Stadt Zürich will 40 weitere Flexity-Trams beschaffen

Der Stadtrat von Zürich beantragt dem Gemeinderat unter anderem für die Beschaffung von weiteren VBZ Fahrzeugen und für Einnahmeausfälle beim ZVV verschiedene Nachtragskredite.

Aufgrund der Erhöhung der Lieferkadenz sowie die Auslösung des Optionspaketes von 40 zusätzlichen VBZ Flexity-Trams führt in der Investitionsrechnung der Stadt Zürich die zu leistende Anzahlung für die Beschaffung zu Mehrausgaben von 85,8 Millionen Franken. Daraus ergeben sich tiefere Zahlungen in späteren Jahren.

Weitere 6 Millionen Franken werden für die Beschaffung von zehn Hybrid-Gelenkbussen benötigt.

In der Erfolgsrechnung der Stadt Zürich schlagen insbesondere nicht vorhersehbare Ausgaben von 31,8 Millionen Franken als Folge der Corona-Pandemie zu Buche. Davon betreffen 15,9 Millionen Franken den gegenwärtig geschätzten städtischen Anteil an den grossen Einnahmenausfällen des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV). Der ZVV hat eine belastbare Schätzung der durch die von Kanton und Gemeinden zu übernehmenden Kostenunterdeckung noch vor dem Rechnungsabschluss in Aussicht gestellt.

Mit Inhalten vonSandro Hartmeier
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