Transport gefährlicher Güter mit der Bahn: Bericht erfasst erstmals Umweltrisiken

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat in enger Zusammenarbeit mit den Bahnen analysiert, wo Transporte gefährlicher Güter auf dem Schweizer Schienennetz zu Umweltrisiken führen können. Am 23. April 2015 hat es die Grobanalyse mit den Erkenntnissen veröffentlicht. Bei Streckenabschnitten mit erhöhten Risiken müssen die Bahnen in enger Zusammenarbeit mit den Behörden weitere Abklärungen treffen. Wo nötig, müssen sie Massnahmen zur Risikominderung prüfen und umsetzen. Die Schweiz übernimmt damit eine Vorreiterrolle in Europa.

Bundesamt für Verkehr / Bundesamt für Umwelt BAFU
Risiken beim Transport gefaehrlicher Gueter BahnDas Bundesamt für Verkehr (BAV) hat in enger Zusammenarbeit mit den Bahnen analysiert, wo Transporte gefährlicher Güter auf dem Schweizer Schienennetz zu Umweltrisiken führen können. Am 23. April 2015 hat es die Grobanalyse mit den Erkenntnissen veröffentlicht. Bei Streckenabschnitten mit erhöhten Risiken müssen die Bahnen in enger Zusammenarbeit mit den Behörden weitere Abklärungen treffen. Wo nötig, müssen sie Massnahmen zur Risikominderung prüfen und umsetzen. Die Schweiz übernimmt damit eine Vorreiterrolle in Europa. „Transport gefährlicher Güter mit der Bahn: Bericht erfasst erstmals Umweltrisiken“ weiterlesen

Gemeinde Teufen: Objektkredit für Tunnel abgelehnt – Appenzeller Bahnen planen nun Doppelspur

Die Würfel sind gefallen; das Teufner Stimmvolk hat den Objektkredit für einen Beitrag der Gemeinde für die Erstellung eines Tunnels im Betrage von 30 Millionen Franken mit 1’565 zu 1’058 Stimmen abgelehnt; die Stimmbeteiligung betrug 58,30 %.

erstellt am 19. Januar 2015 @ 14:39 Uhr
Gemeinde Teufen / Appenzeller Bahnen
Teufen Appenzeller BahnenDie Würfel sind gefallen; das Teufner Stimmvolk hat den Objektkredit für einen Beitrag der Gemeinde für die Erstellung eines Tunnels im Betrage von 30 Millionen Franken mit 1’565 zu 1’058 Stimmen abgelehnt; die Stimmbeteiligung betrug 58,30 %. „Gemeinde Teufen: Objektkredit für Tunnel abgelehnt – Appenzeller Bahnen planen nun Doppelspur“ weiterlesen

Gesamtschau SZU: Massnahmen für die Zukunft

Die Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU AG plant langfristig und nimmt eine ganzheitliche und zukunftsgerichtete Betrachtung vor. Ernst Basler + Partner unterstützt sie hierbei und erarbeitet eine Strategie zu Fahrplan, Infrastruktur und Rollmaterial, unter Berücksichtigung der erwarteten Fahrgastentwicklung.

Ernst Basler + Partner
SZU NDW Langnau GattikonDie Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU AG plant langfristig und nimmt eine ganzheitliche und zukunftsgerichtete Betrachtung vor. Ernst Basler + Partner unterstützt sie hierbei und erarbeitet eine Strategie zu Fahrplan, Infrastruktur und Rollmaterial, unter Berücksichtigung der erwarteten Fahrgastentwicklung. „Gesamtschau SZU: Massnahmen für die Zukunft“ weiterlesen

Leitfaden zur Beurteilung von neuen S-Bahn-Haltestellen im ZVV

Ernst Basler + Partner erstellte im Auftrag des Zürcher Verkehrsverbunds ZVV einen Leitfaden mit den relevanten Kriterien zur Beurteilung neuer S-Bahn-Haltestellen.

Ernst Basler + Partner
Leitfaden neue S-Bahn-Haltestellen ZVVErnst Basler + Partner erstellte im Auftrag des Zürcher Verkehrsverbunds ZVV einen Leitfaden mit den relevanten Kriterien zur Beurteilung neuer S-Bahn-Haltestellen. „Leitfaden zur Beurteilung von neuen S-Bahn-Haltestellen im ZVV“ weiterlesen

Verkehrsprobleme mit Innovation und Intelligenz lösen: Gut besuchte Mobilitätstagung von economiesuisse in Zürich

