125 Jahre Öffentlicher Verkehr in Winterthur

Am 25. Mai 1895 wurde die TGG (Tramway-Garantie-Genossenschaft) im «Löwen» Veltheim gegründet. Dieses Datum gilt als offizieller Startschuss des öffentlichen Verkehrs in Winterthur und jährte sich 2020 zum 125. Mal.

Im Jahr 1895 nahm die Schweizerische Depeschenagentur ihren Betrieb als Nachrichtenagentur auf, Wilhelm Conrad Röntgen entdeckt die Röntgenstrahlen und im «Löwen» Veltheim wurde der Grundstein für den öffentlichen Verkehr in Winterthur gelegt. Zusammen mit der Stadt Winterthur ist seither auch der ÖV kontinuierlich gewachsen und er wird sich auch in den kommenden Jahren weiterentwickeln. Die wichtigsten Meilensteine der letzten 125 Jahre waren:

  • 1895 Rösslitrambetrieb durch Tram-Omnibus-Genossenschaft bis 1897
  • 1898 Strassenbahn Winterthur–Töss: Erste Tramlinie mit Motorwagen
  • 1930 Stimmvolk entscheidet sich für Autobusbetrieb und gegen einen weiteren Ausbau des Tramnetzes
  • 1951 Letzte Tramlinie wird aufgehoben
  • 2004 Namensänderung in Stadtbus Winterthur
  • 2018 Grösster Angebotsausbau in der Geschichte von Stadtbus Winterthur

Weitere Informationen zur Geschichte des öffentlichen Verkehrs in Winterthur sind unter https://stadt.winterthur.ch/stadtbus/125jahre zu finden.

Der öffentliche Verkehr lebt vor allem auch von den ganz persönlichen Geschichten, welche die Fahrgäste, aber auch die Mitarbeitenden, erlebt haben. Entsprechend hat Stadtbus den Wettbewerb «Meine Geschichte» gestartet, mit dem die lustigsten, spannendsten oder auch bewegendsten Erlebnisse rund um Stadtbus Winterthur gesucht werden.

Aufgrund der Coronakrise hat Stadtbus bewusst auf grössere Festivitäten verzichtet.


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Text-QuelleStadt Winterthur
Redaktionhttps://www.bahnonline.ch
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