Bahnangebot ändert ab 13. Dezember 2015: Anspruchsvoller Fahrplanwechsel bringt viele Neuerungen auf der West–Ost-Achse

Am 13. Dezember 2015 ändert für viele Kunden entlang der Schweizer West – Ost-Bahnachse sowie im Regionalverkehr das gewohnte Bahnangebot. Der diesjährige Fahrplanwechsel ist der anspruchsvollste seit der Einführung von «Bahn 2000» im Jahr 2004. Die Reisenden profitieren von Verbesserungen, müssen aber teilweise ihre Gewohnheiten ändern und sich gerade im Grossraum Zürich an neue Linienführungen gewöhnen.

erstellt am 26. Mai 2015 @ 14:08 Uhr
SBB CFF FFS / Pro Bahn Schweiz / Sandro Hartmeier / Verkehrsverbund Luzern
SBB Fahrplan 2016Am 13. Dezember 2015 ändert für viele Kunden entlang der Schweizer West – Ost-Bahnachse sowie im Regionalverkehr das gewohnte Bahnangebot. Der diesjährige Fahrplanwechsel ist der anspruchsvollste seit der Einführung von «Bahn 2000» im Jahr 2004. Die Reisenden profitieren von Verbesserungen, müssen aber teilweise ihre Gewohnheiten ändern und sich gerade im Grossraum Zürich an neue Linienführungen gewöhnen. „Bahnangebot ändert ab 13. Dezember 2015: Anspruchsvoller Fahrplanwechsel bringt viele Neuerungen auf der West–Ost-Achse“ weiterlesen

MGB: Bessere Bahnstromqualität dank neuem Unterwerk

Nach vier Jahren Planung ist mit dem Spatenstich am 21. Mai 2015 der Startschuss für das Unterwerk in Ulrichen gefallen. Der neue Einspeisepunkt für den Bahnstrom sichert der Matterhorn Gotthard Bahn auch zukünftig einen reibungslosen Betrieb.

Matterhorn Gotthard Bahn
MGB Bessere Bahnstromqualitaet dank neuem UnterwerkNach vier Jahren Planung ist mit dem Spatenstich am 21. Mai 2015 der Startschuss für das Unterwerk in Ulrichen gefallen. Der neue Einspeisepunkt für den Bahnstrom sichert der Matterhorn Gotthard Bahn auch zukünftig einen reibungslosen Betrieb. „MGB: Bessere Bahnstromqualität dank neuem Unterwerk“ weiterlesen

Durchmesserlinie Zürich: Generationenbauwerk feierlich eröffnet – Seit 15. Juni rollt der Zugverkehr durch die Durchmesserlinie

Von Donnerstag, 12. Juni, bis Sonntag, 15. Juni 2014, feierten die SBB und der Zürcher Verkehrsverbund ZVV die Eröffnung der Durchmesserlinie: Seit Sonntag fahren die ersten S-Bahn-Züge durch den neuen Bahnhof Löwenstrasse und den Weinbergtunnel. Die Fahrgäste profitieren von kürzeren Reisezeiten, zusätzlichen Verbindungen und mehr Sitzplätzen. Im Dezember 2015 wird der zweite Teil der Durchmesserlinie für den Fernverkehr eröffnet.

erstellt am 12. Juni 2014 @ 15:04 Uhr
SBB CFF FFS / ZVV / UVEK / Stadt Zürich / Sandro Hartmeier
Durchmesserlinie Zuerich Generationenbauwerk feierlich eroeffnetVon Donnerstag, 12. Juni, bis Sonntag, 15. Juni 2014, feierten die SBB und der Zürcher Verkehrsverbund ZVV die Eröffnung der Durchmesserlinie: Seit Sonntag fahren die ersten S-Bahn-Züge durch den neuen Bahnhof Löwenstrasse und den Weinbergtunnel. Die Fahrgäste profitieren von kürzeren Reisezeiten, zusätzlichen Verbindungen und mehr Sitzplätzen. Im Dezember 2015 wird der zweite Teil der Durchmesserlinie für den Fernverkehr eröffnet. „Durchmesserlinie Zürich: Generationenbauwerk feierlich eröffnet – Seit 15. Juni rollt der Zugverkehr durch die Durchmesserlinie“ weiterlesen

Basler & Hofmann ausgezeichnet als „Tunnel Design Firm of the Year“

Gleich zwei Mal wurde Basler & Hofmann bei den diesjährigen „International Tunnelling and Underground Space Awards“ ausgezeichnet. Martin Bosshard, Bereichsleiter Tunnel und Bahnen, konnte bei der Preisverleihung am 4. Dezember 2014 in London den ersten Preis als „Tunnel Design Firm of the Year“ entgegennehmen und für das Projekt Durchmesserlinie den zweiten Preis in der Kategorie „Major Tunnelling Project of the Year (over $ 500 M)“.

