Über 50 Organisationen und Parteien sagen klar "JA zu FABI"

Am 9. Februar 2014 entscheiden Volk und Stände über die Vorlage «Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI)». Die Bevölkerung kann sich dabei auf das Votum von über 50 namhaften Schweizer Organisationen und Parteien aus allen Bereichen abstützen, die sich gemeinsam für einen starken öffentlichen Verkehr einsetzen.

Verband öffentlicher Verkehr
Logo Ja zu FABIAm 9. Februar 2014 entscheiden Volk und Stände über die Vorlage «Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI)». Die Bevölkerung kann sich dabei auf das Votum von über 50 namhaften Schweizer Organisationen und Parteien aus allen Bereichen abstützen, die sich gemeinsam für einen starken öffentlichen Verkehr einsetzen. „Über 50 Organisationen und Parteien sagen klar "JA zu FABI"“ weiterlesen

Handlungsempfehlungen für einen effizienten Güterverkehr

Die Infrastruktur des Binnengüterverkehrs (Strassen- und Schienennetz, Rheinhäfen, Logistikstandorte der Wirtschaft) steht vor grossen Herausforderungen. Ohne rechtzeitige Gegenmassnahmen drohen massive Engpässe, eine Gefährdung der Versorgung sowie hohe volkswirtschaftliche Kosten. Die Kantone und die verladende Wirtschaft, als die eigentlichen Akteure im Güterverkehr, haben nun an einer gemeinsamen Medienkonferenz in Bern aufgrund von umfassenden Studien zur Verkehrs-Infrastruktur und zu den Logistikstandorten der Wirtschaft in der Schweiz 24 konkrete Handlungsempfehlungen an Bund, Kantone und die verladende Wirtschaft vorgestellt. Sie sehen u.a. eine Vereinbarung zwischen Kantonen und verladender Wirtschaft im Bereich der Siedlungs- und Verkehrsplanung sowie den verstärkten Einbezug der Wirtschaft bei der Planung der nationalen Strassen- und Bahninfrastruktur vor.

erstellt am 28. Oktober 2013 @ 15:34 Uhr
VAP / CFS / BPUK / KöV
Infrastruktur Gueterverkehr 2030 66812_01Die Infrastruktur des Binnengüterverkehrs (Strassen- und Schienennetz, Rheinhäfen, Logistikstandorte der Wirtschaft) steht vor grossen Herausforderungen. Ohne rechtzeitige Gegenmassnahmen drohen massive Engpässe, eine Gefährdung der Versorgung sowie hohe volkswirtschaftliche Kosten. Die Kantone und die verladende Wirtschaft, als die eigentlichen Akteure im Güterverkehr, haben nun an einer gemeinsamen Medienkonferenz in Bern aufgrund von umfassenden Studien zur Verkehrs-Infrastruktur und zu den Logistikstandorten der Wirtschaft in der Schweiz 24 konkrete Handlungsempfehlungen an Bund, Kantone und die verladende Wirtschaft vorgestellt. Sie sehen u.a. eine Vereinbarung zwischen Kantonen und verladender Wirtschaft im Bereich der Siedlungs- und Verkehrsplanung sowie den verstärkten Einbezug der Wirtschaft bei der Planung der nationalen Strassen- und Bahninfrastruktur vor. „Handlungsempfehlungen für einen effizienten Güterverkehr“ weiterlesen

Studie zur Quantifizierung des Nutzens für den UKV bei einem Vollausbau der Gotthardstrecke – Infrastrukturausbau alleine reicht nicht für Eigenwirtschaftlichkeit

Im Rahmen einer Masterarbeit MAS Corporate Finance an der Hochschule Luzern wurde im Auftrag des Cargo Forum Schweiz, CFS der durch einen Vollausbau der Gotthardstrecke (NEAT-Projekte, Verlängerung der Kreuzungsstellen auf Zuglänge 750 m sowie Profilerweiterung zum durchgängigen 4m-Korridor) für den UKV generierte Nutzen quantifiziert. Der Nutzen für den Einsatz hochprofiliger Jumbogüterwagen des Wagenladungsverkehrs und Personenzüge wurde nicht untersucht.

CARGO FORUM SCHWEIZ
Im Rahmen einer Masterarbeit MAS Corporate Finance an der Hochschule Luzern wurde im Auftrag des Cargo Forum Schweiz, CFS der durch einen Vollausbau der Gotthardstrecke (NEAT-Projekte, Verlängerung der Kreuzungsstellen auf Zuglänge 750 m sowie Profilerweiterung zum durchgängigen 4m-Korridor) für den UKV generierte Nutzen quantifiziert. Der Nutzen für den Einsatz hochprofiliger Jumbogüterwagen des Wagenladungsverkehrs und Personenzüge wurde nicht untersucht. „Studie zur Quantifizierung des Nutzens für den UKV bei einem Vollausbau der Gotthardstrecke – Infrastrukturausbau alleine reicht nicht für Eigenwirtschaftlichkeit“ weiterlesen

Spezial-Rollmaterial: 30 bis 40% höhere Systemkosten gegenüber UKV-Standard

Eine Studie des Verbands der europäischen Kombi‐Operateure errechnet, mit welcher Technologie die Sattelauflieger am wirtschaftlichsten auf die Schiene verlagert werden können. Das bestehende System des unbegleiteten Kombinierten Verkehrs (UKV) schneidet mit Abstand am günstigsten ab. Der geplante 4‐Meter‐Korridor durch die Schweiz erweist sich als wirtschaftlicher als der Einsatz von Spezial‐Rollmaterial. Die Studie wurde in Bern unter Mitwirkung schweizerischer Verbände des Güterverkehrs vorgestellt.

