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Alte WIKING-Zubehörformen entdeckt: Magirus Deutz fährt als Auflieger mit blitzsauberen Betonröhren vor

14. Juli 2010 @ 14:45 Uhr | Ihr Kommentar | Seite als PDF | Meldung senden 

erstellt am 01. Juni 2010 @ 15:12 Uhr
WIKING
Magirus Deutz WIKING H0 4041_09WIKING Neuheiten-Auslieferung Juni 2010:

  • Themen-Set erinnert an Frontlenker von Magirus-Deutz
  • VW Amarok glänzt durch individuelle Filigranität
  • CLAAS-Ballenpresse „Markant“ ergänzt Landmaschinen

1:87-Premiere für ein neues Gesicht unter den Pick-ups: WIKING stellt mit der Neuheiten-Auslieferung im Juni 2010 den VW Amarok vor. Das markante Vielzweckfahrzeug überrascht dank eines eigenständigen und dennoch markentypischen Erscheinungsbildes. Außerdem widmet sich WIKING einmal mehr dem landwirtschaftlichen Alltag der 1970er-Jahre, als die CLAAS-Ballenpresse „Markant“ Einzug in den Erntealltag hielt. Dank einer Formentdeckung im historischen WIKING-Archiv erhält das Themen-Set „Die Frontlenker-Klassiker von Magirus-Deutz“ besondere Bedeutung, immerhin feiern die miniaturisierten Betonröhren ihr spätes Programmdebüt. Überdies erhält der Unimog U 20 einen neuen Einsatzauftrag, der durch die Zusatzausrüstung mit Vorbaukehrmaschine sowie zugehörigem Wassertank möglich wird. Topaktuell auch die Ausführung des VW Golf VI, der als bildschöner GTD vorgestellt wird. Überdies gibt es ein Wiedersehen mit schon historischen Modellen: Der schneeweiße Opel GT sowie die Chevrolet Corvette in Türkis-Bicoloroptik zählen ebenso zu den Klassikern.

NEUHEITEN
0311 01 39 VW Amarok – reflexsilber
Pick-up „Amarok“ in 1:87 ein wirklicher Wolf im Schafspelz
WIKING erweitert das VW-Modellportfolio im Maßstab 1:87 mit einem wirklichen Newcomer, denn dieser Pick-up ist ein neues Gesicht unter den Vielzweckfahrzeugen. In der zweiten Jahreshälfte 2010 startet Volkswagen mit dem Amarok auf dem europäischen Markt. Zuvor debütierte der in Argentinien produzierte Lastesel mit vier Türen und Doppelkabine bereits in Lateinamerika. Der Name stammt aus der Sprache der in Nordkanada und Grönland lebenden Inuit-Eskimos und bedeutet „Wolf“. Im Maßstab 1:87 ist das detailreich ausgearbeitete Modell jedenfalls ein Wolf im Schafspelz. WIKING spendiert dem Amarok eine Vielzahl von Details, die dank der Filigranität ein Optimum an Vorbildtreue realisieren.

Karosserie von Fahrerhaus und Pritsche mit Seitenspiegeln in reflexsilber-metallic lackiert, Fahrgestell und Kühlergrill in schwarz. Inneneinrichtung mit Sitzen und Armaturenbrett in anthrazit. Frontscheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Felgen in silber. Heckseitig dritte Bremsleuchte in rot aufgedruckt, außerdem VW-Logo und Schriftzug „Amarok TSI“. Kühler mit silbernen Zierleisten und VW-Logo. Unterer Kühlergrill mit gesilberten Nebelleuchten sowie Zierleisten. Verglasung vorne und hinten mit Scheibenumrandung. Obere Stoßstangenfläche in schwarz.

646 39 37 Unimog U 20 – Kommunaldienst
Der Unimog U 20 im Dienste der Straßenreinigung
Mit filigraner Vorbaukehrmaschine erhält der neue Unimog U 20 einen Spezialauftrag für die Straßenreinigung – der Tank auf der Pritsche zählt ebenfalls zur Ausrüstung. Das Vielzweckfahrzeug ist auch im Maßstab 1:87 kompakt und wendig. Das ist nachvollziehbar, wurde das Vorbild doch für den Ganzjahreseinsatz in Städten und Gemeinden konzipiert. Das WIKING-Modell zeigt den authentischen Charakter des Universaltalents. Das Vorbild des U 20 erscheint kompakter als die Vorgängergeneration und ist dennoch ein Vielzweckfahrzeug und ein Geräteträger für jeden Einsatz geblieben. Dank des kürzeren Radstandes ist er wendiger als jeder Allrad-Lkw. So passt auch das kompakte Frontlenker-Fahrerhaus mit perfekter Rundumsicht ins neue Fahrzeugkonzept.

