Sicherheit und verlässliche Arbeitsbedingungen haben für Aare Seeland mobil oberste Priorität. Prozesse und Rahmenbedingungen werden laufend überprüft und wo möglich optimiert. Rückmeldungen von Mitarbeitenden nehmen wir ernst und gehen ihnen nach.
Aare Seeland mobil bedauert sehr, dass der Sachverhalt des Blick-Artikels mit den betroffenen Mitarbeitenden nicht intern geklärt werden konnte.
Als Unternehmung im öffentlichen Verkehr unterliegt Aare Seeland mobil (ASm) einer Transportpflicht. Die im Fahrplan publizierten Kurse müssen gefahren werden. Die Einsatzplanung der Lokführerinnen und Lokführer erfolgt bei Aare Seeland mobil stets nach den gesetzlichen Vorgaben. Das betrifft die Dienstschichten, die Distanzen zwischen den Ruhetagen und die Ruhezeiten zwischen den Dienstschichten.
Die vergangenen Monate waren von einer aussergewöhnlich hohen Anzahl an nicht planbaren, operations- und rekonvaleszenzbedingten Absenzen geprägt.
«Da wir einer Transportpflicht unterliegen, sind wir darauf angewiesen, Mitarbeitende zu finden, die die ausgefallenen Kolleginnen und Kollegen ersetzen. Um die weiteren Einsätze von krankgeschriebenen Mitarbeitern planen zu können, besteht eine beidseitige minimale Kommunikationspflicht.»
Aare Seeland mobil
Insbesondere die Lokführer und Lokführerinnen der ASm haben aufgrund der knappen personellen Ressourcen Mehreinsatz geleistet, um die oben beschriebenen, nicht planbaren Absenzen abzufedern. Zudem haben auch die Mitarbeitenden von allen Fachdiensten unterstützt, die fahrplanmässigen Züge zu führen, um den Engpass bei den Mitarbeitenden zu überbrücken.
Die Geschäftsleitung von Aare Seeland mobil bedankt sich herzlich bei allen Mitarbeitenden für ihren wertvollen täglichen Einsatz und den Fahrgästen für das Vertrauen!
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