Präsentation des neuen LOHR UIC-Wagens

Vorstellung des Prototypen und europäische Zulassung des Wagons LOHR UIC

erstellt am 23. Januar 2014 @ 15:17 Uhr
LOHR Industrie / VIIA
LOHR UIC-Wagen PrototypVorstellung des Prototypen und europäische Zulassung des Wagons LOHR UIC
LOHR Industrie präsentierte am 23. Januar 2014 den Prototypen des neuen Wagons LOHR UIC an ihrem Produktionsstandort Duppigheim im Elsass (Frankreich) und zeigte dabei den horizontalen Verlad eines nicht-kranbaren Standard-Satteaufliegers. „Präsentation des neuen LOHR UIC-Wagens“ weiterlesen

Autoroute ferroviaire Alpine AFA: Gelungener Start des 4-Meter Korridors am Mont-Cenis

Seit Beginn Juni 2012 befördert die Autoroute ferroviaire alpine (AFA) von Aiton bei Lyon nach Orbassano nahe von Turin Sattelauflieger mit einer Eckhöhe von vier Metern dank dem auf vier Meter erweiterten Lichtraumprofil des Bahntunnels.

SNCF Geodis / Sylvain Meillasson
Autoroute ferroviaire Alpine AFA Nichtkranbarer kranbarer Sattelauflieger 4 Meter Eckhoehe 56047_01Seit Beginn Juni 2012 befördert die Autoroute ferroviaire alpine (AFA) von Aiton bei Lyon nach Orbassano nahe von Turin Sattelauflieger mit einer Eckhöhe von vier Metern dank dem auf vier Meter erweiterten Lichtraumprofil des Bahntunnels. „Autoroute ferroviaire Alpine AFA: Gelungener Start des 4-Meter Korridors am Mont-Cenis“ weiterlesen

Spezial-Rollmaterial: 30 bis 40% höhere Systemkosten gegenüber UKV-Standard

Eine Studie des Verbands der europäischen Kombi‐Operateure errechnet, mit welcher Technologie die Sattelauflieger am wirtschaftlichsten auf die Schiene verlagert werden können. Das bestehende System des unbegleiteten Kombinierten Verkehrs (UKV) schneidet mit Abstand am günstigsten ab. Der geplante 4‐Meter‐Korridor durch die Schweiz erweist sich als wirtschaftlicher als der Einsatz von Spezial‐Rollmaterial. Die Studie wurde in Bern unter Mitwirkung schweizerischer Verbände des Güterverkehrs vorgestellt.

erstellt am 28. November 2012 @ 15:00 Uhr
UIRR / KombiConsult / Cargo Forum Schweiz / VAP / VIIA Transhelvetica
Eine Studie des Verbands der europäischen Kombi‐Operateure errechnet, mit welcher Technologie die Sattelauflieger am wirtschaftlichsten auf die Schiene verlagert werden können. Das bestehende System des unbegleiteten Kombinierten Verkehrs (UKV) schneidet mit Abstand am günstigsten ab. Der geplante 4-Meter-Korridor durch die Schweiz erweist sich als wirtschaftlicher als der Einsatz von Spezial-Rollmaterial. Die Studie wurde in Bern unter Mitwirkung schweizerischer Verbände des Güterverkehrs vorgestellt. „Spezial-Rollmaterial: 30 bis 40% höhere Systemkosten gegenüber UKV-Standard“ weiterlesen

Wagenladungsverkehr und Kombinierter Verkehr haben hohe Marktnachfrage und müssen gleichbehandelt werden

Forum Güterverkehr des VAP Verband der verladenden Wirtschaft

erstellt am 10. November 2012 @ 11:01 Uhr
VAP Verband verladende Wirtschaft
Forum Güterverkehr des VAP Verband der verladenden Wirtschaft

Eine Verfassungsnorm für den Binnen-, Import- und Exportverkehr auf der Schiene analog dem Transitverkehr, die Gleichbehandlung von Wagenladungsverkehr und Kombiniertem Verkehr, die Stärkung der jeweiligen komparativen Vorteile Strasse – Schiene, Netznutzungspläne zur Sicherung und Verbesserung der Gütertrassen, eine koordinierte Planung der güterverkehrsspezifischen Infrastruktur sowie der Einbezug der Verladerbranche in die strategische Netzplanung gehören zu den wichtigsten Anliegen der Vertreter von über 300 Unternehmungen der Verladerwirtschaft, welche sich in Zürich zu ihrem jährlichen Verkehrsforum des VAP Verband der verladenden Wirtschaft getroffen haben. Aber auch eine verstärkte Raumplanung für die regionale Förderung, einen stufenweisen Abbau der Betriebsabgeltungen, eine befristete Anschubfinanzierung für neue Bedienpunkte und die Innovationsförderung stellen die Verlader in den Mittelpunkt der Förderung eines wesensgerechten Güterverkehrs auf der Schiene. Sie liessen sich am VAP-Verkehrsforum zudem durch in- und ausländische Referenten über den neusten Stand der Technik im Güterverkehr informieren. „Wagenladungsverkehr und Kombinierter Verkehr haben hohe Marktnachfrage und müssen gleichbehandelt werden“ weiterlesen