Die Schweizer Verkehrsinfrastruktur kann nur effizient und leistungsfähig bleiben, wenn vermehrt auf intelligente und innovative Lösungen gesetzt wird. Dieses Fazit zogen die Referenten der heute von economiesuisse in Zürich durchgeführten Tagung „Mobilität 2030“. Bereits heute stossen Schienen und Strassen zu den Stosszeiten regelmässig an ihre Kapazitätsgrenzen und bis 2030 wird ein massives Wachstum der Verkehrsströme prognostiziert. Markus Hutter, FDP-Nationalrat, plädierte deshalb für eine neue Verkehrspolitik, die sich an den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit, des Verursacherprinzips und einer transparenten Finanzierung orientieren muss. Peter de Haan, Experte für Mobilitätsverhalten bei Ernst Basler+Partner und ETH-Dozent, zeigte die Trends auf, die zu einer effizienteren, öfter als heute auch kombinierten Mobilität führen, die aber auch in Zukunft vom Auto dominiert werden wird. Die grössten Schwachstellen der heutigen Verkehrspolitik ortet Daniel Müller-Jentsch von der Denkfabrik Avenir Suisse im Finanzierungsbereich. Mit den richtigen Markt- und Preismechanismen könnten die heutigen Verkehrsspitzen geglättet und dadurch die Kapazität gesteigert werden. Dazu müssten langfristig alle fixen Verkehrsabgaben abgeschafft und durch Mobilitätspreise ersetzt werden, die sich je nach Zeit und Strecke differenzieren.

economiesuisse
(ots) Die Schweizer Verkehrsinfrastruktur kann nur effizient und leistungsfähig bleiben, wenn vermehrt auf intelligente und innovative Lösungen gesetzt wird. Dieses Fazit zogen die Referenten der am 7. Mai 2013 von economiesuisse in Zürich durchgeführten Tagung „Mobilität 2030“. Bereits heute stossen Schienen und Strassen zu den Stosszeiten regelmässig an ihre Kapazitätsgrenzen und bis 2030 wird ein massives Wachstum der Verkehrsströme prognostiziert. Markus Hutter, FDP-Nationalrat, plädierte deshalb für eine neue Verkehrspolitik, die sich an den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit, des Verursacherprinzips und einer transparenten Finanzierung orientieren muss. Peter de Haan, Experte für Mobilitätsverhalten bei Ernst Basler+Partner und ETH-Dozent, zeigte die Trends auf, die zu einer effizienteren, öfter als heute auch kombinierten Mobilität führen, die aber auch in Zukunft vom Auto dominiert werden wird. Die grössten Schwachstellen der heutigen Verkehrspolitik ortet Daniel Müller-Jentsch von der Denkfabrik Avenir Suisse im Finanzierungsbereich. Mit den richtigen Markt- und Preismechanismen könnten die heutigen Verkehrsspitzen geglättet und dadurch die Kapazität gesteigert werden. Dazu müssten langfristig alle fixen Verkehrsabgaben abgeschafft und durch Mobilitätspreise ersetzt werden, die sich je nach Zeit und Strecke differenzieren. „Verkehrsprobleme mit Innovation und Intelligenz lösen: Gut besuchte Mobilitätstagung von economiesuisse in Zürich“ weiterlesen

Tramnetz 2020 – mehr Tram für die Region Basel

Das Bau- und Verkehrsdepartement Basel-Stadt und die Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft wollen gemeinsam das Tramnetz der Region Basel als Gesamtsystem gezielt weiterentwickeln und den Anforderungen der Zukunft anpassen. Das Konzept ‚Tramnetz 2020’ zeigt auf, wie das Tramnetz der Region Basel in zehn bis fünfzehn Jahren aussehen könnte und bildet die Grundlage für den etappierten Ausbau des Streckennetzes. Ziel ist ein attraktives, leistungsfähiges und wirtschaftliches Tramnetz als Rückgrat des Stadt- und Agglomerationsverkehrs.

erstellt am 08. Februar 2012 @ 16:47 Uhr
Kanton Basel-Stadt / Kanton Basel-Landschaft
Tramnetz Basel 2020 43499_01Das Bau- und Verkehrsdepartement Basel-Stadt und die Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft wollen gemeinsam das Tramnetz der Region Basel als Gesamtsystem gezielt weiterentwickeln und den Anforderungen der Zukunft anpassen. Das Konzept ‚Tramnetz 2020’ zeigt auf, wie das Tramnetz der Region Basel in zehn bis fünfzehn Jahren aussehen könnte und bildet die Grundlage für den etappierten Ausbau des Streckennetzes. Ziel ist ein attraktives, leistungsfähiges und wirtschaftliches Tramnetz als Rückgrat des Stadt- und Agglomerationsverkehrs. „Tramnetz 2020 – mehr Tram für die Region Basel“ weiterlesen

Studie zu Auswirkungen des Lötschberg-Basistunnels auf Reiseverhalten publiziert

Seit der Eröffnung des Lötschberg-Basistunnels im Jahr 2007 haben sowohl der Tages- als auch der Mehrtagetourismus ins Wallis zugenommen. Ausserdem trug die Eröffnung auch zur Dynamik des Wachstums in der Agglomeration Brig-Visp-Naters bei. Die befürchteten Nachteile für das Kandertal sind demgegenüber gering. Dies geht aus einer Studie hervor, die im Auftrag des Bundes sowie der Kantone Bern und Wallis erarbeitet wurde. Sie bestätigt die Erfahrung, wonach neue Verkehrsinfrastrukturen bestehende Trends nicht umkehren, sondern eher verstärken.

