Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Volksinitiative "Pro Service public"

Der Bundesrat hat am 14. Mai 2014 die Botschaft zur Volksinitiative «Pro Service public» an das Parlament verabschiedet. Die Initiative verlangt, dass bundesnahe Unternehmen wie die Post, die Swisscom und die SBB nicht nach möglichst hohen Gewinnen streben, sondern der Bevölkerung in erster Linie einen guten und bezahlbaren Service bieten. Der Service public in der Schweiz sei von hoher Qualität und die berechtigte Forderung der Initianten somit erfüllt, argumentiert indes der Bundesrat. Er befürchtet, dass sowohl der Service public als auch die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit der bundesnahen Unternehmen mit den Vorgaben der Initiative geschwächt würden. Der Bundesrat empfiehlt deshalb dem Parlament, die Initiative ohne Gegenvorschlag abzulehnen.

Der Bundesrat / Generalsekretariat UVEK / SEV / syndicom / VPOD
Der Bundesrat hat am 14. Mai 2014 die Botschaft zur Volksinitiative «Pro Service public» an das Parlament verabschiedet. Die Initiative verlangt, dass bundesnahe Unternehmen wie die Post, die Swisscom und die SBB nicht nach möglichst hohen Gewinnen streben, sondern der Bevölkerung in erster Linie einen guten und bezahlbaren Service bieten. Der Service public in der Schweiz sei von hoher Qualität und die berechtigte Forderung der Initianten somit erfüllt, argumentiert indes der Bundesrat. Er befürchtet, dass sowohl der Service public als auch die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit der bundesnahen Unternehmen mit den Vorgaben der Initiative geschwächt würden. Der Bundesrat empfiehlt deshalb dem Parlament, die Initiative ohne Gegenvorschlag abzulehnen. „Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Volksinitiative "Pro Service public"“ weiterlesen

Rahmen-GAV für den Nahverkehr im Kanton Zürich unterschrieben

Mitte September dieses Jahres hatten sich die Forchbahn AG, Postauto AG, Stadtbus Winterthur und die Verkehrsbetriebe Zürich mit den Gewerkschaften SEV, Syna, Syndicom, transfair und vpod auf einen Rahmen-GAV für den Nahverkehr im Kanton Zürich geeinigt. Mittlerweile haben bei den beteiligten Partnern die internen Entscheidungsprozesse stattgefunden und die verantwortlichen Gremien haben dem Vertrag zugestimmt; ausser beim Stadtbus Winterthur, da ist der politische Prozess im Gemeinderat noch im Gang. Am 7. November 2013 trafen sich die unterschriftsbereiten Partner im VBZ- Zentrum Altstetten zur feierlichen Unterzeichnung.

Forchbahn / SEV / PostAuto / Syna / Verkehrsbetriebe Zürich / Syndicom / transfair / vpod
Rahmen-GAV fuer den Nahverkehr im Kanton Zuerich unterschrieben 65357_02Mitte September dieses Jahres hatten sich die Forchbahn AG, Postauto AG, Stadtbus Winterthur und die Verkehrsbetriebe Zürich mit den Gewerkschaften SEV, Syna, Syndicom, transfair und vpod auf einen Rahmen-GAV für den Nahverkehr im Kanton Zürich geeinigt. Mittlerweile haben bei den beteiligten Partnern die internen Entscheidungsprozesse stattgefunden und die verantwortlichen Gremien haben dem Vertrag zugestimmt; ausser beim Stadtbus Winterthur, da ist der politische Prozess im Gemeinderat noch im Gang. Am 7. November 2013 trafen sich die unterschriftsbereiten Partner im VBZ- Zentrum Altstetten zur feierlichen Unterzeichnung. „Rahmen-GAV für den Nahverkehr im Kanton Zürich unterschrieben“ weiterlesen

Gemeinsamer Positionsbezug der Gewerkschaften SEV, syndicom und vpod zur Initiative „Pro Service public“

Am 30. Mai 2013 ist die Initiative «Pro Service public» der Bundeskanzlei eingereicht worden. Sie wurde von verschiedenen Konsumentenzeitschriften lanciert und verlangt von den Unternehmen, die im Bereich der Grundversorgung einen Auftrag haben oder vom Bund durch Mehrheitsbeteiligung direkt oder indirekt kontrolliert werden, folgende Grundsätze: Verzicht auf Gewinn, Verbot von Quersubventionierung. Und: keine höheren Löhne als in der Bundesverwaltung. Damit soll die Qualität des Service public zu einem tieferen Preis erreicht werden. Das tönt einleuchtend und vernünftig, birgt aber aus gewerkschaftlicher Sicht mehr Risiken als Chancen.

