Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt.

SBB Doppelstockzüge für den Fernverkehr: Der neue FV-Dosto wird 2018 mit...

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat dem neuen Fernverkehrs-Doppelstockzug von Bombardier eine befristete Betriebsbewilligung für das Schweizer Netz erteilt und damit bestätigt, dass der Zug sicher verkehren kann. Die SBB plant, den FV-Dosto im Verlauf von 2018 schrittweise in den Betrieb zu bringen.

Jahresmedienkonferenz 2018: Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende [aktualisiert]

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 ...

SBB und Bombardier zum FV-Dosto: «Wir wollen, dass dieser Zug ein...

SBB CEO Andreas Meyer und Laurent Troger von Bombardier Transportation haben am 11. Februar 2019 gemeinsam Fragen der Verkehrskommission ...

Prose führt eine umfangreiche Testkampagne im Auftrag von Bombardier durch

In einer umfangreich angelegten Testkampagne prüfen Prose-Ingenieure den neuen Fernverkehrs-Doppelstocktriebzug (FV DoSto) "Twindexx" der Firma Bombardier. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben 62 dieser Züge bestellt, die in Zukunft das Rückgrat des schweizerischen Fernverkehres bilden sollen.

Innotrans 2018: Stadler fährt mit sieben Neuheiten auf [aktualisiert]

Nachdem Stadler bereits an der Innotrans 2016 einer der grössten Aussteller von Schienenfahrzeugen war, legt der Zugbauer mit Produktionsstätten in der Schweiz, Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, Weissrussland und den USA dieses Jahr nach: Stadler präsentiert sieben Fahrzeugkonzepte, die sich durch viele neue Lösungen auszeichnen. Stadler präsentiert sich in der Halle 2.2 am Stand 103 und auf dem Aussengelände im Bereich O/615. Am Career-Point in der Halle 7.1c 208 erhalten Berufseinsteiger und Berufserfahrene Einblick in die Stadler-Welt.

Stadler spürt Folgen des Frankenschocks

Nach dem rekordhohen Auftragseingang im Jahr 2014 hat Stadler im Jahr 2015 die Folgen der Aufhebung der Franken-Euro-Bindung zu spüren bekommen. Mit 2,1 Milliarden Schweizer Franken ist der Auftragseingang zwar tiefer als in den beiden Vorjahren – aber immer noch gut. Dem Unternehmen macht aber zu schaffen, dass die Margen auf den Aufträgen weggebrochen sind. Der erneute Frankenschock hat Stadler über 100 Millionen Schweizer Franken gekostet. Geld, das nun für Innovationen oder auch als Polster fehlt.

40’000 Besucher am Tag der offenen Tür von Stadler

Stadler feiert dieses Jahr sein 75-Jahr-Jubiläum und hat deshalb am 20. Mai 2017 an den Standorten in Bussnang, Altenrhein und Winterthur seine Türen geöffnet. Insgesamt besuchten rund 40'000 Personen die drei Stadler-Werke. Alleine in Bussnang wurden rund 28'000 Besucherinnen und Besucher gezählt. Auf sehr grosses Interesse stiess der neue Gotthard-Zug der SBB, welcher in Bussnang besichtigt werden konnte.

Appenzeller Bahnen: Weltweit erstes Stellwerk «in the Cloud» [aktualisiert]

Bei den Appenzeller Bahnen (AB) ist seit wenigen Tagen das weltweit erste digitale Stellwerk im Einsatz. Die Lösung «SIaaS» (Siemens Interlocking as a Service) wurde auf einer Neubaustrecke in St.Gallen in Betrieb genommen. Dies ist ein Meilenstein in der Digitalisierung des Bahnbetriebs. Erstmals wurde der Beweis erbracht, dass ein Stellwerk, welches sicherheitstechnisch allerhöchsten Ansprüchen genügen muss, vom Siemens-Standort Wallisellen aus über ein öffentliches Datennetz sicher betrieben werden kann. Seit Beginn des Versuchsbetriebs läuft das System absolut störungsfrei. Am 31. August 2018 hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) die Bewilligung für die bis Anfang Oktober 2018 laufenden Funktionsfahrten erteilt.

Patentstreit: Klage von Bombardier gegen Stadler abgelehnt

Das Bundesgericht unterstützt den Entscheid des Bundespatentgerichts, wonach die Klage von Bombardier wegen angeblicher Patentverletzung abzuweisen ist. Bombardier muss Stadler eine Entschädigung zahlen und sämtliche Gerichtskosten tragen.

Befristete Betriebsbewilligung für neue Doppelstockzüge von Bombardier

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat für die Twindexx-Züge von Bombardier eine erste, bis 30. November 2018 befristete Betriebsbewilligung für den kommerziellen Einsatz erteilt....

