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Überparteiliches Personenkomitee für ein JA zur Städte-Initiative Luzern
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An der Pressekonferenz am 24.8.2010 des überparteilichen Komitees «Ja zur Städte-Initiative in Luzern» haben die Befürworter ihre Argumente dargelegt. Das breit abgestützte Personenkomitee aus PolitikerInnen von Mitte bis Links, diversen Verbänden und Persönlichkeiten aus Kultur, Tourismus, Gesundheitswesen, Bildung und Sport wirbt für ein JA am 26. September. Mit der Städte-Initiative gewinnt die Stadt Luzern an Lebensqualität und der Standort wird gestärkt.
Am 26. September 2010 kommt die Städte-Initiative und der Gegenvorschlag der Regierung vors Stimmvolk. An der heutigen Pressekonferenz hat ein überparteiliches Personenkomitee seine Argumente für die Initiative dargelegt. Im Komitee engagieren sich sich VertreterInnen von der Mitte bis Links, diverse Verbände und Persönlichkeiten aus Kultur, Tourismus, Gesundheitswesen, Bildung und Sport. Aus der Politik engagieren sich neben András Özvegyi (GLP) die Präsidentin der SP, Luzia Mumenthaler oder der CVP-Kantonsrat Peter Zosso, sowie Louis Schelbert, Nationalrat Grüne, für die Initiative. Prominente Unterstützung erhält die Initiative z.B. von der Triathlon-Europameisterin Renata Bucher, vom Solar-Pionier Louis Palmer oder von Prof. Dr. Jan-Olaf Gebbers, ehem. Chefarzt des Luzerner Kantonsspitals.
Die Initiative sorge dafür, dass die Stadt ihre Verkehrsprobleme anpacke und die Erreichbarkeit der Stadt optimiere, eröffnete András Özvegyi (GLP) die Pressekonferenz. Er betonte den positiven Einfluss auf die Wirtschaft: «Ein Ja zur Städte-Initiative stärkt das Gewerbe, fördert den Umsatz in der Innenstadt und steigert die Standort-Attraktivität Luzerns.» Weiter führte Daniel Ess (Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz) aus, dass eine Annahme der Initiative die Lebensqualität steigere: «Sichere, durchgehende Velowege und attraktive Fussgängerzonen animieren zu einem gesünderen Mobilitätsverhalten und mehr körperlicher Aktivität. In verkehrsberuhigten Quartieren ist zudem ist die Belastung durch Lärm und Schadstoffe geringer.» Urs Brütsch (WWF) schloss die Medienkonferenz ab und zeigte auf, dass die Ziele der Städte-Initiative realistisch und umsetzbar sind: «Die Ziele der Städte-Initiative sind auf Luzern zugeschnitten. Damit Luzern nicht im Stau erstickt, ist eine konsequente Förderung des ÖV, Fuss- und Veloverkehrs nötig. In der Stadt sind dies die idealen Verkehrsmittel mit einem enormen Ausbaupotential.» Der Gegenvorschlag der Regierung sei zwar ein Schritt in die richtige Richtung, es fehlten jedoch konkrete Zielvorgaben. Nur ein Ja zur Städte-Initiative sorge für eine konsequente zukunftsorientierte Verkehrspolitik.
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