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Zürich HB / Bahnhof Uster: Bombendrohung gegen Zug der S5

16. Juli 2013 @ 13:41 Uhr | NEU Ihr Kommentar | Seite als PDF | Meldung senden 

erstellt am 15. Juli 2013 @ 21:18 Uhr
Kapo ZH / Stapo ZH / Sandro Hartmeier
Aufgrund einer Bombendrohung gegen eine S-Bahn-Komposition ist am Montagnachmittag (15.7.2013) ein Zug der Linie  S5  im Hauptbahnhof Zürich evakuiert und auf ein vorgelagertes Abstellgleis gefahren worden. Im Zuge von weiteren Massnahmen hat der Bahnhof Uster wegen eines verdächtigen Gegenstandes vorübergehen gesperrt werden müssen. Nach Durchsuchungen durch Spezialisten der Polizei konnte in beiden Fällen Entwarnung gegeben werden.

Um 15.55 Uhr meldete sich bei der Stadtpolizei Zürich ein unbekannter Anrufer aus einer Telefonkabine und stiess eine Drohung gegen einen Richtung Uster fahrenden Zug aus. Die S-Bahn-Komposition einer  S5  – es dürfte sich um Zug 18563 Rafz – Zürich HB – Pfäffikon SZ gehandelt haben – wurde aus diesem Grund im Hauptbahnhof Zürich evakuiert und anschliessend auf ein vorgelagertes Abstellgleis gefahren. Angehörige der Stadtpolizei Zürich und der Transportpolizei durchsuchten den Zug, fanden jedoch keine verdächtigen Gegenstände. Die Zugskomposition konnte aufgrund dieser Tatsache kurz nach 18.00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Als zusätzliche Massnahme wurden Patrouillen der Stadtpolizei Uster und der Kantonspolizei Zürich für eine Kontrolle des Bahnhofes nach Uster beordert. Nachdem die Polizei im Innern des Bahnhofes einen verdächtigen Gegenstand aufgefunden hatte, wurde der gesamte Bahnhof sowie die angrenzenden Gebäude und Strassen aus Sicherheitsgründen komplett für jeglichen Verkehr gesperrt. Spezialisten des Wissenschaftlichen Forschungsdienstes zerstörten mit einem ferngesteuerten Roboter den verdächtigen Gegenstand. Dieser erwies sich in der Folge als ungefährlich, so dass der Bahnhof um 19.00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.

Im Einsatz standen nebst verschiedenen Spezialisten der Kantonspolizei Zürich die Stadtpolizei Uster und die Feuerwehr Uster, Ambulanzdienste, ein Lösch- und Rettungszug (LRZ) der SBB und Angehörige der Transportpolizei sowie Mitarbeiter des Forensischen Instituts Zürich FOR und des Wissenschaftlichen Forschungsdienstes.

Zeugenaufruf: Polizeiliche Ermittlungen zeigten, dass der unbekannte Droher für seinen Anruf die Telefonkabine auf der Traminsel beim Albisriederplatz benutzte. Personen, die Angaben machen können zu dem unbekannten Mann, der um 15.55 Uhr dort telefonierte, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

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