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BVB kaufen 60 „Flexity Basel“ von Bombardier

15. Oktober 2012 @ 12:59 Uhr | NEU Ihr Kommentar | Seite als PDF | Meldung senden 

erstellt am 25. Oktober 2011 @ 14:36 Uhr
Basler Verkehrs-Betriebe / Stadler Rail Group / BOMBARDIER / Sandro Hartmeier
BVB Flexity Basel Bombardier 39180_01Der Verwaltungsrat der BVB ist der Empfehlung der Geschäftsleitung gefolgt und hat sich einstimmig für die Beschaffung von 60 Trams des Typs „FLEXITY BASEL“ der Firma Bombardier entschieden.

In Zukunft werden Trams des Typs „FLEXITY BASEL“ des Bombardier-Konzerns auf dem Basler Schienennetz verkehren und das Stadtbild prägen. Bei der BVB freute man sich, Bewerbungen der besten Marktteilnehmer erhalten zu haben und damit nur Offerten von hoher Qualität beurteilen zu können: «Die Angebote der Hersteller sind in Bezug auf die Leistung durchaus vergleichbar, alle haben die Leistungskritierien gut bis sehr gut erfüllt. Das entscheidende Argument für die Wahl des „FLEXITY BASEL“ war letztlich der Preis», erklärt der Verwaltungsratspräsident der BVB, Martin Gudenrath.

Der Kaufpreis für die Beschaffung von 60 Trams des Typs „FLEXITY BASEL“ beträgt rund 255 Millionen Franken. Schon 2013, rechtzeitig zur Inbetriebnahme der Verlängerung der Tramlinie 8 nach Weil am Rhein sollen die ersten beiden Flexity-Fahrzeuge auf dem Schienennetz verkehren. Auch BVB-Direktor Jürg Baumgartner freut sich, dass der Verwaltungsrat einstimmig der Empfehlung der Geschäftsleitung gefolgt ist: «Basel ist seit je her eine Tramstadt, die Drämmli sind identitätsprägende rollende Wahrzeichen von Basel. Ich finde, am Rheinknie haben wir alle eine Tramflotte verdient, welche unserem mobilen Leben entspricht. Ich bin sehr stolz, dass ich bei diesem Meilenstein dabei sein darf.»

Der Kauf ist der grösste Beschaffungsauftrag, den die BVB in ihrer 116-jährigen Geschichte vergeben hat.

BVB Flexity Basel Bombardier 39180_02

Nachdem das Verfahren abgeschlossen ist und keine Einsprachen eingegangen sind, hat die BVB am 11. November 2011 zusammen mit Vertretern von Bombardier ausführlich zum neuen Stadttram „FLEXITY BASEL“ informiert. Stéphane Wettstein, Delegierter des Verwaltungsrates und Geschäftsführer Bombardier Transportation (Schweiz) AG überbrachte die Grüsse der 900 Mitarbeitenden von Bombardier in der Schweiz. Sie und das ganze Angebotsteam sind stolz darauf, die neue Generation von Trams für Basel liefern zu können.

Die BVB stellt sehr hohe Ansprüche an das neue Stadttram, denn Basel und die ÖV-begeisterten BVB-Kunden haben nichts anderes verdient. Das Siegerprodukt „FLEXITY BASEL“ besticht insbesondere durch fünf Trümpfe: Es ist ein bewährtes, kundenfreundliches Tram, ist umweltfreundlich, international zugelassen, verfügt über das beste Preis-/Leistungsverhältnis und besticht durch ein mehrfach preisgekröntes Design.

Der gesamte Kaufpreis für die Beschaffung von 60 „FLEXITY BASEL“ inklusive optionaler Ausstattung und Mehrwertsteuer beträgt rund 255 Millionen Franken. BVB-Direktor Jürg Baumgartner freut sich, dass schon 2013, rechtzeitig zur Inbetriebnahme der Verlängerung der Tramlinie 8 nach Weil am Rhein, die ersten beiden FLEXITY auf dem Basler Schienennetz verkehren. «Basel ist seit je her eine Tramstadt, die Drämmli sind identitätsprägende rollende Wahrzeichen von Basel. Ich finde, am Rheinknie haben wir alle eine Tramflotte verdient, welche unserem urbanen Leben entspricht. Ich bin sehr stolz, dass ich bei diesem Meilenstein dabei sein darf.» Vorbehältlich des Entscheids des Grossen Rats um die Bewilligung eines Darlehens sollen ab 2014 die ersten FLEXITYS in Basel eintreffen, bis 2017 soll die Auslieferung abgeschlossen sein.

