Der SwissPass ist am 1. August 2015 eingeführt worden. Damals war er eine Karte, dank der Reisende ihr Generalabonnement und ihr Halbtax immer dabeihatten. Heute ist der Swisspass viel mehr als eine öV-Karte: Reisende können damit auch Tickets bezahlen, Velos und Autos mieten und Ski fahren.
Vor zehn Jahren, am 1. August 2015, lancierte die Schweizer öV-Branche den SwissPass. Wenige Tage nach seiner Einführung erhielten die ersten Kundinnen und Kunden die Karte. Heute sind fast sieben Millionen im Umlauf.
Seit der Einführung im Jahr 2015 hat sich der SwissPass kontinuierlich weiterentwickelt. Anfänglich liessen sich darauf Generalabonnement und Halbtax nutzen. 2016 und 2017 kamen Verbundabos dazu, angefangen mit den Abos von unireso und mobilis. Weitere Tarifverbünde folgten. Dank SwissPass Mobile können Reisende seit 2018 ihre öV-Abos auch digital auf dem Smartphone vorweisen.
Die Reise von der öV-Karte zum Schlüssel für Mobilität und Freizeit
Die SwissPass-Karte ist auch Träger für andere Freizeit- und Mobilitätsangebote wie Skipass, Messeticket oder Mobility- und PubliBike-Abo. Seit 2021 fungiert die Karte ausserdem nicht nur im übertragenen Sinn als Schlüssel für Mobilität und Freizeit: Die neuste Generation des SwissPass lässt sich als Zutritts- oder Identifikationsmedium verwenden und kann damit wortwörtlich Türen öffnen. Zudem können Reisende mit dem SwissPass am Billettautomaten und an allen bedienten Verkaufsstellen des öffentlichen Verkehrs bargeldlos Tickets lösen und die Ausgaben bequem per Monatsrechnung begleichen.
Die Reise ist für den SwissPass aber noch lange nicht zu Ende. Mobilitätslandschaft und Kundenbedürfnisse wandeln sich stetig. Damit verändern sich auch die Ansprüche der Kundinnen und Kunden an den Billettverkauf im öV. Die Branche ist bestrebt, auch künftig kundenfreundliche Lösungen anzubieten und allen einen einfachen Zugang zum öffentlichen Verkehr möglich zu machen.
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