Erfolgreiche Tests für die Transhelvetica am Gotthard

Probefahrten unter realen Bedingungen fanden am Mittwoch, 24. Oktober 2012 zwischen Arth-Goldau und Airolo im Rahmen der Entwicklung des Projekts VIIA Transhelvetica von Viia statt, einer Tochter der SNCF Geodis und von Modalohr. Dieses sieht vor, ab 2015 über 100‘000 nicht kranbare Standard-Sattelauflieger mit 4-Meter Eckhöhe pro Jahr zwischen dem Ruhrgebiet, Süddeutschland und Norditalien von der Strasse auf die Schiene zu verlagern.

erstellt am 24. Oktober 2012 @ 16:07 Uhr
SNCF Geodis / Modalohr / Alpen-Initiative
Modalohr_Broschuere 52827_03Probefahrten unter realen Bedingungen fanden am Mittwoch, 24. Oktober 2012 zwischen Arth-Goldau und Airolo im Rahmen der Entwicklung des Projekts VIIA Transhelvetica von Viia statt, einer Tochter der SNCF Geodis und von Modalohr. Dieses sieht vor, ab 2015 über 100‘000 nicht kranbare Standard-Sattelauflieger mit 4-Meter Eckhöhe pro Jahr zwischen dem Ruhrgebiet, Süddeutschland und Norditalien von der Strasse auf die Schiene zu verlagern. „Erfolgreiche Tests für die Transhelvetica am Gotthard“ weiterlesen

Projekt Rollende Autobahn Transhelvetica: Mit neuem Tragwagen Verkehr rasch günstig verlagern

Mit einem tiefgelegten Tragwagen des Typs Modalohr UIC lassen sich Sattelauflieger mit einer Eckhöhe von 4-Meter über die nur für 3,8-Meter zugelassene Gotthardstrecke von der Strasse auf die Schiene verlagern. Wenn die Initiative von Modalohr sich realisiert, können ab 2015 an die 100‘000 zusätzliche Fahrzeuge pro Jahr umweltschonend die Schweizer Alpen durchqueren. Ein entsprechendes Projekt wurde gemeinsam mit Viia, einer Tochter der SNCF Geodis, am 14. August 2012 dem Bundesamt für Verkehr in Bern übergeben. Am 20. September 2012 stellte Modalohr in Berlin, an der weltweiten Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans, erstmals die Maquette des zukünftigen Modalohr UIC-Wagens.

erstellt am 20. September 2012 @ 17:44 Uhr
Modalohr / Jürg D. Lüthard / Viia
Maquette neu entwickelter Modalohr-Tragwagen Typ UIC 51603_01Mit einem tiefgelegten Tragwagen des Typs Modalohr UIC lassen sich Sattelauflieger mit einer Eckhöhe von 4-Meter über die nur für 3,8-Meter zugelassene Gotthardstrecke von der Strasse auf die Schiene verlagern. Wenn die Initiative von Modalohr sich realisiert, können ab 2015 an die 100‘000 zusätzliche Fahrzeuge pro Jahr umweltschonend die Schweizer Alpen durchqueren. Ein entsprechendes Projekt wurde gemeinsam mit Viia, einer Tochter der SNCF Geodis, am 14. August 2012 dem Bundesamt für Verkehr in Bern übergeben. Am 20. September 2012 stellte Modalohr in Berlin, an der weltweiten Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans, erstmals die Maquette des zukünftigen Modalohr UIC-Wagens. „Projekt Rollende Autobahn Transhelvetica: Mit neuem Tragwagen Verkehr rasch günstig verlagern“ weiterlesen

SNCF Geodis fährt Rotorblätter auf AAE-Spezialwagen nach Dänemark

Mit einem „Rotorblattzug“ aus 18 AAE-Spezialwagen „Megafret“ reisten Ende August 2012 insgesamt 9 Rotorblätter zu je 55 Meter Länge von Schwarzheide im Osten Deutschlands nach dem dänischen Esbjerg. Je zwei Niederflurwagen nahmen einen der Flügel für die Windkraftanlagen auf und präsentierten in ihrer Gesamtheit eine imposante Komposition.

