Als Teil des Projekts «Cluster 27» der Forchbahn AG werden unter anderem die Bahnhöfe in Scheuren, Hinteregg sowie Langwies ab Sommer 2027 modernisiert und barrierefrei ausgebaut. Das «Cluster 27» dient dazu, Synergien zu nutzen und die Bauzeit insgesamt zu verkürzen. Bereits im September 2025 beginnen nun die ersten Vorarbeiten im Bereich des Bahnhofes Scheuren.
Es ist ein Startschuss für die Zukunft: Im Rahmen der umfassenden Erneuerung der Bahninfrastruktur inklusive des barrierefreien Ausbaus der Bahnhöfe Scheueren, Hinteregg und Langwies wurden mehrere Einzelprojekte zum neuen Gesamtprojekt «Cluster 27» der Forchbahn AG zusammengefasst. Hierdurch wird die Bauzeit verkürzt – zum Vorteil aller Passagierinnen und Passagiere, aller Anwohnenden und der Forchbahn selbst.
Erste Vorarbeiten beim Bahnhof Scheuren
Der Hauptteil der Arbeiten des Projekts «Cluster 27» wird im Jahr 2027 erfolgen. Doch bereits jetzt werden dafür Vorarbeiten in Angriff genommen. Für die Umbauarbeiten am Bahnhof Scheuren richtet die Forchbahn ab dem 15. September 2025 im Bereich der Bachlenstrasse am Dorfausgang von Scheuren in Richtung Egg einen Installationsplatz ein. Ab 22. September beginnen die unumgängliche Rodung der Hecke im Bauperimeter sowie das Abtragen des Oberbodens zwischen dem Tunnelportal Scheuren und dem Bahnhof Scheuren. Dies dient der Vorbereitung der späteren Erstellung von Stützmauern und eines darin integrierten Technikraums. Die Forchbahn wird über die nächsten Bauphasen ebenfalls informieren.
Fussverkehr Kreisel Aesch zum Bahnhof Scheuren
Zur Vorbereitung der anstehenden Arbeiten werden ab dem 22. September die Fussgängerinnen und Fussgänger durch einen Verkehrsdienst gelenkt. Eine Person des Verkehrsdienstes wird zwischen dem Kreisel in Aesch und dem Bahnhof Scheuren für rund zwei Wochen für die Sicherheit des Fussverkehrs sorgen.
«Uns ist wichtig, dass die Anwohnenden und Pendelnden frühzeitig und transparent darüber informiert werden – und soweit möglich, planen wir so, dass die Belastungen für die Bevölkerung minimiert werden»
, sagt Seraina Tresch, Projektleiterin Fahrweg bei der Forchbahn AG.
Zufahrt zur Autobahn bleibt gewährleistet
Die Zufahrt zur Autobahn bleibt während der Bauarbeiten jederzeit gewährleistet. Kurzzeitige Einschränkungen sind jedoch nicht auszuschliessen. Die Erdarbeiten können zudem nur bei geeigneten Bodenverhältnissen durchgeführt werden. Sollten starke Niederschläge auftreten, kann sich der Starttermin verschieben.
Die Forchbahn dankt allen Betroffenen für ihr Verständnis und ihre Geduld während der Bauzeit.
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