2019 zum attraktiven Rollmaterial machen. Mit den Mitteln wird auch die vollständig Übernahme des VAE ab Dezember 2013 durch die SOB finanziert.

Damit kommt die SOB dem Auftrag der Kostenoptimierung nach, um die Abgeltungen für die Besteller und damit für die Steuerzahler möglichst gering zu halten.

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Autor: Redaktion

Aus der Bahnonline.ch-Redaktion. Zugesandte Artikel und Medienmitteilungen, welche von der Redaktion geprüft und/oder redigiert wurden.

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