Die 5 Trümpfe
Neben dem unschlagbar tiefen Anschaffungspreis besticht er durch fünf Trümpfe, welche den FLEXITY BASEL zum besten Tram für Basel machen.

Trumpf 1: Der FLEXITY BASEL ist ein bewährtes, kundenfreundliches Tram
Aus der Flexity-Familie Bombardiers sind weltweit bereits über 1‘000 Trams im Einsatz. Zudem verfügt er über eine ausgereifte Niederflurtechnik, er ist 100% niederflurig, was nicht nur das Ein- und Aussteigen sondern auch das Zirkulieren im Tram leichtmacht.

Trumpf 2: Preisgekröntes Design
Die Kopfform des neuen Stadttrams ist speziell für Basel designt worden. Die BVB-Kunden erwartet im FLEXITY BASEL ein Wohlfühlraum mit bester Sicht von hinten bis vorne, was das Raum- und Sicherheitsempfinden positiv beeinflusst. Der FLEXITY BASEL bietet Barrierefreiheit für alle Kunden, keine Füsse ragen in den Zirkulationsraum.

Trumpf 3: Fahrzeuge des Typs FLEXITY sind weltweit im Einsatz
Auch in Deutschland (beispielsweise Augsburg) und Frankreich (beispielsweise Marseille) sind Flexity-Fahrzeuge in Betrieb. Damit ist der FLEXITY BASEL für die bevorstehende Tramverlängerung nach Weil und die geplante Tramverlängerung nach St. Louis gerüstet.

Trumpf 4: Der FLEXITY BASEL ist umweltfreundlich
Dank des tiefsten Energieverbrauchs der Bewerber, der innovativen Technologie und der Verwendung von umweltfreundlichen Materialien zeigt sich der FLEXITY BASEL nicht nur aussen, sondern auch innen grün.

Trumpf 5: Bestes Preis-/Leistungsverhältnis
Nicht nur der tiefste Anschaffungspreis aller Bewerber spielt (CHF 220 Mio. zuzügl. optionale Ausstattungen und MwSt). Bombardier bietet ein innovatives, ausgereiftes Instandhaltungskonzept, wodurch für den FLEXITY BASEL die tiefsten Instandhaltungskosten aller Bewerber möglich wurden. Auch bietet Bombardier innovative Energietechnologien und ermöglicht damit die tiefsten Energiekosten. In der Summe auf die Lebensdauer berechnet spart der Kanton Basel-Stadt mit dem FLEXITY BASEL über CHF 100 Mio.

Sitzkultur im Flexity Basel – die Kundinnen und Kunden haben entschieden
Die neue Basler Fahrkultur, verkörpert durch den Flexity, wird auch durch den Innenraum des Trams geprägt. Deshalb liess die BVB die Kundinnen und Kunden entscheiden, ob das neue Tram mit Stoff- oder Holzsitzen möbliert werden soll. Der extra umgebaute Combino, in welchem die Holz-Schalensitze ausprobiert werden konnten, war im Monat März auf fast allen Linien unterwegs. Dabei wurden über 3500 Kundinnen und Kunden persönlich befragt. Der Entscheid ist mehr als deutlich zugunsten von Holz-Schalensitzen ausgefallen. Diese müssen jetzt ergonomisch verbessert werden, zu lösen bleibt auch das Problem der Rutschfestigkeit.

Die Gestaltung des Innenraums von Schienenfahrzeugen ist anspruchsvoll, muss dieser doch einerseits den Geschmack der Zeit abbilden und andererseits – wegen der langen Lebensdauer – möglichst zeitlos sein. Die BVB hat für ihr neues Tramfahrzeug, den Flexity Basel, zwei Alternativen mit Stoff- und Holzsitzen ausgearbeitet und diese den Kundinnen und Kunden zur Prüfung vorgelegt. Zu diesem Zweck wurde in einem Combino ein Abteil mit Holz-Schalensitzen ausgestattet. Zwischen dem 5. und 23. März wurde das gut erkennbare Fahrzeug nach einem publizierten Fahrplan auf den Linien 1, 2, 3, 6, 8 und 14 eingesetzt. Die Fahrgäste konnten die neuen Holzsitze ausprobieren und an einer kurzen Befragung teilnehmen.