Bundesamt für Raumentwicklung
Seit der Eröffnung des Lötschberg-Basistunnels im Jahr 2007 haben sowohl der Tages- als auch der Mehrtagetourismus ins Wallis zugenommen. Ausserdem trug die Eröffnung auch zur Dynamik des Wachstums in der Agglomeration Brig-Visp-Naters bei. Die befürchteten Nachteile für das Kandertal sind demgegenüber gering. Dies geht aus einer Studie hervor, die im Auftrag des Bundes sowie der Kantone Bern und Wallis erarbeitet wurde. Sie bestätigt die Erfahrung, wonach neue Verkehrsinfrastrukturen bestehende Trends nicht umkehren, sondern eher verstärken. „Studie zu Auswirkungen des Lötschberg-Basistunnels auf Reiseverhalten publiziert“ weiterlesen

Home Office Day: Home Office – aber richtig!

Was braucht es, damit Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt von Home Office profitieren können? Um diese Frage zu beantworten, haben die Initianten des diesjährigen Home Office Day in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Energie eine Studie in Auftrag gegeben. Die Studienergebnisse und Erfahrungen bei grossen und kleinen Unternehmen zeigen, dass für eine erfolgversprechende Nutzung Veränderungen auf drei Ebenen notwendig sind: Infrastrukturanpassungen zur Optimierung der Miet- und Unterhaltskosten, ein effizienter Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und ein Umdenken, was die Führungs- und Arbeitskultur betrifft.

Microsoft Schweiz, Projektleitung Home Office Day / Sandro Hartmeier / Peter Specker
Stefan Nuenlist SBB 46901_01Was braucht es, damit Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt von Home Office profitieren können? Um diese Frage zu beantworten, haben die Initianten des diesjährigen Home Office Day in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Energie eine Studie in Auftrag gegeben. Die Studienergebnisse und Erfahrungen bei grossen und kleinen Unternehmen zeigen, dass für eine erfolgversprechende Nutzung Veränderungen auf drei Ebenen notwendig sind: Infrastrukturanpassungen zur Optimierung der Miet- und Unterhaltskosten, ein effizienter Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und ein Umdenken, was die Führungs- und Arbeitskultur betrifft. „Home Office Day: Home Office – aber richtig!“ weiterlesen

Gesicherte Finanzierung und langfristiger Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI)

Der Bundesrat hat die Vorlage zu Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) ans Parlament überwiesen. Sie dient dazu, die Finanzierung der Bahninfrastruktur langfristig zu sichern. Parallel legt der Bundesrat in seiner Botschaft dem Parlament auch das Strategische Entwicklungsprogramm für die Bahninfrastruktur (STEP) sowie einen ersten konkreten Ausbauschritt für den Zeithorizont 2025 vor. Der Bundesrat konkretisiert in der Vorlage die Eckwerte, die er Anfang November 2011 beschlossen hat und empfiehlt die Volksinitiative „Für den öffentlichen Verkehr“ zur Ablehnung.

erstellt am 18. Januar 2012 @ 18:07 Uhr
Der Bundesrat / BAV / UVEK / VöV / VCS / LITRA / Pro Bahn Schweiz / SEV / Städte-Allianz öffentlicher Verkehr Ost- und Zentralschweiz / Fachverband Infra / ASTAG / Schweizerischer Städteverband / TCS / ACS / Kanton Zürich / KöV / Zentralschweizer Komitee Tiefbahnhof Luzern / Kanton Luzern
Der Bundesrat hat die Vorlage zu Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) ans Parlament überwiesen. Sie dient dazu, die Finanzierung der Bahninfrastruktur langfristig zu sichern. Parallel legt der Bundesrat in seiner Botschaft dem Parlament auch das Strategische Entwicklungsprogramm für die Bahninfrastruktur (STEP) sowie einen ersten konkreten Ausbauschritt für den Zeithorizont 2025 vor. Der Bundesrat konkretisiert in der Vorlage die Eckwerte, die er Anfang November 2011 beschlossen hat und empfiehlt die Volksinitiative „Für den öffentlichen Verkehr“ zur Ablehnung. „Gesicherte Finanzierung und langfristiger Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI)“ weiterlesen

VCS-Tagung: Der Bahn kommt eine wichtige Rolle zu

Der Bahn kommt bei der Lösung der Verkehrsprobleme in der Schweiz eine wichtige Rolle zu. Zu diesem Schluss kamen renommierte Expertinnen und Experten am Freitag an einer VCS-Tagung über den öffentlichen Verkehr. Mit über 100 Teilnehmenden war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Eröffnet wurde sie von Bundesrätin Doris Leuthard.

erstellt am 24. Juni 2011 @ 09:15 Uhr
VCS Verkehrs-Club der Schweiz
Der Bahn kommt bei der Lösung der Verkehrsprobleme in der Schweiz eine wichtige Rolle zu. Zu diesem Schluss kamen renommierte Expertinnen und Experten am Freitag an einer VCS-Tagung über den öffentlichen Verkehr. Mit über 100 Teilnehmenden war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Eröffnet wurde sie von Bundesrätin Doris Leuthard. „VCS-Tagung: Der Bahn kommt eine wichtige Rolle zu“ weiterlesen