Fahrerhaus in pastellorange, Pritsche in weißaluminium lackiert, Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarzgrau. Kühlergrill, Frontbügel, Kardanteil, Auspuff, Geräteboxen, Aggregat, Motorblock, Fahrgestell, Kotflügel vorn und hinten, Anhängerkupplung mit Haken, Zusatzscheinwerfer sowie Außen-, Zusatz- bzw. Seitenspiegel, Zwischenrahmen und Felgen in schwarz. Mercedes Benz-Stern vorn gesilbert. Seitlicher Schriftzug “U 20″ auf den Türen. Pritschenecken in schwarz. Tankober- und -unterteil in elfenbeinbeige, vorderer Anbau mit Hydraulikzylinder Halterungen und Stützrad in pastellorange, Walze in brillantblau.

0888 40 29 CLAAS Markant Ballenpresse
Die CLAAS-Ballenpresse für Schlepper-Youngtimer
Die Strohballenpresse war eine Errungenschaft der Landwirtschaft, die die Erntearbeit dank verlässlicher Maschinisierung erheblich erleichterte. Die CLAAS Ballenpresse „Markant“ zählte seit den frühen 1970er-Jahren zu den Wegbegleitern dieser Entwicklung und reiht sich nahtlos als „Youngtimer“-Landmaschine ins bewährte 1:87-Klassikersortiment ein. Der WIKING- Sammler findet dazu passend zahlreiche Schlepper, die als Gespann die „Markant“-Ballenpresse authentisch in Szene setzen. So erhält das Thema Landwirtschaft bei WIKING neue Impulskraft, denn die Modellfreunde wissen die Philosophie der Details seit jeher zu schätzen.

Fahrgestell und Pressenaufbau in claasgrün, Strohaufnahme und Ballenauswurf ebenfalls in claasgrün gehalten. Felgen in rot. Linksseitig CLAAS-Logo und „Markant“-Schriftzug in rot, vorder- und rückseitig CLAAS-Schriftzug in rot.

EINMALIGE AUSLIEFERUNG
0990 69 67 Set Magirus Deutz „Die Frontlenker-Klassiker“
Formenentdeckung macht Betonröhrenbeladung möglich
Wer hätte das gedacht, dass es doch noch unbekannte WIKING-Formen gibt! Dank der Entdeckung der zweiteiligen, zusammensteckbaren Betonröhren erhält das Themen-Set „Die Frontlenker-Klassiker von Magirus-Deutz“ einen ganz eigenständigen Charakter. Auf diese Weise wird die Realisierung des Betonröhrentransporters erst möglich. Dass Magirus-Deutz bei WIKING als wichtiger Typeneckpfeiler seit jeher eine unverzichtbare Bedeutung besitzt, steht indes außer Zweifel, wurden doch die Ulmer unter den Lkw-Klassikern zur Legende. Das liegt sicher auch an der Luftkühlung, denn für viele ist diese mit Magirus-Deutz immer noch untrennbar verbunden. Vor allem die heimische Bauindustrie und das Bauhilfsgewerbe wussten die robusten Laster aus Ulm stets zu schätzen, zumal sich überdies in vielen Baumaschinen die wartungsfreundlichen, in einem rationellen Baukastensystem angelegten Deutz-Motoren befanden. WIKING erinnert mit dieser Themen-Edition in einmaliger Auslieferung an die kraftvolle Leistung von Magirus-Deutz. Drei Miniaturen – der Baustoffauflieger mit Kran, der Betonröhrenauflieger mit Fernfahrerzugmaschine und der Pritschenkipper – gehören ebenso dazu wie die maßstabsgetreuen Betonröhren aus historischen WIKING-Formen des gleichen Jahrzehnts, die damit erstmals in die Serie einfließen.