Basler & Hofmann
2014 Tunnel_Preisverleihung Basler HofmannGleich zwei Mal wurde Basler & Hofmann bei den diesjährigen „International Tunnelling and Underground Space Awards“ ausgezeichnet. Martin Bosshard, Bereichsleiter Tunnel und Bahnen, konnte bei der Preisverleihung am 4. Dezember 2014 in London den ersten Preis als „Tunnel Design Firm of the Year“ entgegennehmen und für das Projekt Durchmesserlinie den zweiten Preis in der Kategorie „Major Tunnelling Project of the Year (over $ 500 M)“. „Basler & Hofmann ausgezeichnet als „Tunnel Design Firm of the Year““ weiterlesen

Generationswechsel in der B & H Geschäftsleitung: Martin Bosshard übergibt den Stab an Stefan Moser

Der langjährige Leiter des Geschäftsbereichs Tunnel und Bahnen, Martin Bosshard, tritt per Ende 2014 zurück. Seine Nachfolge als Bereichsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung von Basler & Hofmann übernimmt Stefan Moser per 1. Januar 2015. Martin Bosshard bleibt dem Unternehmen treu und bringt seine Expertise weiterhin in Grossprojekten sowie beim Aufbau neuer Märkte in Skandinavien und Asien ein. Basler & Hofmann dankt ihm herzlich für seine grossen Verdienste und freut sich, weiterhin auf seine breite Kompetenz und sein Engagement zählen zu dürfen.

Basler & Hofmann
Basler Hofmann Martin Bosshard Stefan MoserDer langjährige Leiter des Geschäftsbereichs Tunnel und Bahnen, Martin Bosshard, tritt per Ende 2014 zurück. Seine Nachfolge als Bereichsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung von Basler & Hofmann übernimmt Stefan Moser per 1. Januar 2015. Martin Bosshard bleibt dem Unternehmen treu und bringt seine Expertise weiterhin in Grossprojekten sowie beim Aufbau neuer Märkte in Skandinavien und Asien ein. Basler & Hofmann dankt ihm herzlich für seine grossen Verdienste und freut sich, weiterhin auf seine breite Kompetenz und sein Engagement zählen zu dürfen. „Generationswechsel in der B & H Geschäftsleitung: Martin Bosshard übergibt den Stab an Stefan Moser“ weiterlesen

Basler & Hofmann: Generalplanermandat für Publikumsanlagen im Bahnhof Bern

Unter der Federführung von Basler & Hofmann hat die Ingenieurgemeinschaft „Bern verbindet“ das Generalplanermandat für den Ausbau der Publikumsanlagen im Bahnhof Bern erhalten. Das Generalplanermandat umfasst die Phasen vom Bauprojekt bis zur Inbetriebnahme.

Basler & Hofmann / SBB CFF FFS
Bahnhof Bern zukuenftige Perronhalle WestpassageUnter der Federführung von Basler & Hofmann hat die Ingenieurgemeinschaft „Bern verbindet“ das Generalplanermandat für den Ausbau der Publikumsanlagen im Bahnhof Bern erhalten. Das Generalplanermandat umfasst die Phasen vom Bauprojekt bis zur Inbetriebnahme. „Basler & Hofmann: Generalplanermandat für Publikumsanlagen im Bahnhof Bern“ weiterlesen

Neuer RBS-Bahnhof Bern: Die Planung geht voran

Die Planung des neuen RBS-Bahnhofs Bern geht zügig voran: Im Frühling dieses Jahres konnten das Vorprojekt fristgerecht abgeschlossen und damit wichtige bauliche Fragen beantwortet werden. Im Sommer fielen dann wichtige Vorentscheidungen für die Finanzierung – der Grosse Rat hat den Investitionsrahmenkredit gutgeheissen und so den Berner Kantonsbeitrag gesichert – und der Bundesrat hat den Ausbau des RBS-Bahnhofs im Agglomerationsprogramm als A-Projekt eingestuft, womit eine wichtige Hürde in der Bundesfinanzierung genommen werden konnte.