Die Fahrgäste haben die Befragung und die Chance, bei der Gestaltung des Innenraums des Flexity Basel mitentscheiden zu dürfen, sehr geschätzt. Etliche Leute haben bewusst auf das Sitz-Test-Tram gewartet, um an der Befragung teilnehmen zu können und sich sehr gefreut, wenn sie im Tram angesprochen wurden. Im Interview beurteilten die Kundinnen und Kunden die aus dem Combino bekannten Stoffsitze und die Holz-Schalensitze auf ihren Komfort, ihre Sauberkeit und ihre Ästhetik. Danach durften sie abstimmen, ob sie für den neuen Flexity Basel Stoff- oder Holzsitze bevorzugen.

Insgesamt wurden 3592 Kundinnen und Kunden befragt. Von denjenigen Befragten, die eine klare Präferenz abgegeben haben, wünschen sich doppelt so viele Holzsitze wie Stoffsitze. Eine Zustimmung von 58.5% zu den Holzsitzen und 27.5% zu den Stoffsitzen bei 14% indifferenten Wählern stellt eine klare Willensäusserung dar. Dabei gibt es keine signifikanten Unterschiede zwischen den Geschlechtern und zwischen den Kundinnen und Kunden aus Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Auch alle Altersgruppen ziehen Holzsitze vor, in der älteren Generation fällt sie etwas weniger deutlich aus als bei den unter 65-jährigen. Hauptargument für den Wunsch nach Holzschalensitzen ist die Sauberkeit. Fast ein Drittel der Befragten beurteilen die Stoffsitze aus hygienischer Sicht als problematisch. In zweiter Linie stellt die Ästhetik ein Argument zugunsten von Holz-Schalensitzen dar, die Kunden empfinden diese als optisch ansprechender.

Bei den Holz-Schalensitzen drängen sich verschiedene Verbesserungen auf, das zeigen die durch die Kundinnen und Kunden gemachten Anmerkungen deutlich. Sowohl Befürworter wie Gegner empfinden die Holzsitze als zu rutschig. Insbesondere kleinere Menschen stören sich auch an der vorderen Kante der Sitzfläche. Viele der Befragten, auch zahlreiche Holzwähler, erwarten unbedingt eine ergonomische Verbesserung der Holzsitze. Die BVB widmet sich jetzt der fundierten Sitzentwicklung mit mehreren Lieferanten und zielt dabei auf verbesserte Ergonomie und deutliche Reduktion des Rutschens ab.

Basel erteilt Bombardier den grössten Auftrag in 116-jähriger BVB-Geschichte
Bombardier Transportation hat einen Vertrag über die Lieferung von bis zu 60 BOMBARDIER FLEXITY Trams mit den Baseler Verkehrsbetrieben (BVB) unterzeichnet. Der Verwaltungsrat der BVB ist der Empfehlung der Geschäftsleitung gefolgt und hat sich einstimmig für die Erteilung des grössten Beschaffungsauftrages in der 116-jährigen Geschichte des Unternehmens an Bombardier entschieden. Der Vertragswert beläuft sich auf rund 222 Millionen Schweizer Franken. Mit der Entscheidung für FLEXITY Trams aus dem Hause Bombardier hat die BVB eine bewährte Plattform gewählt, die speziell für die Bedürfnisse von Basel weiterentwickelt wurde und die kulturelle Vielfalt der Stadt widerspiegelt.

Der Vertrag besteht aus mehreren Tranchen und weiteren Optionen. Im ersten Schritt wird die Konzeption (Fahrzeugspezifikation) und Produktion von zwei FLEXITY Trams beauftragt. Schon 2013, rechtzeitig zur Inbetriebnahme der Verlängerung der Tramlinie 8 nach Weil am Rhein, sollen die beiden ersten FLEXITY Trams auf dem Schienennetz verkehren. Vorbehaltlich des Entscheids des Grossen Rats um die Bewilligung eines Darlehens sollen ab 2014 monatlich zwei FLEXITY Bahnen in Basel eintreffen.

BVB-Direktor Jürg Baumgartner ist überzeugt, mit dem FLEXITY Tram die mit Abstand beste Stadttram für Basel zu bekommen. „Auf unserem Netz schlägt das FLEXITY Tram jedes andere Produkt um Welten. Basel ist seit jeher eine Tramstadt, die Drämmli sind identitätsprägende rollende Wahrzeichen von Basel. Ich finde, am Rheinknie haben wir alle eine Tramflotte verdient, welche unserem mobilen Leben entspricht. Ich bin sehr stolz, dass ich bei diesem Meilenstein dabei sein darf.“

„Mit dem neuen Tram fährt Basel im ÖPNV in die Champions League“, erläuterte Stéphane Wettstein, Geschäftsführer von Bombardier Schweiz. „Es ist uns eine grosse Freude, zusammen mit der BVB, die schienengebundene Mobilität in Basel für die kommenden Jahrzehnte mitprägen zu dürfen.“

Für die Basler ist das „Drämmli“ eine Herzensangelegenheit – der öffentliche Verkehr hat hier eine enorme Bedeutung und eine lange Tradition. Dies verpflichtet zu einem Raumkonzept, das voll und ganz auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet ist. Mit 900 Mitarbeitern ist Bombardier in der Schweiz tief verwurzelt.