„Mehr Zug für die Zukunft“: SBB-Lokomotive im ABB-Design anlässlich der Eröffnung...

Dieses Jahr wird der neue Gotthard-Basistunnel, der längste Eisenbahntunnel der Welt, eröffnet. Im neuen Tunnel steckt eine breite Palette innovativer und energieeffizienter ABB-Technologien, die dafür sorgen, dass die Energieversorgung der Infrastruktur und die Belüftung gesichert sind.

Liveblog Innotrans 2018

Im Bahnonline.ch Liveblog zur Innotrans 2018 (18. - 21. September in Berlin) zeigen wir Ihnen laufend neue Beiträge und Eindrücke.

Handelszeitung: Stadler Rail hat Probleme in Weissrussland

Die schwache Auftragslage, insbesondere aus Russland, setzt Stadler Rail und seinem Werk nahe der weissrussischen Hauptstadt Minsk zu. Bestellungen bleiben aus, weil der Rubel-Absturz zu einer massiven Verteuerung der Produkte führte und sich die Zinssätze verdoppelt haben. Das wirkt sich auf die Zahlungsfähigkeit der Kunden aus.

Stadler evaluiert neuen Standort in St. Margrethen

Stadler steht aufgrund der Währungssituation nach wie vor unter Margendruck. Um die nötige Effizienzsteigerung in der Schweiz zu erreichen, wird ein Wegzug von Altenrhein nach St. Margrethen evaluiert. Die geplante Investition ist zugleich ein klares Bekenntnis zum Werkplatz Schweiz und zum Standort im Dreiländereck.

Peter Spuhler im September 2018 zur IPO-Debatte: «Es gibt keinen fixen...

In der Debatte um einen möglichen Börsengang des Zugbauers Stadler drückt Firmenchef Peter Spuhler im September 2018 auf die Bremse:

Neue Fallstudien auf dem Fahrsimulator der Re 460

Im ersten Quartal 2017 konnten auf dem Simulator der Re 460 weitere Fallstudien mit Lokführer durchgeführt werden. Dabei wurde die Methode der simulationsbasierten Forschung weiter entwickelt und angewendet. Die Ergebnisse werden am 25. April 2017 an der Tagung "Safe.tech" des TÜV Süd in München vorgestellt. Diese Untersuchungen sollen neue Erkenntnisse über Anforderungen an die Arbeitsbedingungen des sicherheitsrelevanten Personals im Eisenbahnbetrieb aufzeigen und nachweisen.

Stadler liefert acht KISS-Doppelstockzüge an AB Transitio

Stadler und AB Transitio haben einen Vertrag unterschrieben über acht KISS-Doppelstockzüge für Uppsala Länstrafik. Dank einer speziellen Ausstattung für kalte Temperaturen sind diese Züge äusserst gut geeignet für die anspruchsvollen Verhältnisse in Skandinavien. Neben der Übernahme von Swedtrac von Knorr-Bremse Anfang dieses Jahres, bedeutet dieser Auftrag einen weiteren Ausbau der Präsenz auf dem schwedischen Markt.

Stadler Rail kommt in Australien an

Stadler Rail gründet mit Stadler Australia eine neue Gesellschaft in Australien. Darüber hinaus hat Stadler Rail in Sydney ein Büro eingerichtet, um von dort aus an Ausschreibungen teilnehmen und den Markt bearbeiten zu können. Der Zeitpunkt dafür ist günstig: Die Bundesregierung will in nächster Zeit beträchtliche Mittel in die Verkehrsinfrastruktur investieren und damit auch die Entwicklung des Schienenverkehrs ankurbeln. Die Expansion nach Australien und in die Region Asien-Pazifik ist für Stadler Rail auch Teil einer strategischen Neupositionierung.

„Swiss Trolley plus“ der VBZ startete Fahrgastbetrieb

Der "Swiss Trolley plus", ein reines Elektromobilitätsfahrzeug mit Platz für rund 150 Fahrgäste, war Anfang Mai 2017 zum ersten Mal im Fahrgastbetrieb auf dem Liniennetz der VBZ unterwegs. Am Samstag, 6. Mai, sowie vom 8. bis und mit 11. Mai 2017 fuhr der Trolleybus der Zukunft zwischen den regulären Kursen auf den Linien 32, 33, 72, 46 und 83. Nach der erfolgreichen Testphase der modernen Batterietechnologie und des selbstlernenden Energiemanagements folgte damit der nächste Schritt dieses vom Bundesamt für Energie geförderten Leuchtturmprojekts im Fahrgastbetrieb. Auf jeder Fahrt standen Fachpersonen für Auskünfte bereit. Die Fahrgäste konnten zudem an einer Umfrage teilnehmen.

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