Plananpassungen für Arbeiten an Forchbahn-Haltestelle Hinteregg

Die Forchbahn bündelt mit dem Cluster 2027, unter anderem, drei vormals separate Bauprojekte hinsichtlich der Sanierungen der Bahnhöfe Scheuren, Langwies sowie Hinteregg. Und sie realisiert diese, zur Nutzung von Synergien, später als ursprünglich geplant. Dadurch profitieren die Anwohnenden 2027 insgesamt von einer kürzeren Bauphase. In diesem Zusammenhang steht auch das aktuelle Plangenehmigungsverfahren für den Teilbereich Hinteregg.

Die Forchbahn AG treibt die Modernisierung ihrer Infrastruktur konsequent voran: Auch die Bahnhöfe Scheuren, Langwies und Hinteregg werden barrierefrei ausgebaut und gleichzeitig für den Betrieb modernerer Züge optimiert. Um die Bauzeit zu verkürzen und die Belastung für Anwohnende zu minimieren, werden die Einzelprojekte zum neuen Gesamtprojekt Cluster 27 zusammengefasst. Durch die clevere Bündelung der Bauvorhaben kommt es zu einer Win-Win-Situation, von der ab Sommer 2027 alle Anwohnenden, alle Passagiere und die Forchbahn selbst profitieren.

Damit der Cluster 2027 zum Erfolg geführt werden kann, gilt es an bereits geplanten Teilprojekten wie der Sanierung der Forchbahn-Haltestelle Hinteregg nochmals Optimierungen vorzunehmen. Geplant ist im Umfeld der Forchbahn-Haltestelle Hinteregg neben der Umgestaltung der Haltestelle selbst der Austausch der Weiche in Fahrtrichtung Esslingen durch eine Weiche mit einem grösseren Radius, was eine Verschiebung eines Bahnübergangs zur Folge hat. Ausserdem sind etwa Anpassungen an den Entwässerungsanlagen sowie die Berücksichtigung von Anliegen der anstossenden Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer aus den ersten Plangenehmigungsverfahren eingeflossen.

Während des sogenannten Plangenehmigungsverfahrens können die Unterlagen zum angepassten Teilprojekt der Haltestelle Hinteregg vom 8. September bis 7. Oktober 2025 während der ordentlichen Öffnungszeiten auf dem Bauamt der Gemeinde Egg sowie im Internet unter www.zh.ch/auflagen-eisenbahnen eingesehen werden. Die durch die Baumassnahmen geplanten Veränderungen werden zudem während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt und die Hochbauten profiliert. Die direkt betroffenen Anrainer wurden von der Forchbahn AG bereits informiert.


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