WASCOSA führte Tagung zum Thema „Telematik am Güterwagen“ durch

Jeder spricht davon, WASCOSA tut etwas dafür – und zwar für intelligente Güterwagen: Der WASCOSA Asset Intelligence Day zum Thema „Wie kann ich den Schienentransport intelligenter machen – Telematik am Güterwagen“ stiess mit über 300 Teilnehmenden aus 17 Ländern auf grosse Resonanz. Die branchenbezogenen Referate wurden abgerundet durch eine integrierte Marktplatzveranstaltung mit zahlreichen namhaften Anbietern von Telematiksystemen aus Europa und Nordamerika sowie einem neutralen Anbieter einer offenen und universellen Telematik-Plattform für Strasse und Schiene.

WASCOSA
Jeder spricht davon, WASCOSA tut etwas dafür – und zwar für intelligente Güterwagen: Der WASCOSA Asset Intelligence Day zum Thema „Wie kann ich den Schienentransport intelligenter machen – Telematik am Güterwagen“ stiess mit über 300 Teilnehmenden aus 17 Ländern auf grosse Resonanz. Die branchenbezogenen Referate wurden abgerundet durch eine integrierte Marktplatzveranstaltung mit zahlreichen namhaften Anbietern von Telematiksystemen aus Europa und Nordamerika sowie einem neutralen Anbieter einer offenen und universellen Telematik-Plattform für Strasse und Schiene.

Für WASCOSA, Europas ersten Anbieter von Güterwagensystemen, ist es ein Privileg und eine Verpflichtung zugleich, zukunftsorientierte Gesamtlösungen zur Verbesserung von Gütertransporten auf der Schiene aufzuzeigen. „Wir von WASCOSA setzen für die Zukunft voll auf Telematik, um die Effizienz der Bahntransporte zu erhöhen und die Kosten für die Bahnlogistik spürbar zu senken“, so Peter Balzer, CEO der WASCOSA AG.

9 Referenten – 1 Workshop – 15 Jahre Praxiserfahrung aus Nordamerika
Den Teilnehmenden wurde das ganze Telematik-Spektrum aufgezeigt: Von den ersten zwei Referenten erfuhren die Fachbesucher, welchen Vorsprung der Transportträger Strasse im Bereich Telematik hat und wohin die Reise auf der Schiene gehen muss, damit der Schienengüterverkehr seine Zuverlässigkeit, Sicherheit und Effizienz dank Telematik markant erhöht.

Namhafte Akteure im Schienengüterverkehr erläuterten in Erfahrungsberichten, wie und warum sie das Thema Telematik am Güterwagen angegangen sind, worin der Nutzen liegt und wie Stolpersteine übersprungen werden.

Im anschliessenden Referat „Der Güterwagen wird intelligent – was ist heute möglich?“ von Irmhild Saabel, Leiterin Business Development bei WASCOSA, wurde unter anderem aufgezeigt, wieso WASCOSA voll auf Telematik setzt und welche Nutzenelemente entstehen. Das Potenzial der Telematik im Schienenverkehr sei vorhanden, und die Zeit sei reif, den technischen Fortschritt jetzt zu nutzen. Die Lösung für die Schiene sei da, denn mit Asset Intelligence werden Güterwagen proaktiv gemanagt und dadurch werde die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt, so die finalen Worte der Referentin.

Der aus Schweden stammende Referent Jan Lindqvist (RushRail AB) stellte eine neu entwickelte Telematiklösung vor, mit der ein privates EVU in Partnerschaft mit dem Infrastrukturbetreiber die Gleisinfrastruktur sehr effizient und realtime überwachen kann.

Die internationale Teilnehmerschaft aus Geschäftspartnern und Branchenvertretern profitierte in den nachfolgenden Referaten u. a. von 15 Jahren Erfahrung und Informationen über den praktischen Nutzen von Telematik an Güterwagen in Nordamerika.

Die Vortragsreihe wurde abgerundet durch das Referat „Telematik-Plattform NIC-base – Optimierung und Flexibilität durch Unabhängigkeit!“. Markus Lechner, Geschäftsführer des Software- und Beratungshauses kasasi aus dem Allgäu, informierte über eine neutrale und offene Telematik-Plattform, die für den Güterverkehr auf der Strasse, dem Wasser und der Schiene eingesetzt werden kann. Alle mit Telematik ausgestatteten mobilen und stationären Transporteinheiten sollen vor allem eins sein: unabhängig! Unabhängig vom eingesetzten Verkehrsträger, unabhängig von der eingesetzten Telematik-Hardwarelösung, unabhängig von vorhandenen Technologien, um den gesamten Wagenpark über eine telemetriebasierte Plattform zu managen und transparent zu gestalten. Ziel ist hierbei, den Schienentransport intelligenter und dadurch effizienter zu machen.

Im Rahmen der individuellen Bedarfsanalyse „Wie kann ich meinen Schienentransport intelligenter machen?“ erarbeiteten die Teilnehmenden in zahlreichen Gruppen ihr jeweiliges Nutzenpotenzial.

Integrierte Marktveranstaltung zahlreicher Anbieter von Telematiksystemen
Darüber hinaus bot die im Tagesprogramm integrierte Marktplatzveranstaltung den Tagungsteilnehmern gleichzeitig die Gelegenheit, zahlreiche namhafte Anbieter von Telematiksystemen aus Europa und Nordamerika kennenzulernen.

Peter Balzer, CEO der WASCOSA AG und Moderator der „Telematik-Tagung“: „Wir haben alles unternommen, um den Teilnehmenden eine informative und spannende Tagung zu bieten. Die Lösung für die Schiene im Bereich Telematik an Güterwagen liegt vor, packen wir es gemeinsam an.“

Autor: Redaktion

Aus der Bahnonline.ch-Redaktion. Zugesandte Artikel und Medienmitteilungen, welche von der Redaktion geprüft und/oder redigiert wurden.

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