SEV / syndicom / vpod / transfair
Am 30. Mai 2013 ist die Initiative «Pro Service public» der Bundeskanzlei eingereicht worden. Sie wurde von verschiedenen Konsumentenzeitschriften lanciert und verlangt von den Unternehmen, die im Bereich der Grundversorgung einen Auftrag haben oder vom Bund durch Mehrheitsbeteiligung direkt oder indirekt kontrolliert werden, folgende Grundsätze: Verzicht auf Gewinn, Verbot von Quersubventionierung. Und: keine höheren Löhne als in der Bundesverwaltung. Damit soll die Qualität des Service public zu einem tieferen Preis erreicht werden. Das tönt einleuchtend und vernünftig, birgt aber aus gewerkschaftlicher Sicht mehr Risiken als Chancen. „Gemeinsamer Positionsbezug der Gewerkschaften SEV, syndicom und vpod zur Initiative „Pro Service public““ weiterlesen

VBZ und Gewerkschaften unterzeichnen Einigung

Die intensiven Verhandlungen über die Dienstpläne und Wegzeiten der Fahrerinnen und –fahrer zwischen den VBZ und den Gewerkschaften konnten Ende der Woche mit der Vertragsunterzeichnung erfolgreich und zur grossen Zufriedenheit der mitwirkenden Parteien abgeschlossen werden.

Verkehrsbetriebe Zürich / syna / transfair / vpod
VBZ und Gewerkschaften unterzeichnen Einigung 59800_01Die intensiven Verhandlungen über die Dienstpläne und Wegzeiten der Fahrerinnen und –fahrer zwischen den VBZ und den Gewerkschaften konnten Ende der Woche mit der Vertragsunterzeichnung erfolgreich und zur grossen Zufriedenheit der mitwirkenden Parteien abgeschlossen werden. „VBZ und Gewerkschaften unterzeichnen Einigung“ weiterlesen

Wegzeitenfrage: VBZ verzichten auf eine Beschwerde gegen die Verfügung des Bundesamtes für Verkehr

Mit einer Verfügung vom 7. August 2012 hat sich das Bundesamt für Verkehr (BAV) in einzelnen Punkten gegen die bisherige Handhabung der Wegzeiten bei den VBZ ausgesprochen. Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) haben die Unterlagen analysiert und verzichten darauf, beim Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde einzureichen. Die VBZ setzten bereits auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2012 zwei wesentliche Massnahmen um.

erstellt am 06. September 2012 @ 11:09 Uhr
Verkehrsbetriebe Zürich / VPOD, Stefan Giger
Mit einer Verfügung vom 7. August 2012 hat sich das Bundesamt für Verkehr (BAV) in einzelnen Punkten gegen die bisherige Handhabung der Wegzeiten bei den VBZ ausgesprochen. Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) haben die Unterlagen analysiert und verzichten darauf, beim Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde einzureichen. Die VBZ setzten bereits auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2012 zwei wesentliche Massnahmen um. „Wegzeitenfrage: VBZ verzichten auf eine Beschwerde gegen die Verfügung des Bundesamtes für Verkehr“ weiterlesen

VBZ Rahmen-GAV: Erstes Etappenziel erreicht

Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) und die Gewerkschaften vpod, Syna und transfair haben sich über die wesentlichen Punkte eines Rahmen-Gesamtarbeitsvertrages (GAV) geeinigt. Damit ist ein erstes, wichtiges Etappenziel erreicht. Als nächsten Schritt geht es darum, weitere Verkehrsunternehmungen und im öffentlichen Verkehr engagierte Gewerkschaften in die Verhandlungen einzubeziehen.

Verkehrsbetriebe Zürich / transfair / vpod / Syna
Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) und die Gewerkschaften vpod, Syna und transfair haben sich über die wesentlichen Punkte eines Rahmen-Gesamtarbeitsvertrages (GAV) geeinigt. Damit ist ein erstes, wichtiges Etappenziel erreicht. Als nächsten Schritt geht es darum, weitere Verkehrsunternehmungen und im öffentlichen Verkehr engagierte Gewerkschaften in die Verhandlungen einzubeziehen. „VBZ Rahmen-GAV: Erstes Etappenziel erreicht“ weiterlesen

VBZ: Verhandlungen mit allen drei Gewerkschaften

Der Stadtrat von Zürich begrüsst, dass die Gewerkschaften Syna, transfair und vpod mit den VBZ einen Rahmen-GAV aushandeln wollen. Ein solcher Vertrag muss mit dem städtischen Personalrecht vereinbar sein. Die Produktivität der VBZ soll erst zum Thema werden, wenn die Zielvereinbarung mit dem ZVV vorliegt.

