Bahnhof Suhr wird stufenfrei umgebaut

Die SBB baut von Ende April bis Ende Dezember 2026 den Bahnhof Suhr um. Künftig können Reisende stufenfrei ein- und aussteigen. Ausserdem werden neue Beleuchtungen, Lautsprecher, Anzeigetafeln und eine neue Überdachung installiert und das Perron 7 verlängert, damit dort längere Züge halten können. Der Bahnhof Suhr erfüllt künftig die Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes.

Ende April startet die SBB mit den Modernisierungsarbeiten am Bahnhof Suhr. Damit Reisende künftig stufenfrei ein- und aussteigen können, werden die Einstiegskanten des Perrons Gleis 5 und 6 erhöht. Dadurch gibt es auch kleine Anpassungen am Anschluss der Personenunterführung ans Perron. Ausserdem entsteht eine neue Rampe von der Personenunterführung «Meierhof» aufs Perron 6.

Um die Sicherheit und den Komfort der Reisenden zu verbessern, werden ausserdem neue Beleuchtungen, Lautsprecher, Anzeigetafeln und eine neue Überdachung auf dem Perron 6 installiert. Ausserdem wird das Perron 7 der Aargau Verkehr AG verlängert, so dass dort künftig längere Züge halten können.

Nach dem Umbau wird der Bahnhof Suhr die Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes erfüllen.

Einschränkungen im Bahnverkehr und Nachtarbeiten

Die Arbeiten führen teilweise zu Einschränkungen im Bahnverkehr. So kommt es in mehreren Nächten im Mai in den Randstunden zu Zugausfällen. Ausserdem ist der Bahnbetrieb von Samstag, 13. Juni, um 1:00 Uhr, bis Montag, 15. Juni 2026, um 5:30 Uhr, und in den Nächten von Montag, 15. Juni, bis Donnerstag, 18. Juni 2026 (jeweils von 21:50 Uhr bis 5:20 Uhr), unterbrochen. Zwischen Suhr und Oberentfelden verkehren in dieser Zeit Bahnersatzbusse (EV).

Die SBB empfiehlt den Reisenden, vor jeder Fahrt die Verbindungen im Online-Fahrplan oder der SBB Mobile App zu prüfen. Diese sind angepasst und schlagen jeweils die besten Verbindungen vor. Bei Fragen hilft das SBB Contact Center unter der Nummer 0848 44 66 88 (CHF 0.08/Min.) weiter.

Abschluss per Ende 2026

Die Bauarbeiten beginnen Ende April 2026 und dauern voraussichtlich bis Ende 2026. Die Kosten belaufen sich inkl. Sicherungsanlagen auf 8,2 Millionen Franken und werden über die Leistungsvereinbarung mit dem Bund finanziert.


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Text-QuelleSBB CFF FFS
Redaktionhttps://www.bahnonline.ch
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