erstellt am 28. November 2012 @ 15:00 Uhr
UIRR / KombiConsult / Cargo Forum Schweiz / VAP / VIIA Transhelvetica
Eine Studie des Verbands der europäischen Kombi‐Operateure errechnet, mit welcher Technologie die Sattelauflieger am wirtschaftlichsten auf die Schiene verlagert werden können. Das bestehende System des unbegleiteten Kombinierten Verkehrs (UKV) schneidet mit Abstand am günstigsten ab. Der geplante 4-Meter-Korridor durch die Schweiz erweist sich als wirtschaftlicher als der Einsatz von Spezial-Rollmaterial. Die Studie wurde in Bern unter Mitwirkung schweizerischer Verbände des Güterverkehrs vorgestellt. „Spezial-Rollmaterial: 30 bis 40% höhere Systemkosten gegenüber UKV-Standard“ weiterlesen

Und sie verlagern doch – Schienengüterverkehr aus Sicht der Bahnkunden

Der Bundesrat zeichnet im Verlagerungsbericht das düstere Bild des Scheiterns des Verlagerungsziels und regt eine breite politische Diskussion zu neuen Verlagerungsmitteln an. Die Schweizer Unternehmen stellen sich dieser Herausforderung und zeigen auf, was passieren muss, damit sich die Bahn im Wettbewerb gegenüber der Strasse behaupten und langfristig erfolgreich wirtschaften kann.

erstellt am 16. Februar 2012 @ 11:10 Uhr
Economiesuisee / VAP / Cargo Forum Schweiz / SSC Swiss Shippers Council
Luino-Linie 43789_01Der Bundesrat zeichnet im Verlagerungsbericht das düstere Bild des Scheiterns des Verlagerungsziels und regt eine breite politische Diskussion zu neuen Verlagerungsmitteln an. Die Schweizer Unternehmen stellen sich dieser Herausforderung und zeigen auf, was passieren muss, damit sich die Bahn im Wettbewerb gegenüber der Strasse behaupten und langfristig erfolgreich wirtschaften kann. „Und sie verlagern doch – Schienengüterverkehr aus Sicht der Bahnkunden“ weiterlesen

VAP: Neues Trassenpreissystem verschlechtert Wettbewerbsposition des Bahngüterverkehrs

Höhere Preise, teure Administration, keine Lenkungswirkung – die Akteure des Schweizer Güterverkehrs lassen kaum ein gutes Haar an der geplanten Revision des Trassenpreissystems. Auch das neue System sieht keine angemessene Kompensation für die minderwertige Qualität der Gütertrassen vor. Der geplante Hauptverkehrszuschlag hat keine Lenkungswirkung für den Güterverkehr, verteuert jedoch massiv die Preise. Der vorgesehene Gefahrgutzuschlag ist systemfremd und nicht verursachergerecht. Positiv dagegen wird der Lärmbonus als Anreiz für eine zügige Lärmsanierung der Wagenflotten aufgenommen.

erstellt am 13. Juni 2011 @ 11:40 Uhr
Verband der verladenden Wirtschaft VAP
Höhere Preise, teure Administration, keine Lenkungswirkung – die Akteure des Schweizer Güterverkehrs lassen kaum ein gutes Haar an der geplanten Revision des Trassenpreissystems. Auch das neue System sieht keine angemessene Kompensation für die minderwertige Qualität der Gütertrassen vor. Der geplante Hauptverkehrszuschlag hat keine Lenkungswirkung für den Güterverkehr, verteuert jedoch massiv die Preise. Der vorgesehene Gefahrgutzuschlag ist systemfremd und nicht verursachergerecht. Positiv dagegen wird der Lärmbonus als Anreiz für eine zügige Lärmsanierung der Wagenflotten aufgenommen. „VAP: Neues Trassenpreissystem verschlechtert Wettbewerbsposition des Bahngüterverkehrs“ weiterlesen

NEAT 2017 – Wie kommen noch mehr Güter auf die Schiene?

Unternehmen und Verbände der Güterverkehrsbranche fordern sofortige Massnahmen, damit der Gotthard-Basistunnel bei seiner Eröffnung in 2017 die erhoffte Wirkung für die Verlagerung des Güterverkehrs erzielen kann. Notwendig seien Infrastrukturanpassungen wie der 4-Meter-Korridor, Terminals im Süden und der punktuelle Ausbau der Zulaufstrecken. Unhaltbar sei auch die Benachteiligung des Güterverkehrs gegenüber dem Personenverkehr, welche die Wettbewerbsfähigkeit des Bahngüterverkehrs gegenüber dem Strassentransport deutlich schmälere.

erstellt am 08. November 2010 @ 15:14 Uhr
VAP Verband der verladenden Wirtschaft / Verband öffentlicher Verkehr / Hupac Intermodal / Gotthard-Komitee
NEAT 2017 HUPAC 27188_01Unternehmen und Verbände der Güterverkehrsbranche fordern sofortige Massnahmen, damit der Gotthard-Basistunnel bei seiner Eröffnung in 2017 die erhoffte Wirkung für die Verlagerung des Güterverkehrs erzielen kann. Notwendig seien Infrastrukturanpassungen wie der 4-Meter-Korridor, Terminals im Süden und der punktuelle Ausbau der Zulaufstrecken. Unhaltbar sei auch die Benachteiligung des Güterverkehrs gegenüber dem Personenverkehr, welche die Wettbewerbsfähigkeit des Bahngüterverkehrs gegenüber dem Strassentransport deutlich schmälere. „NEAT 2017 – Wie kommen noch mehr Güter auf die Schiene?“ weiterlesen