erstellt am 29. Oktober 2013 @ 08:42 Uhr
Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS, Newsletter
RBS_Perron-Ebene 66850_01Die Planung des neuen RBS-Bahnhofs Bern geht zügig voran: Im Frühling dieses Jahres konnten das Vorprojekt fristgerecht abgeschlossen und damit wichtige bauliche Fragen beantwortet werden. Im Sommer fielen dann wichtige Vorentscheidungen für die Finanzierung – der Grosse Rat hat den Investitionsrahmenkredit gutgeheissen und so den Berner Kantonsbeitrag gesichert – und der Bundesrat hat den Ausbau des RBS-Bahnhofs im Agglomerationsprogramm als A-Projekt eingestuft, womit eine wichtige Hürde in der Bundesfinanzierung genommen werden konnte. „Neuer RBS-Bahnhof Bern: Die Planung geht voran“ weiterlesen

Extension de la capacité ferroviaire de la gare de Genève : les partenaires tombent d’accord sur l’option souterraine

L’expertise indépendante sur l’extension de la gare de Genève Cornavin a rendu ses conclusions. Une gare souterraine y est réalisable d’ici 2025. Elle permet de développer dès sa mise en service des fonctionnalités plus performantes que la variante en surface. Son coût est estimé à environ 1,2 milliard de francs, soit 400 millions de plus que la somme prévue jusqu’ici par la Confédération pour le projet. Les parties signataires de la convention ayant commandé l’expertise indépendante, à savoir le canton de Genève, la Ville de Genève, l’Office fédéral des transports et les Chemins de fer fédéraux (CFF), d’un commun accord, déclarent valider le projet d’une gare souterraine. Dès lors que le financement de la variante souterraine n’est pas encore garanti, les partenaires décident de poursuivre en parallèle les études des deux variantes jusqu’au moment de la décision sur le financement. Ils conviennent d’accompagner ces études en vue de rendre un avant-projet pour l’été 2015.

erstellt am 05. Juli 2013 @ 12:59 Uhr
Canton de Genève / Ville de Genève /Office fédéral des transports (OFT) / Chemins de fer fédéraux (CFF)
L’expertise indépendante sur l’extension de la gare de Genève Cornavin a rendu ses conclusions. Une gare souterraine y est réalisable d’ici 2025. Elle permet de développer dès sa mise en service des fonctionnalités plus performantes que la variante en surface. Son coût est estimé à environ 1,2 milliard de francs, soit 400 millions de plus que la somme prévue jusqu’ici par la Confédération pour le projet. Les parties signataires de la convention ayant commandé l’expertise indépendante, à savoir le canton de Genève, la Ville de Genève, l’Office fédéral des transports et les Chemins de fer fédéraux (CFF), d’un commun accord, déclarent valider le projet d’une gare souterraine. Dès lors que le financement de la variante souterraine n’est pas encore garanti, les partenaires décident de poursuivre en parallèle les études des deux variantes jusqu’au moment de la décision sur le financement. Ils conviennent d’accompagner ces études en vue de rendre un avant-projet pour l’été 2015. „Extension de la capacité ferroviaire de la gare de Genève : les partenaires tombent d’accord sur l’option souterraine“ weiterlesen

60. UITP Weltkongress: Gemeinsamer Auftritt der Schweizer Industrie am Gipfeltreffen der Verkehrswelt in Genf

Nächste Woche treffen sich Verkehrsfachleute aus der ganzen Welt zum 60. UITP Weltkongress in Genf. An diesem grössten gemeinsamen Treffen von Industrie und Betreibern von Systemen des öffentlichen Verkehrs geniessen die Schweizer Hersteller spezielle Aufmerksamkeit. Insgesamt 39 Schweizer Unternehmen – darunter auch die SBB – treten zusammen auf einer gemeinsamen Plattform auf. Damit ist Swissrail Industry Association – der Schweizer Verband der Industrie des spurgebundenen Verkehrs – grösster Aussteller in Genf.

erstellt am 25. Mai 2013 @ 09:34 Uhr
Swissrail Industry Association / PROSE / Basler & Hofmann
PROSE Niederflur-Fahrwerke neue Trams in Helsinki 60870_01Nächste Woche treffen sich Verkehrsfachleute aus der ganzen Welt zum 60. UITP Weltkongress in Genf. An diesem grössten gemeinsamen Treffen von Industrie und Betreibern von Systemen des öffentlichen Verkehrs geniessen die Schweizer Hersteller spezielle Aufmerksamkeit. Insgesamt 39 Schweizer Unternehmen – darunter auch die SBB – treten zusammen auf einer gemeinsamen Plattform auf. Damit ist Swissrail Industry Association – der Schweizer Verband der Industrie des spurgebundenen Verkehrs – grösster Aussteller in Genf. „60. UITP Weltkongress: Gemeinsamer Auftritt der Schweizer Industrie am Gipfeltreffen der Verkehrswelt in Genf“ weiterlesen