Unwetterschäden: Einschränkungen im Bahnverkehr in der Zentralschweiz behoben

Aufgrund von Unwetterschäden, verursacht durch Starkregen, waren am Montagabend, 21. Juni 2021 gleich mehrere Bahnlinien in der Zentralschweiz unterbrochen oder nur eingeschränkt befahrbar.

Die Störungen auf der Bahnlinie zwischen Rotkreuz und Cham dauerten bis zum Betriebsschluss an. Betroffen waren die Züge der Linien IR70 Luzern – Zürich HB, IR75 Luzern – Konstanz und S1 Baar – Sursee.

Auch die Bahnlinie zwischen Zug und Arth-Goldau war wegen Unwetterschäden bis zum Betriebsschluss unterbrochen, unter anderem stürzte zwischen Oberwil und Walchwil ein Baustellenmast auf die Fahrleitung. Betroffen waren die Eurocity EC Zürich – Milano Centrale sowie die Züge der Linien IC2 Zürich HB – Lugano, IR46 Zürich HB – Erstfeld – Locarno und S2 Baar Lindenpark – Erstfeld.

Es verkehrten Bahnersatzbusse, wobei infolge schlechter Strassenverhältnisse die Bahnersatzbusse zwischen Zug und Arth-Goldau erst später verkehren konnten.

Am Bahnhof Zug verursachten die intensiven Starkniederschläge Schäden durch Wasser und Hagel. So drang etwa Wasser in die Ladenpassage des Bahnhofs ein. Die Aufräumarbeiten waren anschliessend im Gang.

Text-QuelleSBB CFF FFS
Mit Inhalten vonSandro Hartmeier
Redaktionhttps://www.bahnonline.ch
Aus der Bahnonline.ch-Redaktion. Zugesandte Artikel und Medienmitteilungen, welche von der Redaktion geprüft und/oder redigiert wurden.

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