GR: Nutzungsrecht an den Porta-Alpina-Wartehallen gesichert

Zur Nutzung der Porta-Alpina-Wartehallen durch den Kanton Graubünden wird mit den SBB als künftige Betreiberin und Eigentümerin des Gotthardbasistunnels ein Vertrag abgeschlossen.

Kanton Graubünden, Regierungsmitteilung / VISIUN PORTA ALPINA
Porta-Alpina 66987_01Zur Nutzung der Porta-Alpina-Wartehallen durch den Kanton Graubünden wird mit den SBB als künftige Betreiberin und Eigentümerin des Gotthardbasistunnels ein Vertrag abgeschlossen.

Die Regierung hat den Nutzungsvertrag mit den SBB genehmigt. Damit soll aus Sicht des Kantons sichergestellt werden, dass die bisher realisierten Investitionen in die Porta Alpina Sedrun gegebenenfalls für ein künftiges Projekt, dessen Zweck heute noch völlig offen ist und noch nicht bestimmt werden muss, zur Verfügung stehen. Das Nutzungsrecht wird insbesondere für die vier im Rahmen der Vorinvestitionen der Porta Alpina erstellten Wartehallen sowie die Unterhaltsgarage eingeräumt.

Gemäss einem Auftrag des Bundesamts für Verkehr wird bis spätestens 2014 in einer der vier Wartehallen ein Besucherfenster, ähnlich wie beim Lötschbergtunnel, eingebaut. Dieses soll einen Blick auf die Schnellzüge im Gotthardbasistunnel ermöglichen und somit den Betrieb des längsten Bahntunnels der Welt erlebbar machen.

Autor: Redaktion

Aus der Bahnonline.ch-Redaktion. Zugesandte Artikel und Medienmitteilungen, welche von der Redaktion geprüft und/oder redigiert wurden.

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