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Sperrung der Nord-Süd-Achse in Rastatt (DE): Zwei parlamentarische Vorstösse verlangen Konsequenzen aus der Rastatt-Krise

Ständerat Josef Dittli (FDP/UR) und Nationalrat Fabio Regazzi (CVP/TI) haben am 27. September 2017 parlamentarische Vorstösse eingereicht, die den Bundesrat auffordern, die Lehren aus der Sperrung der Rheintalstrecke (vom 12. August 2017 bis voraussichtlich zum 2. Oktober 2017) zu ziehen. Die fast 2-monatige Sperrung der wichtigsten Nord-Süd Zubringerachse hat desaströse Folgen für den schienengebundenen Güterverkehr und damit für die gesamte Schweizer Volkswirtschaft. Der Vorfall hat exemplarisch die Verletzlichkeit des europäischen Eisenbahnverkehrssystems aufgedeckt. Ohne die Ausweichmöglichkeit über den Rhein und die Schweizerischen Rheinhäfen, auf die zum Beispiel der Grossteil der Mineralölverkehre kurzfristig verlagert werden konnte, wären die Folgen für die Schweizer Wirtschaft noch weitaus grösser.
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VAP zur Sperrung der Nord-Süd-Achse in Rastatt: Integriertes Notfallszenario für alpenquerende Korridore nötig

Der VAP Verband der verladenden Wirtschaft fordert neben den mit Deutschland und Italien vereinbarten Ausbauten der Zulaufstrecken zur NEAT eine rasche Verbesserung der Rahmenbedingungen für die europäischen alpenquerenden Korridore. Nötig sind insbesondere integrierte Notfallszenarios auf den betroffenen Achsen, um das System für alle Akteure wie Netzbetreiber, Eisenbahnverkehrsunternehmen, Operateure und insbesondere die verladende Wirtschaft auch in solchen Krisen verfügbar zu halten.
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VAP accoglie favorevolmente il rinvio al Consiglio federale per l’ottimizzazione

L’Associazione degli spedizionieri VAP è estremamente lieta che il Consiglio nazionale abbia rinviato al Consiglio federale il progetto concernente l'organizzazione dell'infrastruttura ferroviaria (OIF) con il compito di trasferire FFS Cargo in una struttura holding, di regolare le attività di capocommessa nel trasporto di merci a carri completi e nel comando dell’ultimo miglio nei binari di raccordo anche nel traffico merci e di concedere ai cantoni e alle associazioni degli operatori del trasporto diritti di partecipazione nei compiti di sistema.
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La VAP se félicite du renvoi au Conseil fédéral pour optimisation

La VAP, Association des chargeurs, se félicite vivement que le Conseil national renvoie le projet d’organisation de l’infrastructure ferroviaire (OBI) au Conseil fédéral avec pour mission de transférer CFF Cargo dans une structure de holding externe, de règlementer, y compris dans le fret, les maîtrises d’oeuvre dans le trafic par wagons complets et dans le parcours du dernier kilomètre jusqu’aux voies de raccordement et d’accorder aux cantons et aux associations de transport des droits de participation aux tâches systémiques.
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VAP begrüsst Rückweisung an den Bundesrat zur Verbesserung

Der VAP Verband der verladenden Wirtschaft begrüsst die Rückweisung der Vorlage OBI zwecks ihrer Verbesserung, insbesondere
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LITRA und VöV: Das JA zum NAF ist auch ein Ja zum öffentlichen Verkehr

Die LITRA und der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) sind sehr erfreut über das Ja der Schweizer Stimmbevölkerung zum Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF). Die Strasseninfrastruktur erhält damit eine langfristige Finanzierungsgrundlage. Der NAF ist auch ein wichtiges Instrument für die weitere Mitfinanzierung von Projekten des Agglomerationsverkehrs – denn zwei Drittel aller Fahrten des öffentlichen Verkehrs finden auf der Strasse statt.
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Auslagerung der SBB Cargo soll mehr Wettbewerb bringen

Die Verkehrskommission des Nationalrates beantragt ihrem Rat mit 14 zu 11 Stimmen die Vorlage zur Organisation der Bahninfrastruktur an den Bundesrat zurückzuweisen. Dieser wird beauftragt, Vorschläge zur Auslagerung von SBB Cargo, zur Systemführerschaft im Güterverkehr, zur Stärkung der Mitwirkungsrechte insbesondere der Kantone zu unterbreiten sowie die Bestimmungen des Passagierrechtes auszugliedern.
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Entgleisung Daillens 2015: Schlussbericht der SUST entlastet Wagenhalter

Der Schlussbericht der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST zur Entgleisung von Bahnkesselwagen am 25. April 2015 in Daillens gibt keine Sicherheitsempfehlung betreffend den Wagenhalter des entgleisten Wagens ab. Hingegen empfiehlt die SUST, Hindernisse im Gleisbereich zu entfernen, die den Tank des Bahnkesselwagens aufgeschlitzt und damit den Austritt von gefährlichen Stoffen verursacht haben. Die weitere Empfehlung der SUST, die Zertifizierung von Werkstätten für die Instandhaltung von Güterwagen zu verstaatlichen steht im Widerspruch zur auch in der Schweiz gültigen EU-Verordnung 445/2011 (betreffend das System zur Zertifizierung von für die Instandhaltung von Güterwagen zuständigen Stellen) und kann so kaum umgesetzt werden.
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Bundesrat konkretisiert Förderung des Schienengüterverkehrs

Mit einem Netznutzungskonzept und Netznutzungsplänen sorgt der Bund dafür, dass dem Schienengüterverkehr künftig genügend Fahrrechte (Trassen) zur Verfügung stehen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. November 2016 die dafür nötigen Anpassungen auf Verordnungsstufe beschlossen.
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Mehr Sicherheit bei Chlortransporten: Zweite Gemeinsame Erklärung unterzeichnet

Chlortransporte per Bahn sollen noch sicherer werden. Wirtschaft, SBB und Behörden haben eine zweite Gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Sie umfasst eine klare Zielsetzung für die Risikoreduktion und ein Paket von bereits laufenden und noch umzusetzenden Massnahmen. Zu den Massnahmen gehören langsamer fahrende Züge, kürzere Routen und die Verwendung des besten verfügbaren Rollmaterials. Die Partner wollen auch weitere Möglichkeiten zur Risikoreduktion prüfen und umsetzen.

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