Der Verwaltungsrat der SBB schlägt der Generalversammlung vom 29. April 2026 Maria-Antonella Bino als neues Verwaltungsratsmitglied vor. Der Bundesrat hat den Vorschlag gutgeheissen.
An seiner Sitzung vom 15. April 2026 hat der Bundesrat dem Vorschlag des SBB Verwaltungsrats für die Wahl von Maria-Antonella Bino zugestimmt. Die offizielle Wahl erfolgt an der SBB Generalversammlung vom 29. April 2026.

Maria-Antonella Bino (1966) verfügt aufgrund ihrer Qualifikation und Berufserfahrung über hervorragende Kenntnisse im Bereich Recht und Compliance sowie Digitalisierung und neue Technologien. Sie bringt 25 Jahre Erfahrung aus Bund und Finanzbranche mit. Seit 2021 ist Maria-Antonella Bino Group General Counsel bei der Vontobel Holding AG und der Bank Vontobel AG in Zürich. Sie hat an der Universität Genf Rechtswissenschaften studiert und 2005 den Doktortitel erhalten. Sie lebte unter anderem in Genf, Lausanne und Fribourg und spricht Französisch und Italienisch als Muttersprache sowie fliessend Deutsch und Englisch.
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Super Sache, die Quote ist wieder aufgegleist. Das geht gut. Leute mit solidem bahntechnischem Hintergrund, Kompetenzen und Erfahrung mit Rollmaterial und Infrastruktur brauchen wir nicht, die bringt der zuständige Bundesrat herbei, als Bauer hat er Ausbildung an Traktoren genossen, genügt allemal.
Unabdingbar für den Blahblah sind die Oekos (Bänkerinnen) und Juristen, damit ist Kontinuität bei SBB-CFF-FFS garantiert.
Erfreulich ist, dass auch Kompetenzen aus der Immobilenbranche in den VR Einzug halten.
Immobilien sind neulich zum Mainbusiness bei der SBB mutiert, der Rest ist Hobby geworden.
Man lese doch bitte bei Gelegenheit das Anfordeungsprofil für VR-Peronal.
Diese Poltrona Jobs könnten eingespart werde.