Grundstein für Metropark in Worblaufen gelegt

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Die Visualisierung zeigt den zukünftigen Metropark in Worblaufen. / Quelle: DesignRaum

Am 19. August 2025 haben Vertreterinnen und Vertreter der Investoren Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) und der FUTURA Vorsorge, der Gemeinde Ittigen sowie der Immobilienentwicklerin und Totalunternehmerin Losinger Marazzi den Grundstein für das Projekt Metropark gelegt. Direkt beim RBS-Bahnhof Worblaufen entstehen 55 Mietwohnungen sowie rund 7000 m2 Fläche für Gewerbe und Dienstleistungen. Der zukunftsweisende und nachhaltige urbane Lebens- und Arbeitsraum wird ab Herbst 2027 bezugsbereit sein.

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Grundsteinlegung des Metroparks in Worblaufen am 19. August 2025. / Quelle: Losinger Marazzi AG

Der Metropark entsteht direkt beim Bahnhof Worblaufen in der Gemeinde Ittigen. Er bietet die ideale Mischung aus modernem Arbeiten, urbanem Lebensstil und grüner Umgebung. Losinger Marazzi hat den Metropark Worblaufen über die letzten Jahre entwickelt und realisiert das Projekt als Totalunternehmerin. Im November 2024 starteten bereits die Abrissarbeiten, seit Anfang März 2025 findet der Aushub der Baugrube statt. Im Rahmen der feierlichen Grundsteinlegung wurde eine Zeitkapsel vergraben, die einen bleibenden Eindruck dieses wichtigen Meilensteins hinterlässt und die gemeinsame Vision des Projektes widerspiegelt.

Aufgewerteter Bahnhofplatz mit Mehrwert für alle

Das Projekt umfasst in einer ersten Etappe drei neue von Holzer Kobler Architekturen aus Zürich entworfene Gebäude. Zwischen den Gebäuden des Metroparks und der Worblaufenstrasse entsteht der neue Bahnhofplatz. Er schafft eine direkte Verbindung zum Bahnhof und wird zum Begegnungsort für die Bevölkerung. Die neu gestalteten Aussenräume verbinden alle Liegenschaften des Metroparks zu einem lebendigen Ganzen.

«Mit zusätzlichem Wohnraum sowie attraktiven Verkaufs- und Gewerbeflächen mit bester Erschliessung leistet der Metropark einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung unserer Gemeinde und zur Aufwertung des ganzen Quartiers»

, sagt Ittigens Gemeindepräsident Thomas Stauffer.

Der Metropark soll ab 2027 ein vielseitiger Lebens- und Arbeitsraum sein, der eine hohe Aufenthalts- und Lebensqualität für alle bietet. In einer zweiten Etappe folgt die Sanierung und Aufstockung des bestehenden Hochhauses (METROHAUS). Büro- und Gewerbeflächen auf zwei Geschossen sowie rund 100 Wohnungen werden das Angebot erweitern.

Zwei Investoren für drei Gebäude

Der im Grossraum Bern-Solothurn im Bahn- und Busverkehr tätige RBS ist seit über 50 Jahren mit seinem Verwaltungssitz am Bahnhof Worblaufen präsent. Der Hauptsitz wird in das neue Bürogebäude verlegt.

«Wir freuen uns, unseren Bürostandort ab 2027 im Neubau zu beziehen – im Zentrum des wohl grünsten kantonalen Entwicklungsschwerpunkts, direkt an der Aare. Als Bahn- und Busunternehmen stellen wir die ausserordentlich gute Erreichbarkeit des Standorts gleich selbst sicher und bieten als verantwortungsvoller Arbeitgeber attraktive Arbeitsplätze»

, erläutert Fabian Schmid, Direktor beim RBS.

Das Gebäude bietet weitere attraktive Flächen für Büromieter. Heute ist bereits bekannt, dass Lidl Schweiz eine Filiale im Metropark eröffnen wird.

Die Wohngebäude mit 30 und 25 Wohnungen und je einer Gewerbefläche im Erdgeschoss wurden durch die FUTURA Vorsorge erworben. Die Vermarktung der Mietflächen und Wohnungen startet im Herbst 2026 über die Projektwebseite www.metropark-futura.ch.

«Die Kombination aus modernem Arbeiten, naturnahem Erholen und hervorragender Verkehrsanbindung schafft ein einzigartiges Umfeld – ideal sowohl als attraktiver Wohnraum als auch als repräsentative Unternehmensadresse»

, so Rolf Lüscher, Geschäftsführer der FUTURA Vorsorge.

Engagement für einen nachhaltigen Arbeits- und Lebensraum

Im Zentrum des von Losinger Marazzi gemeinsam mit dem RBS entwickelten Projekts steht das Engagement für zukunftsfähige und lebenswerte Wohn- und Arbeitsräume. Davon zeugen unter anderem die Holzfassaden, der Minergie-P-Standard der beiden Wohnliegenschaften und die nördlich davon entstehenden Spiel- und Grünflächen. Die Aare mit ihren Uferwegen liegt in unmittelbarer Nähe und bietet für die Mieterinnen und Mieter zusätzlich Raum zum Verweilen.

«Der Metropark ist ein weiteres Projekt, das unser Engagement für nachhaltigen und zukunftsfähigen Lebensraum veranschaulicht und unsere Vision einer klimaresilienten, lebenswerten Zukunft mit Mehrwert für alle verkörpert»

, sagt Pascal Bärtschi, CEO von Losinger Marazzi.

Der Metropark in Zahlen

  • 55 Mietwohnungen (1.5 bis 4.5 Zimmer)
  • 5700 m2 Bürofläche
  • 1000 m2 Verkaufsfläche
  • 340 m2 Gewerbefläche
  • Baustart: Winter 2024
  • geplante Fertigstellung: Herbst 2027

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