RhB: Clà Ferrovia im Farben- und Lichterland

Der Kinder-Kondukteur der Rhätischen Bahn war wieder unterwegs

Rhätische Bahn / Sandro Hartmeier
RhB Dampflok G 45 108 EngiadinaDer Kinder-Kondukteur der Rhätischen Bahn war wieder unterwegs

Am Wochenende vom 19. und 20. Oktober 2013 war Clà Ferrovia, der Kinder-Kondukteur der Rhätischen Bahn (RhB), bei schönstem Herbstwetter und mit vielen glücklichen Kindern in seinem dunkelgrünen Bahnwagen mit der braunen Krokodil-Lok unterwegs im Farbenland. Am 15., 21. und 22. Dezember 2013 standen Fahrten in das Lichterland auf dem Programm, wo sich Clà Ferrovia mit seinen kleinen Gästen auf die Suche nach dem Adventslicht machte. Die Fahrten am 21. und 22.12.2013 wurden mit der Dampflok G 4/5 108 „Engiadina“ durchgeführt [Rückblick].

Ein schräger, lustiger Vogel
Cla-Ferrovia-LichterlandDer Kinder-Kondukteur der RhB wohnt und lebt im Zug. In seinem eigenen Wagen zieht Clà Ferrovia von Ort zu Ort, von Abenteuer zu Abenteuer. Entsprechend viel weiss er zu berichten von allen Ecken und Enden dieser Welt – und vor allem natürlich von seiner Heimat, den 384 Kilometern Schienen der RhB. Seine Erlebnisse schildert er in den buntesten Farben. Mit dabei hat er auch sein Krokodil. Es ist eine braune, alt gediente Lok. Diese ist seit 1929 in den Reihen der RhB und schleppt Clà und seine Gäste auch heute noch durch die Gegend. Und ab und zu, wenn es ihr gerade gefällt, legt sie einen Stopp ein, damit Clà und die bunte Kinderschar die Welt mit neuen Augen entdecken können. Da landet man plötzlich in der Geheimniswelt bei den Wasserfrauen, beim wilden Mann oder den Herbstgnomen.

Linard Bardill stand Pate
Der Vater des Gedankens und damit der Figur von Clà Ferrovia ist der bekannte Bündner Liedermacher und Geschichtenerzähler Linard Bardill. Er hat die Rolle dem Naturpädagogen und Musiker Marius Tschirky auf den Leib geschrieben. Clà Ferrovia versammelt die Kinder in seinem Bahnwagen. Diese lauschen gebannt seinen Erzählungen, während die Eltern oder Grosseltern die Fahrt im historischen «Filisurer Stübli» bei Kaffee und Kuchen geniessen.

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Autor: Redaktion

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