Magirus-Deutz 135 D 11 FS Baustoffwagen
Fahrerhaus in perlweiß, Inneneinrichtung in zeltgrau gehalten. Fahrgestell, Kotflügel, Felgen und Kardanteil in karminrot. Kühlergrill in anthrazit. Sattelplatte in silbergrau. Aufliegerfahrgestell mit Kotflügeln und Felgen in karminrot. Pritsche in perlweiß gehalten. Pritscheneinleger erscheint in moosgrau. Ladekran in karminrot, Krangreifer aus Metall. Stahlträger in silber. Fahrerhaus vorne mit Magirus-Logo bedruckt, Frontscheinwerfer gesilbert, Kühlergrill mit schwarzer Umrandung.

Magirus-Deutz 235 D FS Röhrensattelzug
Fahrerhausober- und -unterteil mit Sockel sowie Kotflügel in himmelblau. Inneneinrichtung in zeltgrau gehalten. Kühlergrill in anthrazit. Felgen in karminrot, Sattelplatte in silber. Aufliegerladefläche in himmelblau, Fahrgestell mit Stützen sowie Felgen in karminrot. Pritscheneinlage in silber. Betonröhren in lichtgrau gehalten. Fahrerhaus frontseitig mit Magirus-Logo, Grillblende mit schwarzer Umrahmung. Vordere Scheinwerfer gesilbert. Warnlicht dachmittig orangetransparent eingesetzt.

Magirus-Deutz 230 D 22 FK Pritschenkipper
Fahrerhausober- und -unterteil sowie Pritsche in narzissengelb. Inneneinrichtung in zeltgrau gehalten. Fahrgestell und Felgen in karminrot, Fahrerhaus frontseitig mit Magirus-Logo, Grillblende mit schwarzer Umrahmung. Vordere Scheinwerfer gesilbert.

MODELLPFLEGE
0076 02 32 VW Golf VI GTD – shadowblue-metallic
Der sportliche Golf-Diesel heißt seit jeher „GTD“
Der Golf I hat es ihm vorgemacht, beim Golf VI soll er nicht fehlen: Der sportlichste aller Diesel heißt „GTD“ und schafft Fahrspaß bei gleichzeitigem Sparwillen von Motor und Fahrer.

Karosserie mit Außenspiegeln in shadowblue-metallic lackiert, Fahrgestell, Kühlergrill in schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad und Armaturenbrett ebenfalls in schwarz. Felgen in silbergrau lackiert. Transparente Frontscheinwerfer und rottransparente Heckleuchten mit gesilberten Rückfahrscheinwerfern eingesetzt. Front- und heckseitiges VW-Logo sowie „GTD“-Schriftzug in silber, VW-Logo vorn auf schwarzem Grund gesilbert. Scheibenumrandungen in schwarz. Dritte Bremsleuchte in rot.

0804 09 30 Opel GT – weiss
Der schneeweisse „Asphaltkeil“ von Opel heißt GT
Schneeweiss und damit ein wohlgefälliger Kontrast zu den Flowerpowerfarben, die die Rüsselsheimer seinerzeit dem Opel GT spendierten: So erscheint das Sportcoupé in der Modellpflege und zählt bei WIKING einmal mehr zu den favorisierten Youngtimern im Klassikersortiment. Zwischen 1968 und 1973 sorgte sein Vorbild für Furore – nicht nur wegen seiner serienungewohnten „Schlafaugen“. 103.373 liefen in Bochum vom Band – viele davon gingen in die USA. Der „Grand Tourisme“, kurz GT von Opel, war die schlichte Herausforderung an den Wettbewerb, der nicht lange auf sich warten ließ. Die sprichwörtliche WIKING-Stärke der einfühlsamen Modellästhetik, beim Opel GT ist sie Millimeter für Millimeter zu entdecken und auch zu spüren

Fahrgestell in schwarz, Karosserie in weiss. Inneneinrichtung in schwarz. Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Die Stoßstangen sind silbern vorn und hinten eingesetzt. Felgen in silber. Front- und heckseitig Opel-Logo in silber, hinten zusätzlich gesilberter Tankdeckel. Der seitliche Zierrat mit „GT“-Schriftzug ist silbern aufgedruckt.