AAE Ahaus Alstätter Eisenbahn
AAE SNCF Geodis Rotorblattzug 1Mit einem „Rotorblattzug“ aus 18 AAE-Spezialwagen „Megafret“ reisten Ende August 2012 insgesamt 9 Rotorblätter zu je 55 Meter Länge von Schwarzheide im Osten Deutschlands nach dem dänischen Esbjerg. Je zwei Niederflurwagen nahmen einen der Flügel für die Windkraftanlagen auf und präsentierten in ihrer Gesamtheit eine imposante Komposition. „SNCF Geodis fährt Rotorblätter auf AAE-Spezialwagen nach Dänemark“ weiterlesen

HUPAC Bilanz-Medienkonferenz: Infrastrukturen statt Subventionen für die Verlagerung

Gezielte Infrastrukturanpassungen könnten den kombinierte Verkehr leistungsfähiger machen und Fördergelder einsparen. Für die NEAT-Südanschlüsse schlägt Hupac ein Zwei-Stufen-Modell mit einem zeitnahen, massvollen Ausbau der Luino-Linie vor.

HUPAC
HUPAC Jahr 2011 46337_01Gezielte Infrastrukturanpassungen könnten den kombinierte Verkehr leistungsfähiger machen und Fördergelder einsparen. Für die NEAT-Südanschlüsse schlägt Hupac ein Zwei-Stufen-Modell mit einem zeitnahen, massvollen Ausbau der Luino-Linie vor. „HUPAC Bilanz-Medienkonferenz: Infrastrukturen statt Subventionen für die Verlagerung“ weiterlesen

Eigenständige Weiterentwicklung von SBB Cargo: Separate Gesellschaft für Transitverkehre

Die SBB hat die strategischen Stossrichtungen für die Entwicklung ihres Güterbereiches weiter konkretisiert. Die internationalen Ganzzugsverkehre im alpenquerenden Transitverkehr werden in eine separate Gesellschaft ausgegliedert mit dem Ziel, dank schlanken Strukturen kostengünstiger produzieren zu können. Im Schweizer Wagenladungsverkehr will SBB Cargo ihre Dienstleistungen in Zukunft stärker standardisieren und ihr Angebot enger mit ihren Kunden verzahnen. Die Entscheide zur weiteren Umsetzung fallen im Laufe des Sommers.

erstellt am 04. Februar 2010 @ 09:30 Uhr
SBB CFF FFS
Die SBB hat die strategischen Stossrichtungen für die Entwicklung ihres Güterbereiches weiter konkretisiert. Die internationalen Ganzzugsverkehre im alpenquerenden Transitverkehr werden in eine separate Gesellschaft ausgegliedert mit dem Ziel, dank schlanken Strukturen kostengünstiger produzieren zu können. Im Schweizer Wagenladungsverkehr will SBB Cargo ihre Dienstleistungen in Zukunft stärker standardisieren und ihr Angebot enger mit ihren Kunden verzahnen. Die Entscheide zur weiteren Umsetzung fallen im Laufe des Sommers. „Eigenständige Weiterentwicklung von SBB Cargo: Separate Gesellschaft für Transitverkehre“ weiterlesen

SBB Cargo setzt auf Eigenständigkeit mit Kooperationen: 49%-Beteiligung von Grossbahnen ist zurzeit keine Option

Die Pläne der SBB, die Profitabilität und Eigenwirtschaftlichkeit ihres Güterbereichs mit Beteiligungen von Grossbahnen zu stärken, sind durch die aktuelle Wirtschaftskrise erschwert worden. Die Verhandlungen mit DB und SNCF haben gezeigt, dass unter den heutigen Gegebenheiteneine49%-Beteiligungfür SBB Cargo keine Option darstellt. SBB Cargo will sich nun auf das Alternativszenario einer eigenständigen Weiterentwicklung konzentrieren, das seit Beginn der Partnersuche parallel entwickelt wurde.

SBB CFF FFS Cargo
Die Pläne der SBB, die Profitabilität und Eigenwirtschaftlichkeit ihres Güterbereichs mit Beteiligungen von Grossbahnen zu stärken, sind durch die aktuelle Wirtschaftskrise erschwert worden. Die Verhandlungen mit DB und SNCF haben gezeigt, dass unter den heutigen Gegebenheiteneine49%-Beteiligungfür SBB Cargo keine Option darstellt. SBB Cargo will sich nun auf das Alternativszenario einer eigenständigen Weiterentwicklung konzentrieren, das seit Beginn der Partnersuche parallel entwickelt wurde. „SBB Cargo setzt auf Eigenständigkeit mit Kooperationen: 49%-Beteiligung von Grossbahnen ist zurzeit keine Option“ weiterlesen