eezy.nrw und FAIRTIQ führen Preisdeckel pro Fahrt ein

– Immer zum günstigsten Tarif unterwegs

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Fairtiq-Logo

Das mobile Pay-As-You-Go-Ticket eezy.nrw wird für Fahrgäste noch attraktiver: Seit Jahresbeginn gilt neben bestehenden Tages- und Monatsdeckeln ein zusätzlicher Preisdeckel pro Fahrt. Damit zahlen Kundinnen und Kunden für eine einzelne eezy-Fahrt nie mehr als den Preis eines klassischen Einzeltickets für die gleiche Strecke.

Bereits heute profitieren eezy-Nutzende von klaren Kostenobergrenzen: maximal 29,70 Euro pro Tag und 63 Euro pro Monat (2. Klasse). Mit dem neuen Fahrt-Preisdeckel wird das Angebot weiter vereinfacht und bietet nun eine echte Bestpreis-Garantie – ganz ohne Abo, Tarifkenntnisse oder Ticketkauf im Voraus.

«Mit dem neuen Preisdeckel pro Fahrt machen wir eezy noch transparenter und attraktiver für Gelegenheits- und Neukunden»

sagt Anja Höhn, Bereichsleiterin Absatz bei den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB)

«Fahrgäste können sich darauf verlassen, automatisch immer den besten Preis zu erhalten.»

Fokus auf mobiles Ticketing und Kundenfreundlichkeit

Die Anpassung ist Teil einer übergeordneten Strategie in Nordrhein-Westfalen, mobiles Ticketing zu stärken, Fahrgäste schrittweise an digitale Vertriebskanäle heranzuführen und gleichzeitig physische Vertriebsinfrastruktur zu reduzieren. Erfahrungen aus anderen Regionen zeigen, dass einfache Preislogiken und klare Kostenobergrenzen die Nutzung von Pay-As-You-Go-Angeboten deutlich erhöhen.

Die technische Umsetzung des eezy-Tarifs erfolgt mit der Mobile-Pay-As-You-Go-Technologie von FAIRTIQ, einem international führenden Anbieter für postpaid-Ticketing im öffentlichen Verkehr. Fahrgäste starten ihre Fahrt mit einem Swipe vor dem Einstieg und beenden sie mit einem Swipe nach dem Ausstieg an der Zielhaltestelle. Auf Basis der tatsächlich zurückgelegten Strecke berechnet FAIRTIQ im Hintergrund den korrekten Fahrpreis gemäss den geltenden Tarifregeln und optimiert diesen auf Tages- oder Monatsbasis.

Der eezy-Tarif richtet sich insbesondere an Gelegenheitskunden sowie an Fahrgäste, die flexibel und digital unterwegs sein möchten. Ziel ist es, den Zugang zum öffentlichen Verkehr weiter zu vereinfachen und die Nutzung mobiler Ticketing-Lösungen zu stärken.

«Preisdeckel wie dieser zeigen, wie Mobile Pay-As-You-Go Ticketing konkret Mehrwert für Fahrgäste und Verkehrsunternehmen schafft»

, sagt Gian-Mattia Schucan, Gründer von FAIRTIQ.

«Ein klarer, transparenter Tarif senkt Einstiegshürden und unterstützt Verkehrsverbünde dabei, den digitalen Vertrieb nachhaltig weiterzuentwickeln.»


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