0819 04 30 Chevrolet Corvette – Bicolor türkis-weiss
Chevrolet Corvette – der American Dream der 1950er-Jahre
Die Corvette steht unverändert für den „American Dream“ der 1950er-Jahre – in Form, Farbe und Chrom: Auf der Techno-Classica war sie bereits mehrfach zu sehen, in zahlreichen Museen der Welt ist die Chevrolet Corvette dank ihrer Bicolor-Ausstrahlung mit hellflächigem Seitenkontrast als automobiler Traum zu bewundern. Dementsprechend gestaltete WIKING die Farbvariante, die das zeitgenössisch topaktuelle Türkis aufgreift – ein unverwechselbar stilvoller Auftritt. Nach dem Debütjahr 1953 wurde mit dem Modelljahr 1956 das WIKING-Vorbild mit einem neuen „Gesicht“ und seitlichen Buchten eingeführt, die anfänglichen Heckflossen waren fortan verschwunden. Damit wurde die zweite Reihe der C1-Generation gefälliger und mit 283 PS auch sportlich kraftvoll. Die runden Scheinwerfer blieben dem Vorbild bis 1958 erhalten, ehe ein weiteres Facelift folgte.
Karosserie in türkis. Inneneinrichtung und Lenkrad in weiss. Fahrgestell in schwarz. Kühlergrill und Stoßstangen verchromt. Die Felgen sind gesilbert. Die Scheinwerfer vorn transparent eingesetzt. Seitliche Flächengestaltung in weiss, ihre Abgrenzung erfolgt mit silberner Zierleiste. Die Reifen besitzen eine Weisswandbedruckung.

0892 02 27 Ferguson TE – graue Haube
Die kleine Fergie mit der grauen Haube
Über eine halbe Million Mal wurde dieser auf den ersten Blick unscheinbare Schlepper gebaut – WIKING setzt ihm ein verdientes Klassiker-Denkmal in 1:87! Denn die kleine „Fergie“ hat es seinerzeit in sich gehabt. Kein Wunder, dass sie heute noch als große Errungenschaft der britischen Schlepperhistorie gilt und letztlich international zur Legende der Landwirtschaft wurde. Angesichts der mächtigen Stückzahlen war der Ferguson TE auch in rot mit grauer Haube unterwegs – eine Variante, die WIKING mit dieser Modellpflege vorstellt.

Fahrgestell mit Achshalter und Pendelachse in rot. Haube mit Kotflügeln, Auspuff, Sitz, Lenkrad und Scheinwerfer in grau. Frontscheinwerfer gesilbert.

0892 03 27 Ferguson TE – rote Haube
Rote Stirn für die „Little Grey Fergie“
Auf vielen Schleppertreffen ist der Ferguson TE zu sehen. Dabei erstrahlt ihre Stirn nicht selten in glänzendem Rot – der Motorhaube sei Dank! Mit der Vorstellung dieses Schleppers revolutionierte sich die Landtechnik, denn erstmals wurde die weichenstellende Dreipunktkupplung von Ferguson eingeführt. Dank ihrer krafthebenden Hydraulik leistete sie ganz neue arbeitserleichternde Aufgaben. Heute basieren bemerkenswerterweise 85% aller weltweit produzierten Schlepper auf Harry Fergusons einzigartiger Idee. Zwischen 1946 und 1956 wurde die durch Benzin- oder Dieselaggregat 23 bzw. 25 PS starke Fergie zum meistverkauften Schlepper aller Zeiten.

Fahrgestell mit Achshalter und Pendelachse in staubgrau. Haube mit Kotflügeln und Scheinwerfern in rot. Auspuff, Sitz und Lenkrad in grau. Frontscheinwerfer gesilbert. Felgen ebenfalls in staubgrau.

Siehe auch

  • Update Neuer Viewer für 360° Animationen – Ab sofort mit interaktiver Zoom-Funktion
  • Neuheiten-Auslieferung Juni 2010 – Ab Ende Juni im Modellbahn-Fachhandel erhältlich!
  • Neuheiten 06/2010
  • Modellpflege 06/2010



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  • Automodell-Faszination WIKING
  • WIKING: WIKING CONTROL87 mit MAN Lions City, Borgward-Transporter in 1:87, CLAAS Xerion in 1:32 und Metz Drehleiter in 1:43
  • WIKING Magazin 2009 und WIKING Kalender 2010


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