Verkehrsbetriebe Zürich
Der Stadtrat von Zürich begrüsst, dass die Gewerkschaften Syna, transfair und vpod mit den VBZ einen Rahmen-GAV aushandeln wollen. Ein solcher Vertrag muss mit dem städtischen Personalrecht vereinbar sein. Die Produktivität der VBZ soll erst zum Thema werden, wenn die Zielvereinbarung mit dem ZVV vorliegt. „VBZ: Verhandlungen mit allen drei Gewerkschaften“ weiterlesen

vpod-Streikdrohung bei den VBZ: Miteinander sprechen statt gegeneinander kämpfen

In den letzten Tagen hat sich bereits gezeigt, dass mit konstruktiven Gesprächen zwischen VBZ und den Gewerkschaften transfair und Syna tragfähige Lösungen zustande kommen. Die angedrohten Kampfmassnahmen des vpod würden für das VBZ-Personal, die Stadt Zürich und den öffentlichen Verkehr grossen Schaden anrichten. Mit der Forderung nach einem Rahmen-GAV rennt der vpod bei den VBZ und beim Stadtrat offene Türen ein.

erstellt am 19. Mai 2011 @ 09:39 Uhr
Stadt Zürich, Departement der Industriellen Betriebe / Verkehrsbetriebe Zürich / vpod
In den letzten Tagen hat sich bereits gezeigt, dass mit konstruktiven Gesprächen zwischen VBZ und den Gewerkschaften transfair und Syna tragfähige Lösungen zustande kommen. Die angedrohten Kampfmassnahmen des vpod würden für das VBZ-Personal, die Stadt Zürich und den öffentlichen Verkehr grossen Schaden anrichten. Mit der Forderung nach einem Rahmen-GAV rennt der vpod bei den VBZ und beim Stadtrat von Zürich offene Türen ein. „vpod-Streikdrohung bei den VBZ: Miteinander sprechen statt gegeneinander kämpfen“ weiterlesen

VBZ: Dialog am runden Tisch – Verhandlungen mit Gewerkschaften sollen weitergehen

Der Stadtrat von Zürich und die VBZ wollen die Verhandlungen über die Arbeitsbedingungen des VBZ-Fahrpersonals fortsetzen. Auch dem vpod steht weiterhin die Tür zur Teilnahme offen. Für definitive Entscheide in mehreren Punkten braucht es aber die Mitwirkung des ZVV bzw. des Kantons Zürich.

erstellt am 11. Mai 2011 @ 17:38 Uhr
Stadt Zürich, Departement der Industriellen Betriebe / vpod zürich
Der Stadtrat von Zürich und die VBZ wollen die Verhandlungen über die Arbeitsbedingungen des VBZ-Fahrpersonals fortsetzen. Auch dem vpod steht weiterhin die Tür zur Teilnahme offen. Für definitive Entscheide in mehreren Punkten braucht es aber die Mitwirkung des ZVV bzw. des Kantons Zürich. „VBZ: Dialog am runden Tisch – Verhandlungen mit Gewerkschaften sollen weitergehen“ weiterlesen

Konstruktiver Dialog zwischen den VBZ und den Gewerkschaften aufgenommen

Aufgrund der Vorarbeit einer Expertengruppe, bestehend aus Mitgliedern der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) und der Gewerkschaften, haben das VBZ-Management und die Gewerkschaften vpod, syna und transfair eine intensive, konstruktive Diskussion geführt. Dabei konnten einige Unklarheiten beseitigt werden.

erstellt am 31. Oktober 2008

Aufgrund der Vorarbeit einer Expertengruppe, bestehend aus Mitgliedern der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) und der Gewerkschaften, haben das VBZ-Management und die Gewerkschaften vpod, syna und transfair eine intensive, konstruktive Diskussion geführt. Dabei konnten einige Unklarheiten beseitigt werden. „Konstruktiver Dialog zwischen den VBZ und den Gewerkschaften aufgenommen“ weiterlesen