„Wir danken der BVB für das erwiesene Vertrauen und das professionell geführte Angebotsverfahren. Dieser prestigeträchtige Auftrag ist ein großer Erfolg für den Bereich Strassen- und Stadtbahnen bei Bombardier,“ sagte Germar Wacker, Präsident Light Rail Vehicles bei Bombardier Transportation. Das FLEXITY Basel Tram stellt eine eindrucksvolle Fortsetzung der bewährten Bombardier Fahrzeug-Familie dar. Diese ist bereits in Städten in ganz Europa im Fahrgasteinsatz: Augsburg, Berlin, Brüssel, Genf, Innsbruck, Krefeld, Linz und Marseille. Das Drämmli erfüllt die anspruchsvollen Anforderungen in punkto Topografie des Schienennetzes mit engen Radien und Berg-Strecken. Es eignet sich auch perfekt für den grenzüberschreitenden Betrieb und bietet den Fahrgästen Fahrkomfort mit freier Sicht auf die Schönheiten Basels.“ Das 2,3 Meter breite Fahrzeug ist in zwei Längen verfügbar. Die fünfteilige Variante ist 31.8 Meter lang und bietet 183 Fahrgästen Platz. Die siebenteilige Variante ist 43,2 Meter lang und bietet 254 Passagieren komfortabel Platz. Insgesamt werden 43 lange und 17 kurze Trams die bisher 101 in Basel eingesetzten Trams peu à peu ersetzen.

Das komfortable Tram mit optimaler Sitzplatzanordnung und hellem, freundlichen Design setzt in der urbanen Mobilität neue Massstäbe. Die Kombination von 100% Niederflurtechnologie mit herkömmlichen Achsfahrwerken ist das Markenzeichen des Bombardier Niederflurtrams und sorgt für ein perfektes Fahrvergnügen und einen leisen Betrieb. Alle Sicherheitsstandards sind perfekt erfüllt.

Das FLEXITY Tram profitiert vom BOMBARDIER ECO 4 Konzept (Energie, Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit). Dank Rekuperation (Rückspeisung ins Netz) der Bremsenergie wird der Energieverbrauch um rund 30% gesenkt. Die BOMBARDIER FLEXX Achsfahrwerke gewährleisten einen optimalen Rad/Schiene-Kontakt mit reduziertem Verschleiss und höherem Fahrkomfort für die Fahrgäste.

19 Städte weltweit haben sich bereits für über eintausend 100% Niederflur FLEXITY Trams entschieden. Gefertigt werden die neuen Trams für Basel bei Bombardier in Bautzen und Wien.

Stellungnahme Stadler Rail Group:
Stadler verliert Tram-Ausschreibung in Basel

Stadler Rail ist enttäuscht, dass sich die Basler Verkehrsbetriebe (BVB) nicht für das Stadler-Tram entschieden haben. Gemäss Aussagen der BVB war der Preis und somit der Euro-Kurs das ausschlaggebende Kriterium.

Die Basler Trams werden nicht in der Schweiz gebaut
Die BVB haben gestern Abend die Anbieter der Ausschreibung zur Beschaffung der neuen Tramflotte für die Stadt Basel über den Vergabeentscheid informiert. Demnach hat Stadler Rail den Auftrag aus preislichen Gründen verloren. Stadler Rail ist über diesen Entscheid sehr enttäuscht. Sie verliert eine wichtige langfristige Beschaffung, dies nachdem sie sich vor den Währungsverwerfungen in Basel-Land bei der Baselland Transport (BLT) und in Genf bei den Transports Public Genevois (TPG) durchsetzen konnte. Der Entscheid ist ein klares Signal, dass der Schweizer Industrie bei diesen Währungskursen nicht nur im Export sondern auch im Heimmarkt Schweiz ein rauer Wind entgegen weht.

Siehe auch

 

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Baureihen - Züge, News Vorbild, Verkehrsbetriebe

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