STADLER: Nachlassender Auftragseingang führt zu Stellenabbau

Die Schuldenkrise in Europa und die dadurch ausgelösten Währungsverwerfungen (Euroschwäche/Anstieg des Frankens) haben bei Stadler Rail zu einem nachlassenden Auftragseingang geführt. Aus diesem Grund ist das Unternehmen erstmals gezwungen, Stellen abzubauen.

erstellt am 10. April 2013 @ 10:27 Uhr
Stadler Rail Group
Die Schuldenkrise in Europa und die dadurch ausgelösten Währungsverwerfungen (Euroschwäche/Anstieg des Frankens) haben bei Stadler Rail zu einem nachlassenden Auftragseingang geführt. Aus diesem Grund ist das Unternehmen erstmals gezwungen, Stellen abzubauen.

Am Standort Altenrhein wird, verteilt über die nächsten drei Monate, die Zahl der Stellen von etwas über 960 (inkl. ca. 250 Temporärstellen) um rund 60 reduziert. Der Abbau betrifft zu 90% Temporärstellen. Weitere Reduktionen werden über natürliche Abgänge aufgefangen.

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Autor: Redaktion

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