Die Forchbahn plant die Zukunft

Die Forchbahn befördert jährlich mehr Passagiere. Damit der Betrieb stabil und sicher bewältigt werden kann, wird der Abschnitt zwischen den Stationen Forch und Neue Forch doppelspurig.

Die Forchbahn ist beliebt und wird rege benutzt. Beim Spital Hirslanden/Balgrist entsteht in den nächsten Jahren noch das Kinderspital. Dies wird zu einer weiteren Erhöhung der Fahrgastzahlen in der Forchbahn nach sich ziehen. Um die nötige Flexibilität zu haben und auf Verspätungen reagieren zu können, plant die Forchbahn AG den Streckenabschnitt zwischen dem Bahnhof Forch und der Station Neue Forch von einer Spur auf zwei Spuren auszubauen.

«Mit eng getakteten Schnell- und Regionalzügen können wir die Fahrplansicherheit nur aufrechterhalten, wenn wir zwischen Forch und Neue Forch auf eine Doppelspur ausbauen»

, sagt Projektleiter Tobias Müller.

So können sich Züge nicht nur kreuzen, auch überholen wird einfacher.

«Während der Spitzenzeiten werden die von Zürich kommenden Schnellzüge häufig durch vorausfahrende, verspätete Regionalzüge behindert. Durch einen Doppelspurausbau zwischen Neue Forch und Forch wird es möglich, die beiden Züge parallel in den Knoten Forch zu führen und so die Eigenbehinderungen zu eliminieren»

, so Müller weiter.

Die Doppelspur würde auch Parallelausfahrten ermöglichen. Vorgesehen sind die Bauarbeiten für die Jahre 2024 bis 2026.

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